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Downtown
Nachdem ich mich ja des Themas Street fotografisch langsam etwas mehr annehmen möchte, gibts noch einen Schnappschuß der Breiten Gasse in Nürnberg. Früher die schönste Einkaufsstrasse in der Innenstadt. Inzwischen aber eher zu meiden, da eine Billigheimerkette an der anderen:
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Citydogs (26)
Das EF 200 2.8 hat sich als geradezu perfekt für Citydogs herausgestellt. Der großte Vorteil, der Hund sieht die Kamera erst wenn es schon zu spät ist. Bei kürzeren Brennweiten stürmt er meist begeistert Richtung Objektiv und unterschreitet viel zu schnell die Nahstellgrenze.
Doch die Ohren eines Hundes sind wirklich beachtlich. Runter in die Knie, fokussiert und Auslöser gedrückt:

Und das Klicken des Verschlusses blieb nicht unbemerkt:

„Opfer“ Nummer zweit wollte allerdings partout nicht in die Kamera blicken:

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Lichtspiele
Nachdem dank Sommerzeitende, zumindest für mich, Tageslichtbis zum Wochenende eher Mangesware wird, hier ein paar Lichtkonserven um durch die Woche zu kommen:
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Zeit
Die Zeit an und für sich ist schon ein fieses Stück. Nein, keine Angst, jetzt kommt nicht der 750.000 Blogbeitrag zum Thema Sommerzeit. Vielmehr geht es wieder einmal um das Subjektive Empfinden von Zeit. Dabei ist Zeit doch so genau definiert und so genau Messbar. Atomgenau quasi.
Doch was sagt schon die gemessene Zeit aus, verglichen zur gefühlten ? Was ist mit der Zeit an einem Montag @work, wenn der Zeiger wieder mal festklebt ?
Auf was ich jetzt eigentlich genau hinaus will ? Das es gestern Abend wieder verdammt schön war, in Ingolstadt, Orange und Grün, könnte ich auch sagen. Und genau in diesen Momenten passiert es. Die Zeit verrinnt, als würde der Leibhaftige hinter ihr her jagen.
Da gibt es nur eine Möglichkeit. So bald wie möglich wiederholen.
Bilder ? Ja, so ein bisschen rumgeknipst wurde natürlich auch.
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Jede Veränderung ist besser als Stillstand
Da mag viel Wahrheit darin liegen, in dieser Überschrift. Doch wenn ich durch den Garten streife, fällt es mir schwer diese aktuellen Veränderungen für gut zu befinden. *seufz* Jedes Jahr das gleiche Trauerspiel. Diese wundervolle Herbstlandschaft verwandelt sich unaufhaltsam, Stück für Stück zu einer trostlosen, farblosen Einöde. Nur der erste Schnee bringt optische Linderung. Jedes Jahr aufs Neue…
Nur die Stones haben Ihre Abschiedstournee öfter angekündigt als ich die letzen Herbstbilder. Ich verkneife mir daher die Wortwahl „die letzten Herbstbilder 2008“ und leite mit
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