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Knoblauchsland im trockenen
Bei den aktuellen Temperaturen wird hier auf den Feldern im Nürnberger Knoblauchsland gegossen wie blöde. Jeden Morgen und jeden Abend laufen die Wassersprenger stundenlang. Trotzdem scheint das ein oder andere Feld etwas zu wenig Wasser zu bekommen:
Bei meinem Spaziergang, vorhin gegen 21.00 Uhr wurden auch wieder gegossen. Die Rasensprenger befeuchten einen relativ großen Kreis. Zwischen den einzelnen Feldern verlief mein Spazierweg. Da der Gies-Radius etwas breiter als der Weg war gab es für mich eine willkommene Dusche. Bei 28° wirklich erfrischend.
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Verwandlungskünstler
Trotz der fast etwas zu warmen Temperaturen verschlug es den heutigen Männertag (Nur der Junior und ich) in den Tiergarten. (Ich könnte auch schreiben auf mehrfachen Wunsch einer einzelnen Person 😉 )
Gestartet sind wir aber ganz ungewöhnlich, nicht zu den Totenkopfäffchen wie gewohnt, sondern gleich am Eingang links hoch ins Insektenhaus. Da hat er schon nicht schlecht gestaunt, der Herr Junior als das Chameleon ihn nur mit einem Augen angesehen hat und das andere ganz wo anders hingesehen hat:
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1.2 in der Lagune
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Wunschkiste
Beim Olympus Fotosommer im Tiergarten Nürnberg hatte ich die Möglichkeit mit einer ausgeliehenen OMD EM-1 Mark II an 4 Stationen eine Menge genialer Objektive zu testen. Optisch am krassesten war sicher die Station mit den Teleobjektiven.
Nur 300 F4 Pro und 40-150 2.8 Pro. Nach der Rückgabe sah die Aufbewahrungskiste wie folgt aus:
Ein Bild der Cam mit dem wirklich genialen 300er musste ich natürlich mit der Handyknipse machen:
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Blutmond
Gefühlt war es überall zu lesen und zu hören als gäbe es nichts anderes. Die Mondfinsternis fand dann hier in Nürnberg zeitgleich mit dem Sommerfest der Sternwarte Nürnberg zusammen. Und eben weil überall nur in Superlativen über das Ereignis gesprochen wurde war die Sternwarte auch entsprechen besucht.
Leider war relativ schnell klar, im überfüllten Garten der Sternwarte wird das nix mit dem Mond ansehen. Die Schlange für die Terrasse der Sternwarte reichte leider gut hundert Meter weit.
Natürlich hat es mich für die Sternwarte sehr gefreut, also so ein Besucheransturm ist ja immer etwas tolles. Doch wir versuchten unser Glück ein Stück weiter, quasi auf Empfehlung der Sternwarte. Leider hatten wir her auch nicht so einen tollen Platz und vor allem jede Menge Leute.
Kurzer Hand sind wir dann nach Hause gefahren. Und wo war dann der Perfekte Platz zum Beobachten ? Auf dem heimischen Balkon:
Ich hatte allerdings kein Stativ zu Hand, bzw. die kleine Frau Crosa




