• erlebtes

    Verführung Nr.2, Opernhaus: die Gardarobe

    Wie bereits im vorherigen Beitrag erwähnt führte uns die 2. Stadtverführung in die Oper. Und es dauerte auch nicht lange und unsere Führung war in der Gardarobe angekommen. Ich habe nicht schlecht gestaunt als ich erfuhr das es nur 3 Menschen gibt die tatsächlich wisssen wie viele Kleider hier an welcher Stelle zu finden sind. Keine Computererfassung. Schön das es so was noch gibt, und das es auch funktioniert. Eine beachtliche Leistung, bei der schier unendlichen Anzahl von Kostümen, Kleidern, Roben:

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    sehr amüsant auch das Modell „schwanger“ gleich neben „Masse“
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  • erlebtes

    Verführung Nr. 2, Opernhaus: die Bühne

    Es ist Samstag, die Crosas frisch gestärkt und voller Tatendrang, unterwegs zum Opernhaus, der zweiten Station der Stadtverführungen, einen Blick hinter die Kulissen des Opernhauses. Ich bin mehr als gespannt, ein Blick hinter die Bühne interessiert mich schon alleine von der technischen Seite her…

    Es sollte auch nicht lange dauern, und ich durfte einen ersten Blick hinter die Bühne werfen. Vorab gab es viel wissenswertes über das Nürnberger Staatstheater. Und auch hier wieder Greueltaten des NS-Regiems, das ehemalige Jugendstilhaus passte den Herren nicht ins Konzept und wurde selbstverständlich sofort umgebaut. Na vielen Dank auch *grummel*

    Der besagte Blick war dann schon mehr als faszinierend, dürften doch eher die wenigeren Zuschauer einen derartigen Blick geniessen:
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    Etwas später dann auch der Blick in die andere Richtung:
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    Sehr beeindruckend auch einmal selbst hinter der Bühne stehen zu können:
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    Teil zwei der Operhausverführung folgt in Kürze…..

  • erlebtes

    Inside

    Natürlich wäre die Stadtverführung über den Dächern der Kongresshalle nicht vollständig ohne einen Ausflug in die Kongresshalle selbst. Die Halle ist natürlich keine Halle sondern eher ein Kolosseum. Die offizielle Stadtverführung war auch schon zu Ende, doch der Besuch gehörte einfach dazu, schon alleine um von unten hoch auf die Aussichtsplattform zu sehen, auf der wir noch vor wenigen Minuten standen.

    Anders als von Oben betrachtet zeigen sich hier die wahren Grössenverhältnisse der Kongresshalle:
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    Die tatsächliche aktuelle Nutzung des Areals erscheint allerdings zumindest teilweise etwas… sagen wir mal… ungewöhnlich:

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  • erlebtes,  Zeitgeschehen

    Eindrücke

    Hier noch ein paar fotografische Eindrücke aus dem Dokuzentrum, welches direkt an der Kongresshalle angesiedelt ist:

    Der geplante Grössenwahn:
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    Words:
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    Restaurant:
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    Info:
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    Entrance:
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    longway:
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    outside:
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    end of longway:
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  • erlebtes,  Zeitgeschehen

    Die erste Verführung

    Die Nürnberger Stadtverführungen begannen für die Crosas am Freitag Nachmittag. Ziel war, wie bereits angekündigt das ehemalige Reichsparteitagsgelände von oben.

    Das Reichsparteitagsgelände, ein dunkles Stück Geschichte von Nürnberg. Aber Geschichte lässt sich nicht weg disskutieren, und als 71´er Jahrgang bin ich mit diesem Gebäude aufgewachsen, und musst erst später lernen welch schreckliche Vergangenheit auf dem Areal bürdet.

    Es zeigt den Größenwahn des Naziregiems, auch wenn heute nur noch ein Teil davon sichtbar ist:
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    Schon der Aufstieg auf das Dach der Kongresshalle lies einen die Geschichte dieser alten Gemäuer spüren:
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    Und da lag sie dann unter mir, die Kongresshalle, nie fertiggestellt. Das Kolosseum von Rom passt da übrigens locker rein. Schwer vorstellbar:

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    In den Plänen der Nationalsozialisten hätte das Bauwerk die grösste freitragende Decke der Welt bekommen sollen. Noch heute streiten Architekten darüber ob so etwas technisch überhaupt realisierbar wäre, bzw. gewesen wäre. Die Halle wurde aber wie oben zu sehen nie fertig gestellt, nicht mal die Tribünen wurden fertig:
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    So bleibt es ein Mahnmal. In gewisser Weise ist es Schade, dass dieses Areal nicht kommerziell genutzt wird, doch auch irgendwo verständlich, will doch niemand in diesem Gemäuer grosse Menschenmassen jubelen sehen…

    So ist dieses Gitter auf dem die Aufnahmen entstanden sind, und die Ausstellung im Dokumentationszentrum helfen uns zu erinnern und unsere Geschichte nicht tot zuschweigen:
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