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Bilderjubiläum
Mir ist gerade aufgefallen dass ich gestern mein 1000. Bild bei Flickr hochgeladen habe. Das Upgrade auf den PRO-account hat sich auf jeden Fall bezahlt gemacht. Und ich bereuhe die 20 EUR pro Jahr überhaupt nicht. Hätte ich all die Fotos in dieser Qualität bei meinem Provider hochgeladen, hätte ich meinen Webspache schon deutlich überfordert und hätte ordentlich upgraden müssen.

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Firmwarenervenkitzel
Ich gehöre ja nicht unbedingt zu der Sorte Menschen die ständig die aktuellste Firmware auf ihren Geräten flashen. In meinem Lieblingsforum bin ich dann allerdings auf einen interessanten Link zur neuen Firmware für die Canon EOS 400D gestossen.
Neben den offizellen Firmware specification changesdie ja eher nicht so der Bringer sind, soll sich angeblich der Autofokus verbessern. Hm. Das klang dann doch interessant. Ich hab mir dann das Testvideo angesehen und hab das gleich mal gemacht.
Und da war dann wieder dieser Moment. Was eigentlich wenn dieser one in a million – Fall passiert und nach dem flashen alles schwarz bleibt ? Du dein geliebtes Baby zu Canon schicken musst ? Boah, ich würde sterben.
Da war er dann dieser Moment, wenn du der Zahl vor dem Prozentzeichen zusiehst, 3x vorher überprüft hast ob der Accu wirklich voll geladen war, die Cam beim flashen nicht mehr berührst und innerlich irgendwie angespannt bist….
Natürlich ist alles glatt gegangen und ich bin mal gespannt ob ich irgendeine Verbesserung am Autofokuss feststellen werde. Im Vergleich zur 350D wurde der bei der 400D ja schon ab Werk gewaltig verbessert (der Selbe wie die 30D). Ich bin also mal gespannt….
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Tiefenschärfe
Natürlich musste ich noch etwas mit dem neuen Objektiv rumspielen. Einfach mal auf das Stativ geschraubt und mit verschiedenen Blenden bei ISO 100 draufgehalten ( F1.4, F1.8, F2.8, F5.0, F8.0):
Auch mit Offenblende ist das Objektiv durchaus „scharf“. Ohne Stativ ist es allerdings schwer den geringen Schärfepunkt nicht zu verwackeln:
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Curryexperiment
Ich neige dazu meine 5-6 Gerichte zu wiederholen, wenn ich mal am Kochen bin. Gestern fand ich es endlich mal an der Zeit etwas neues zu probieren. Gesagt getan. Hähnchencurry stand auf dem Kochplan. Klingt nicht sonderlich aufregend, doch als ich einen Blick auf Zutaten geworfen hatte, war meine Neugierde geweckt:
Ingwer, Kurkuma, Kardamom, Kreuzkümmel, Kokosmilch.
Und ich wurde nicht enttäuscht. Lust mal zu probieren ? Ok, here we go:
zusätzlich zu den obigen Zutaten werden noch:
500 gr. Pute, 2 Zwiebeln, 3 Knoblauchzehen, 2 rote Chillyschoten, Butterschmalz, Koriander und Curryblätter benötigt.
Curryblätter hab ich keine aufgetrieben, ich habe dafür normales Currypulver verwendet. Die Pute waschen und schnetzeln.
Dann Zwiebeln kleinschneiden und zusammen mit dem gehacktem Knoblauch, den in feine Ringe geschnittenen Chillyschoten, geschälten und geriebene Ingwer (20gr.) und 2 EL Butterschmalz in der Pfanne leicht anbraten. Dazu dann 1 TL Kurkuma, eine Messerspitze Kardamom (mmmmh, wie das riecht…) und je 1,5 TL Koriander und Kreuzkümmel unter Rühren 2 Minuten mitbraten.Die Pute mit den die Pfanne und gut anbraten. Jetzt Kokosmilch dazu und ggf. 8-10 Curryblätter (oder eben wie bei mir Currypulver). Das ganze gute 10 Minuten köcheln lassen.
Am besten schmeckt mir dazu Basmatireis.
Hier noch mal alle Zutaten:
500 gr. Pute (oder Hähnchenbrustfilet)
3 Knoblauchzehen
2 rote Chilischoten
20 gr geriebener Ingwer
2 Zwiebeln
2 EL Butterschmalz
1 TL Kurkuma
1 Messerspitze Kardamom
1,5 TL Koriander
5 TL Kreuzkümmel
400 ml Kokosmilch
8-10 Curryblätter oder ggf. CurrypulverGerade die Zubereitung fand ich als sehr positives, geruchsintensives Erlebnis. Sehr zu empfehlen 🙂
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Volkszählung 2.0
So, dann lasse ich mich auch mal offiziell „blogzählen„. Ich bin ja gespannt ob die Schätzung 27.000 „aktive“ deutsche Blogs vom Popkulturjunkie auf diese Weise bestätigt wird. Wir dürfen gespannt sein. Entdeckt hab ich das ganze beim Hans.



