• games,  Zeitgeschehen

    Spielsuchtambulanz

    wow Nein, kein Witz ! Tatsächlich gibt es jetzt in Deutschland die erste Ambulanz für Computerspielsucht. Das klingt im ersten Moment sicherlich lächerlich. Doch wenn ich mich so an meine zum Glück längst hinter mir gelassene World of Warcraft – Zeit zurück erinnere, so gab es da schon auch grenzwertige Suchterfahrungen. Gerade für Jugendliche stelle ich es mir schon sehr verlockend vor dem Suchtpotential eines solchen Spiels zu erliegen.

    Wie mit vielen Süchten ist hier der Übergang ja durchaus fliessend. Der Gruppendruck ist enorm, man will ja nicht den Anschluss verpassen. Das Spielprinzip ist auf maximale Spielzeit ausgelegt.

    Selbstverständlich mag ich jetzt hier nicht ein wirklich tolles Spiel generell verurteilen. Die Gefahr liegt eher in der geradezu perfekten Parallelwelt, in der man schnell den Bezug zur Wirklichkeit verliert.

    Ich finde die Ambulanz, zumindest soweit in dem Artikel gelesen, absolut begrüssenswert. Totschweigen hilft den betroffenen nämlich in keinem Fall. Und erst zu nehmen ist das Thema so wieso. Viele Eltern erkennen den Ernst der Lage ja erst wenn es zu spät ist.

    Mir fällt in meinem Suchanfragen Plugin in der Sidebar auf wie oft das Wort WOW-Sucht dort zu finden ist. Nochmal, ich möchte keinem den Spaß an einem wirklich klasse Spiel verderben, aber wenn nur 5% ein Suchproblem haben, sind das nicht gerade wenige, bei ca. 9 Millionen zahlenden Abonnenten. Ich finde es einfach gut, dass es für diese 5% auch bei uns jetzt eine Anlaufstelle gibt.

  • Natur

    Alien

    Gestern nach dem Kunstgalleriebesuch bin ich über ein Alienartefakt gestolpert. Natürlich musste ich den Schatz gleich mit nach Hause nehmen und fotografieren. Glaubt keiner ? Doch, ist aber so, hier die Beweise:

    Papelfrucht

    Papelfrucht

    Papelfrucht

    Nein, alles nur fake. Tatsächlich handelt es sich um die Früchte eines Platane 😉 Das wäre auch ein fieses Dienstangsrätsel gewesen, ich hätte nicht mal einen Ausschnitt wählen müsse :mrgreen:

  • erlebtes

    SCHWARZ – Weiß

    Angeregt von Manuels Bericht über die Fotoausstellung von Peter Schlör – Deep Black in der Kunstgalerie Fürth hatte ich richtig Lust bekommen mir ein paar Inspirationen zum Thema Schwarz Weiss zu holen.

    Das Wetter lud ja nicht gerade zu Outdoorveranstaltungen ein, insofern kam mir das gerade Recht. Weniger ist oft mehr, war der erste Gedanke den ich beim Betreten der Kunstgalerie hatte:

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    1,50 EUR Eintritt waren mehr als fair. Die gezeigten Bilder haben mich zum Teil schwer beeindruckt. Die Bilder wurden durch ein spezielles Verfahren in einem tiefen glänzenden Schwarz (Entspricht in etwa der Oberfläche des alten IPOD-Nano) gedruckt und mit einer Glasplatte versehen. Es entsteht der Eindruck die Glasplatte würde komplett aus der „Klavierlack-Schwarz“ – Oberfläche bestehen was den Bildern eine gewaltige Wirkung verleit.

    Ich hatte leider keinen Polfilter dabei, Spiegelungen liessen sich also nicht vermeiden. Die ausgestellten Bilder wirken „live“ unglaublich. Die ausliegenden, käuflich zu erwerbenden Bildbände des Künstlers konnten in der Druckausgabe leider das „Klavierlackschwarz“ nicht transportieren.

    Wer ein Faible für Schwarz/Weiss hat und für den Fürth erreichbar ist, sollte die 1.50 EUR investieren, eine wirklich beeindruckende Ausstellung. Ein Paar Eindrücke:

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  • Natur

    Rote Rose ohne rot

    Eine rote Rose wirkt einfach umwerfend. Das Thema rote Rose wurde jedoch schon fast erschlagend fotografisch umgesetzt. Es galt also mal neue Wege zu gehen, der Verlockung des leuchtenden Rotes zu widerstehen und etwas anderes zu versuchen. Ich finde das Ergebnis ist ähnlich verführerisch:

    Rosentraum

    Rosentraum

    Rosentraum

    Rosentraum

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