-
Freilandmuseum
Nachdem der Wetterbericht zum Glück nicht ganz recht behalten hatte, galt es natürlich den mehr als sonnigen Montag zu nutzen. Frau Crosa wollte schon länger mal ins Freilandmuseum Bad Windsheim, das kam der Canon natürlich sehr entgegen. Montag ist auch ein guter Tag, wenige, ganz wenige Besucher.
Das tolle an so einem Freilandmuseum ist die Möglichkeit, Gebäude aus längst vergangenen Epochen betreten zu können und so wesentlich authentischer als zum Beispiel in einem Museum in die Geschichte eintauchen zu können:
Klapperhart, im wahrsten Sinne des Wortes ist allerdings der Donnerbalken. Heutzutage wirklich nur schwer vorstellbar:

-
Majestätisch
Ich habe länger überlegt welche Überschrift einem so tollen Tier wohl am ehesten gerecht werden könnte. Ich habe leider kein besseres Wort gefunden. Selten ist es mir so schwer gefallen Bilder auzusortieren, an der schieren Menge, die es übrigens auch als Flickr-Dia-Show gibt, welche letztendlich übrig geblieben ist, ist dies unschwer zu erkennen. So, den längsten Satz des Tages haben wir hiermit auch gewonnen und ich bin still und lass die Bilder wirken:
*seufz* ich glaube ich werde mich wirklich mal informieren was so eine Jahreskarte für den Nürnberger Tiergarten kostet….
-
Teaser
Das Raubtierhaus im Nürnberger Zoo wird aktuell renoviert/umgebaut. Die Raubkatzen sind daher nach Berlin ausquaertiert. Ziemlich schade. Alle Rabukatzen ? Nein, die Schneeleoparden, mit Abstand das schönste und auch natürlichste Gehege im ganzen Tiergarten sind noch da.
Die Ideale zeit ist gegen 19.00 Uhr, keine Besucher und beide sehr nahe an der Scheibe und alles andere als Scheu.
-
Zoolife
Gelegentlich denke ich wirklich über eine Jahreskarte im Nürnberger Zoo nach. Unter der Woche nach einem Scheizarbeitstag noch 2 Stunden ausspannen, auch mal 2 Stunden an einem Gehege mit Beobachten verbringen, das klingt sehr schön. Genug geredet. Bilder sprechen…
Doppeldeckern denen zwei noch eins zu wenig ist:

-
Besonderer Augenblick
Natürlich ist es in gewisser Weise immer etwas traurig, im Tiergarten. Letztendlich sind ja alle Tiere eingesperrt und somit atypisch untergebracht. Da mir leider das nötige Kleingeld fehlt selbige in freier Wildbahn ab zulichten besuche ich den Tiergarten trotzdem recht gerne. Leider gibt es keinen kinderfreien Besuchstag, aber die frühen Abendstunden sind sehr gut zu gebrauchen, der Kreischfaktor ist gleich Null und es sind nur noch vereinzelt Besucher anzutreffen.
Nachteil ist natürlich das zum Teil fehlende Licht. Aber, man kann ja nicht alles haben. Auf was ich mit der Überschrift hinaus wollte, war mein Besuch am Gepardgehege. Die wunderschöne Katze läuft in ihrem zumindest nicht zu klein geratenem Gehege meist die selben Routen auf und ab. Ich hatte mich jeweils am Ende postiert und versucht sie optimal zu erwischen. Da das Gehege deutlich tiefer als der Besucherstandpunkt ist, schon fast ein Ding der Unmöglichkeit. Die fehlende Brennweite am Vollformat macht sich natürlich ebenfalls bemerkbar, ein Konverter ist schon mal eingeplant.
Jedenfalls, nach dem 4. oder 5. Foto ist es passiert, mein Objektiv hat die Katze aus seinem lethargischen Auf- und Ablaufen gerissen und unsere Augen trafen sich kurz:
Für mich sind solche Momente einfach mentale Dauerorgasmen, unbeschreiblich schön, wenn sie auch viel zu kurz. Die restlichen Bilder sind nichts weltbewegendes, wie gesagt Standpunkt und Licht waren suboptimal.





















