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Von Rittern und so…
Ich gestehe, ich hatte schon so manches im Mieteinstudio vor der Linse, doch ein ausgewachsener Ritter in kompletter Montur inklusive Schwert und Dolch war auch für mich Neuland. Natürlich hatte mir Victor schon oft von seinen Mittelaltersachen erzählt, doch das ganz live vor der Linse, das ist schon noch mal eine ganz andere Nummer.
Getreu dem Motto es muss nicht immer Star Wars sein, willkommen zu den Ritterspielen:
So ein Ritter hat schon ne Menge Vorteile. Die Rüstung scheint auch magnetisch zu sein, zumindest wirkte sie sehr anziehend auf Frauen:
Natürlich musste ich mich auch aufs Foto mogeln:
Ich freue mich schon auf Outdoorshooting im Frühjahr 😉
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Schnittchenfabrik mit Circus
Um 6 Uhr morgens begann er, der letzte Tag im alten Jahr. Wie jedes Jahr mutierte die heimische Küche zur Schnittchenfabrik:
Ja, schmeckt genau so lecker wie es aussieht 🙂 Ja, neben der Schnittchenfabrik war das Sylvester 2011 allerdings ganz anders als sonst. Keine große Feier, keine Einladung, kein großes Fest. Vielmehr ein Zelt. Nein, nicht Palazzo, auch wenn das sicher sehr verlockend gewesen wäre, vom Prei jetzt einmal abgesehen.
Nein, es ging zum Flic Flac, dem etwas anderen Circus. Keine Tiere, nur Artisten. So gerne wie ich Tiere mag, oder vielleicht auch gerade deshalb, finde ich das einen sehr guten Ansatz. So ein Circusleben kann einfach keine artgerechte Haltung ermöglichen. Ich war ja bereits im Januar letztes Jahr bei Flic Flac und damals war zu meinem Erstaunen fotogrieren erlaubt: Flickr Dia-Show vom 8.1.2010
Bei der gestrigen Vorstellung war das allerdings nicht der Fall, gut, auch kein Beinbruch, blieb mir mehr Zeit mich auf die wirklich sehr sehenswerte Show zu konzentrieren. Am meisten haben mich die Motorradjungs in der Eisenkugel vom Hocker gehauen. Die „Kugel“ war diesmal ein Ei und nochmals kleiner als bei unserem letzten Besuch. Als Highlight…. Nein, das verrate ich jetzt nicht, vielleicht geht ja der ein oder andere Leser noch in die Vorstellung 🙂
Und mein Fazit nach einem so völlig anderen Sylvester ? Absolut genial. Ich glaube ich werde nächstes Jahr wieder etwas ganz anderes anstellen, am Sylvesterabend 🙂
Edit:
Axo, noch ganz vergessen, alle Bilder sind mit der Olympus PEN E-PL1
und dem Panasonic F1,7/ 20 mm
entstanden 😉 -
Trooperrückblick
Auf jedem 2. Blog wird heute wohl ein Rückblick über das vergangene Jahr erscheinen. Warum hier nochmal einen ? Vielleicht weil der hier wirklich anders ist. Anders für mich schon mal weil ich dieses Jahr mit Bestimmtheit sage: Es war ein verdammt gutes Jahr.
Warum war es ein gutes Jahr ? Weil es voll ziemlich viel Leben war. Weil ich an vielen verschiedenen Orten war, tolle Menschen getroffen habe, Freundschaften vertieft habe und einfach eine Menge erlebt habe.
Das für mich Grund das Jahr im Sandtrooper nochmals kurz Revue passieren zu lassen…
Angefangen hat es im am 13. Februar, im Fotostudio. Es ging um ein Plakat für die Deutsche Kinderkrebshilfe. Natürlich hatten wir aber auch nach dem erfolgreichen Foto für das Plakat jede Menge Spaß. Für mich auch die Premiere mit dem Stormtrooperkostüm. Ich war noch sehr gespannt wie sich das Jahr noch entwickeln sollte:
Am 6.März ging es dann zu meinem ersten richtigen Event, der DVD-Börse in der Meistersingerhalle. Gut, ich muss gestehen wir waren vielleicht etwas fehl am Platz, für mich aber trotzdem eine besondere Veranstaltung, das erste Mal für einige Stunden im Kostüm.
Am 9. April dann das erste Bad in der Menge. Das Event im Planetarium war eher Nebenschauplatz, das Highlight war definitiv die Fahrt mit der U-Bahn und einmal quer durch die ganze Innenstadt von U-Comix zum Legoladen und wieder zürück ins Planetarium über U-Bahnhaltestelle weißer Turm:

Am 16. Mai dann ein privates Firmenevent im Hauptbahnhof: Indabahn. Sensationell gut, definitiv das feinste der kleinen Events in diesem Jahr:

Am 28. Mai dann nach Ansbach, Spenden sammeln für Fukushima im Brückencenter. Tageshighlight sicherlich der Ausflug in den Saturn Elektronikmarkt:

Und dann war es auch schon soweit, das Jahrestreffen der German Garrison im Legoland. Gut 270 Trooper, und ich einer davon. Gänsehaut klingt immer so abgedroschen, war aber tatsächlich so. Beim imperial March hatte ich wirklich Gänsehaut, als wir in 4 Reichen am Eingang standen und der Besuchereingang kurz darauf geöffnet wurde:

Am 18. Juni dann die SF-Tage in Grünstadt, eine kleine aber feine Convention. Auch hier wieder das Highlight Grünstadt unsicher machen:

Am 17. Juli dann ein ganz anderes Highlight, aus meinen Stormtrooper wurde ein Sandtrooper. Definitiv die beste Idee es Jahres:

Und am 20 Juli hatte der Sandtrooper dann schon seine Premiere auf dem Schulfest in Fürth:

Und einen Tag später schon das nächste Highlight, das Straßenfest in Heroldsberg:

Am 4. August dann mein Lieblingsevent, das Deutsch-Amerikanische Volksfest in Grafenwöhr:

Am 13. August dann eine Hochzeit im Herzen von Nürnberg:

Am 25. August dann nach Darmstadt zum Old Rocketman:

Am 10. September dann noch mal kräftig die Werbetrommel für die Noris Force Con II in Nürnberg gerührt:

Und am 16-18. September dann die wohl geilste Convention die Deutschland jemals gesehen hat. Die Norisforcecon III mit 12.500 EUR Einnahmen für die deutsche Kinderkrebshilfe. 3 Tage die den SWFN zusammengeschweisst haben. Es war eine Ehre ein Teil davon zu sein 🙂

Am 24. September dann eher kleine Brötchen backen im Toys are Us:

Um am 25. September das erste Mal an einem Kirchweihumzug, dem Moosweisenumzug teil zu nehmen:

Am 22. Oktober dann die lange Nacht der Wissenschaften im Planetarium Nürnberg:

Am 27.Oktober dann Galeria Kaufhof in Würzburg:

Und der Abschluß am 17. November bei der Rechenzentrumseröffnung von Noris-Network:

Was für ein Jahre….
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Weihnachten und so…
Ja, nun ist es schon fast wieder vorbei, das Weihnachten 2011. So recht weihnachtliche Stimmung wollte nicht aufkommen. Vielleicht ist das auch nur noch schwer möglich, bei dem kommerziellen Overload jedes Jahr.
Das Highlight ist auf jeden Fall das jährliche Weichnachtsabendessen bei uns zu hause. Dieses Jahr gab es ein Kombifondue. 2 Fondue-Töpfe und einen heißen Stein. Der heiße Stein ist ein gemeinschaftliches Weihnachtsgeschenk und spukt seit dem besten jemals gegessenen Steak auf den Azoren in unseren Köpfen herum. Besagtes Steak wurde nämlich auf einem heißen Lavastein serviert.
Wichtigstes „Beiwerk“ sind natürlich die selbst gemachten Saucen:
Fondue war ja nix neues, aber der heiße Stein stellte sich wirklich als Highlight heraus. Natürlich lag das auch an der echt vorzüglichem Rinderfilet:
Der heiße Stein hat auf jeden Fall seine Premiere mit Bravour gemeistert und kommt bestimmt bald ohne Fondueunterstüzung zum Einsatz.
Mr. Erdmänchen war ebenfalls begeistert:
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Die Lust an der Angst…
Ich hatte ja bereits von unserem Herbsturlaub in Garmisch berichtet. Getreu dem Motto jetzt ist es eh schon Wurscht, gab es dann die große Bergbahnkarte. Neben der Auffahrt zur Zugspitze war im Preis gleich noch die Auffahrt zu Alpspix, einem „Nebengipfel“ der Zugspitze inbegriffen.
Die Alpspix bietet einen ganz besonderen Nervenkitzel. Doch zuerst galt es mit der Gondel nach oben zu fahren:
Rund 50 Meter oberhalb der Seilbahnstation dann der „Lustpfad“ über den Abhang:
…schwebt die Aussichtsplattform AlpspiX mit seinen beiden insgesamt dreizehn Meter über dem Abgrund hervorstehenden Stegen aus Stahl in Form eines „X“. Am Ende der aufwendigen Konstruktion erwartet die Gäste eine Glaswand – mit uneingeschränktem Blick in fast 1000 Meter Tiefe… steht es auf der Homepage zu lesen. Und ich muss sagen, ein wirklich klasse Gefühl. Die ganze Plattform schwingt minimal mit, und nach unten sind Gitterroste eingelassen, also relativ freier Blick nach unten:
Der Ausblick ist wirklich schwer auf Sensor zu bannen, zumal das Gefühl auf dieser Treppe ins Nichts nur sehr schwer zu beschreiben ist…
Neben der atemberaubenden Plattform bietet die Alpspix aber jede Menger interessanter Wanderweg und eigentlich in jede Richtung sensationelle Ausblicke:
Der Berg scheint ein absolutes Eldorado für Gleitschirmflieger zu sein:
Wir hatten mit dem Wetter wirklich außerordentlich viel Glück, Anfang Oktober 20° auf 2.000 Meter ist ja nicht gerade normal. Leider war der Ausflug auf die Alpspix auch schon der letzte Tage unseres Herbsturlaubes….













































