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Trooperfest
Wenn hier in Nürnberg das Volksfest seine Pforten öffnet, dann mache ich da meist einen großen Bogen drum. Doch wenn der Verein ruft, dann ist das natürlich etwas anderes.
Von 14-18 Uhr war geplant das Volksfest im Trooperkostüm zu bespassen. Letztendlich wurde es dann kurz vor 19.00 Uhr. Meine Kamera habe ich dem Daniel gegeben und es sind 576 Fotos dabei raus gekommen.
Ich hatte leider immer noch keine Zeit die Fotos aus zu sortieren und zu ordnen, doch ein paar Highlights will ich schon mal zeigen:
Der weiße Sandtrooper mit dem schwarzen Schulterteil, der etwas dick geraten ist, ganz links auf dem Foto bin übrigens ich:
Biker-Scout und Yava in der Geisterbahn gibt es bestimmt nicht oft zu sehen:
Und dann wurde es noch mal sehr spaßig:
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Schrott
Ich hatte ja bereits von meinem Abenteuer im Monsterbaggerpark berichtet. Neben meinem Monsterbagger und Mosterradlader gibt es aber noch jede Mange anderer Baumaschinen zu sehen. Fahrbar sind jedoch nur ein kleiner Teil davon. Der Rest steht mehr oder weniger „nur“ als Deco herum.
Eigentlich eine tolle Idee. Doch leider werden die zum Teil als echte Schmuckstücke zu bezeichnenden Boliden aber sich selbst überlassen. Somit ist dem Rost leider keine Einhalten zu gebieten und die Schätze zerfallen langsam:
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Zoo und so…
Gut, besonders viel hatte ich nicht erwartet. Mein neues (altes) Teleobjektiv, das EF 70-210 3,5 – 4,5 USM stinkt natürlich nicht gegen mein alts 70-200 2.8 L an welches ich an meiner alten 5D hatte. Zuletzt war ich ja mit der PEN und einem manuellen Canon 200 2.8 FD im Zoo unterwegs.
Dafür gab es eine andere Premiere, der kleine Scheisser war das erste Mal im Zoo. Gut, er ist ja noch kein halbes Jahr alt und so richtig haben ihn die Tiere auch noch nicht interessiert. (zumindest vereinzelt) Schön war es trotzdem ihn dabei zu haben:
Ein oder zwei ganz nette Bilder sind dann aber trotz der eher „gewöhnlichen“ Linse doch entstanden:
Bilder vom Sohnemann gibt es weiterhin im Internet nicht öffentlich zu sehen…
Das vielleicht schönste Bild, war auch das lauteste. Schwer beeindruckend, der Röhren des Königs:
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Up in the air…
Auf den Weg zu freunden von uns bin ich in letzter Zeit zig mal am hinteren Ende des Flughafens Nürnberg vorbei gefahren. Jedes Mal standen dort einige Autos die auf landende Flugzeuge warteten. (die Straße nach Buchenbühl)
Gestern am späten Nachmittag war ja wirklich schönes Licht und auch noch sehr angenehme Temperaturen. Mich hatte die Fotolust gepackt und ich wollte unbedingt mit der Canon raus. Die Herzdame hatte dann die wirklich gute Idee mit dem Flughafen.
Und auch wenn die 210mm am Vollformat eigentlich viel zu kurz für die etwas entfernten Flugzeuge sind, so ist mir doch zumindest ein gutes Bild geglückt. Das schöne daran, ich hatte es genau so im Kopf, also schon lange bevor ich den Auslöser gedrückt hatte. DAS ist für mich immer etwas besonderes. Wenn das Bild im Kopf und das fertige Resultat später genau übereinstimmen. Bearbeitet wurde das Bild übrigens fast nicht, nur minimal beschnitten:
Leider gibt es an diesem wirklich bequem zu erreichenden Platz nur landende Maschinen. Nach einigen kleinen Sportflugzeugen:
erwischte ich dann eine etwas größere Propellermaschine:
um schließlich doch noch eine Passagiermaschine ablichten zu dürfen. Nicht gerade leise, wenn das Ding zum Landeanflug über den eigenen Kopf düst:
Und dann dauerte es auch nicht mehr lange und das natürlich Sonnenlicht wurde immer weniger. Bestimmt nicht der letzte Besuch an diesem interessanten Aussichtspunkt:
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150 Tonnen, 980 PS
Als ich ein kleines Kind war, hatte es meine Oma nicht immer leicht mit mir. Kaum gab es irgendwo eine Baustelle, schon musste sie stundenlang stehen bleiben. Ich konnte von Baggern einfach nicht genug bekommen.
Toll wenn sich ein guter Freund und Arbeitskollege den Satz merkt und zusammen mit den Kollegen einem mit einem so überragendem Gutschein beschenkt 🙂
Eigentlich zum 40. bekommen hat das Einlösen etwas länger gedauert, doch gestern war es dann soweit:
30 Minuten Monterbagger und 30 Minuten Monsterradlader 🙂
Den Anfang machte der Monsterbagger: Demag H65, 80 Tonnen, 550 PS und ziemlich groß. Wie groß wird einem beim Einsteigen erst so richtig bewusst:
Erst gab es 5 Minuten Einweisung. Gar nicht so einfach. Links und Rechts ein Joystick und unten Pedale. Mit dem linken Joystick lässt sich der Bagger nach links und rechts drehen, und der Ausleger raus und runter bewegen. Mit dem rechten Joystick die Schaufel neigen und der Arm zu einem hin ziehen oder weg drücken. Mit dem Fußpedal dann die Schaufel öffnen:
Und dann wurde gebaggert. Und nach gefühlten 5 Minuten war ich mit dem Monster auch schon alleine:
Anschließend war eine halbe Stunde Pause. Die ist auch nötig, schließlich will das erlebte auch verarbeitet werden. um 12:30 ging es dann zum Monsterradlader. Und wenn mir der Bagger kurz vorher noch so groß vorkam erschien er jetzt doch eher winzig:
150 Tonnen schwer, 980 PS, noch Fragen ? Am erstaunlichsten war jedoch die Einweisung. Die war nach 2 Minuten vorbei und ich durfte mit dem Teil komplett alleine fahren. Das konnte ich mir erst gar nicht vorstellen. Doch das fahren dieses Monsters war wirklich sehr einfach. Links Bremse, Rechts Gas. Am Lenkrad ein kleiner Schalter für Vorwärts, Leerlauf oder Rückwärts. Und dann 2 Hebel zum senken der Schaufel und zum Neigen der Schaufel. Und noch ein kleiner Hebel für die Handbremse.
Beim Baggern war nach gut 15 Minuten etwas Routine eingekehrt, war doch der Bewegungsradius des Baggers etwas eingeschränkt und die Raupen durften nicht bewegt werden. Ganz anders beim Radlager. Die Lenkung ist wirklich heftig, da der Drehpunkt genau in der Mitte des Monsters liegt und das Ding mal wirklich krass einlenkt.
Erstaunlich wie leicht einem das Fahren doch von der Hand geht. Ungewohnt für mich, für das Heben der Last muss Gas gegeben werden. Nun ja, so habe ich dann eine ganz Menge Erde von A nach B gefahren und später auch wieder zurück:
Das Ding war wirklich der Hammer, und nochmals deutlich beeindruckender als der Monsterbagger. Ein wirklich krasses Erlebnis 🙂 Hier noch mal die Größenverhältnisse:






































