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Sprechbirne
Hier im Crosa-Wohnzimmer ist die „Fernsehbeleuchtung“ ein Deckenfluter mit Drehknopfschalter-Bedienung. Das Licht wird an die Decke geworfen und bietet genau die richtige Indirekte Beleuchtung. Ausserdem ist das Licht dimmbar und somit ideal geeignet genau die richtige Lichtmenge bereit zu stellen.
Wenn der Serienmarathon aber zu Ende geht gibt es Lichtprobleme. Meist geht Frau Crosa zum Lichtschalter am Wohnzimmerausgang um das große Licht einzuschalten. Anschließend krabbelt Hr.Crosa in die Sofa-Ecke um den Deckenfluter auszuschalten. Vorher Ausschalten ist schlecht, denn dann fehlt das Licht beim Verlassen des Wohnzimmers.
Schon länger spukte mir daher eine Wifi-Lösung im Kopf herum. Aufgrund des Preises für so ein Hue-Set (Amazon-Link) kam das aber nie in Frage. Jetzt zu Weihnachten gab es ein Überraschungsgeschenk von der Ehefrau:
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Weihnachtet es bei euch ?
*Seufz* Dieses Jahr ist es ganz besonders schlimm. Es mag sich einfach keine Weihnachtsstimmung einstellen. Gut, seit 45 Weihnachten geht diese Entwicklung ja langsam in diese Richtung.
Irgendwie auch schade. Ich meine, klar, ist alles eine Kommerz-Veranstaltung an der alle versuchen möglichst viel zu verdienen. Trotzdem stellte sich doch irgendwann ein bisschen ein besinnliches (was ist eigentlich genau besinnlich ?) Gefühl ein. Oder sagen wir ein kurzes Innehalten, anhalten, durchschnaufen, zurück und gleichzeitig nach vorne blicken ein.
Seit der Junior da ist natürlich auch die Vorfreude auf seine Freude beim überreichen der Geschenke was ja wesentlich schöner ist als selbst beschenkt zu werden.
Der erste Weihnachtsstern
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Seafarers-Tour-Nürnberg
Als ich bei Patrick Ludolph das erste Mal von seinem Seafarers-Projekt gelesen habe hatte ich sofort Gänsehaut. Mit der Kamera ein Containerschiff auf Weltreise begleiten zu dürfen klingt für mich einfach traumhaft.
Das ein oder andere mal hat mein Finger auf der Webseite mit dem Bestellbutton für das fertige Buch schon gezuckt:
Als ich dann aber gelesen habe das Patrick auf Lesung nach Nürnberg kommt musste ich sofort ein Ticket kaufen. Am Montag Abend war es dann soweit.
Es war einfach super spannend nur da zu sitzen, den Erzählungen zu lauschen und die Bilder am Beamer zu bestaunen. Gerade die ganze Geschichte hinter dem Buch, die Anstrengungen bis es endlich losgehen konnte. Die kleinen Pannen, die Taufe beim Überqueren des Äquators… Es gab einem einfach ein klein wenig das Gefühl zu erahnen wie großartig diese tollen Reisen wohl gewesen sein mussten.
Und nach der guten kurzweiligen Stunde gab es die Bücher zu kaufen. 15 EUR Eintrittspreis wurden angerechnet und ein signiert wurde es auch noch. Da konnte ich nicht anders. Ich musste das Buch kaufen.
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Wie Schokolade eigentlich schmecken sollte
Ich gestehe, ich bin nicht so der große Schokolade Esser. Ausnahmen sind vielleicht divers Schock-Eis-Sorten für den Gefrierschrank 😉
Jetzt brauch ich aber kurz ein paar erklärende Worte zur Einladung um nicht gleich mit der Schokolade ins Haus zu fallen… Als ich vor etlichen Jahren aus der Kirche ausgetreten bin (Ich will hier keine Glaubensdiskussion anzetteln, glauben darf jeder was er möchte, aber die Kirche braucht er dazu nicht, Meine Meinung) wollte ich das gesparte Geld nicht einfach einsacken sondern trotzdem etwas gutes tun. Denn zumindest ein verschwindet geringer Anteil (gemessen am Vermögen der katholischen Kirche) wird ja tatsächlich für „gutes“ verwenden. (Auch hier gilt wieder: MEINE Meinung !)
Jedenfalls habe ich mich damals, noch kinderlos, für WWF und Greenpeace entschieden. Sicher auch nicht alles Gold was glänzt bei beiden Vereinen, war aber meine Wahl.
Jedenfalls gibt es natürlich von beiden Vereinen ausser Spendenquittungen immer wieder Post in den Briefkasten. Meist sehr informativ und gelungen, natürlich auch mit erneuten Spendenaufrufen. Ich lese das eigentlich immer ganz gerne, spende aber nie zusätzlich Geld.
Vor ein paar Tagen ist ein besonderer Brief gekommen. Ein Spendenaufruf garniert mit einer kleinen Tafel Schokolade:
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Mehr Details aus Nürnberg
Samstag war es, anders als unter der Woche endlich Licht um raus zu gehen und zu fotografieren. Die Detailerkundung von Nürnberg mit dem analogen 135mm hat viel Spaß gemacht. Diesmal nahm ich ein „neues“ Tele mit Autofokus mit auf die Fotojagd, das Panasonic 45-200.
(anders als oben verlinkt aber die Version I ohne Spritz und Staubschutz). Diesmal ging es direkt zu Nürnberger Burg. Oben auf der Burg, quasi über dem Burgberg ist einer der schönsten Blicke über Nürnberg. Ich fand die Variante nur die beiden Türme der Sebalduskirche zusammen mit Bauzaun und Besuchern irgendwie interessanter:




