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Liebeserklärung an eine Linse
Ja, hätte ich die Kohle, ich würde sie sofort für diesen Traum eines Objektives ausgeben. Auf Youtube hat jemand sehr schön erklärt warum:
Also weiter das Sparschwein füttern 🙂
Es geht um diese Linse: M.Zuiko Digital ED 40‑150mm 1:2.8 PRO
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Die perfekte Vor-Leselampe
Wenn ich dem Hr. Crosa Junior Abends noch etwas Vorlese hatte ich bisher immer ein kleines Lichtproblem. Die kleine Lampe am Zimmereingang die die ganze Nacht an ist spendet einfach zu wenig Licht (Das ist ja auch erwünscht, dient ja quasi als Nachtlicht) Wenn das Deckenlicht angeschaltet ist, ist es deutlich zu hell. Bislang habe ich es mit einer kleinen Beistelllampe (3 „L“ ?) versucht. Toll ist das aber auch nicht, denn die steht dann im Weg rum.
Die Ehefrau hast das Problem erkannt und es gleich mit einem Weihnachtsgeschenk ((natürlich gab es noch mehr als das eine….) gelöst. DIE PERFEKTE LESELAMPE:
Die eigentliche Halterung ist komplett flexibel (bzw. biegbar). Die LED-Leuchte am Ende hat einen kleinen Einschalter über den das Licht in 4 Helligkeitsstufen reguliert werden kann. Am „Steg“ der Lampe ist eine Klammer mit der sie am Buchrücken befestigt werden kann:
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Bilderrätsel Nr. 278
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Zocken
Im Juli hatte ich Diablo III das letzte Mal angeschaltet, der Totenbeschwörer hatte Einzug ins Spiel gefunden. Dann ein halbes Jahr nichtmehr angerührt.
Und jetzt innerhalb von 3 Tagen Level 70 und diverse Abenteuer 🙂
Ja, so kann es mit so einem Suchtspiel gehen. Was zockt Ihr denn so ?
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Mit der alten Tüte unterwegs
Gut, ich gestehe, die Überschrift versucht die Neugier auf den Text hier zu lenken. Mal sehen ob es funktioniert. Tatsächlich ist die alte Tüte aber nur ein altes analoges Canon-Objektiv.
Das stammt entwicklungstechnisch aus den frühen 70er Jahren, wie alt meines genau ist kann ich nicht sagen. 200mm hat es, Lichtstärke F4 und wie alle FD Objektive hat es keinen Autofokus. Somit reicht ein analoger Adapter natürlich mehr als aus um es na meiner Olympus zu benutzen.
Das Licht war jetzt nicht mehr wirklich perfekt, aber bei meinem Spaziergang hab ich es trotzdem mitgenommen. 200mm entsprechen an meiner Kamera 400mm, umgerechnet aufs Kleinbild. Also eine eher lange Brennweite. Das gibt natürlich einen besonderen Bildlook der die Motivsuche unter Umständen schon etwas einschränken kann.
Gefunden habe ich dann ein für diese Brennweite eher unübliches Motiv, einen Sonnenuntergang:
Der große Vorteil hier ist natürlich die Größe der Sonne die sonst aufgrund der eher kurzen Brennweite deutlich kleiner ist.
Der Himmel wirkte schon durch den Sucher einfach gigantisch:




