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Blaue Vorschau und Vollgaswochenende
Puh, das Wochenende ist nur so verflogen. Renovieren, Blaue Nacht, Naturfototage Fürstenfeldbruck und das ganze noch mit gemütlichem Grillen ausfliessen lassen. Am Sonntag den PC erst um 23.00 Uhr anschalten, das gab es lange nicht mehr.
Eine Tag hier ohne ein Bild ? Nein, das wird sicher nicht passieren. Was gibt es zu sehen ? Eine Vorschauh der gestrigen Blauen Nacht:
zu sehen ist die Nürnberger Kaiser Burg die von einer perfekten Illumination komplett beleuchtet wird. Mehr gibt es hier Morgen im Laufe des Tages zu sehen. Aber erste wenn ich ausgeschlafen habe.
UUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUrlaub 🙂
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Moonlight ? Nein, lieber Mohnlicht
Irgendwie jedes Jahr ein kleines Highlight, wenn sich die ersten Blütenkapseln öffnen und der Mohn in seiner vollen Pracht erblüht. Bestimmt irgendwie ein totfotografiertes Motiv, aber trotzdem immer wieder schön. Gerade die Details sind einfach umwerfend.
Bestimmt nicht die letzten Mohnfotos:
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it´s all about the light
Als anhänger der AL-Fotogarfie habe ich ja den Blitzt lange Zeit völlig ignoriert. Klar gekauft hatte ich mir den Aufsteckblitz trotzdem, benutzt allerdings so gut wie nie. Auf Konzerten/Bühne würde ich das auch heute noch bleiben lassen. Doch mit diesem 35,- EUR China-Entfesseltem-Blitzen-Dingsbums mach das aktive Lichtgestalten einfach Spaß. Klar, noch fehlt mir viel Übung damit, doch ab und an gelingt es. Auf den ersten Blick erkennt man den Blitz nicht, aber genau das ist ja gewollt:
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YELLOW
Irgendwie tun mir ja die ganzen Mamas leid, die heute Abend ihre rotzhakevollen Papas ertragen müssen. Einige sind mir heute ja schon begegnet. Auch ein Notarztwagen, bereits um 13.30 Uhr. Doch jetzt lieber zu etwas schönem.
Zum Beispiel diese wunderschönen Wasserlilien:

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Erlangenslam…
Ich hatte den Poetryslam in Erlangen am letzten Sonntag völlig vergessen. Gut, Samstag war es ja auch relativ spät, als der Frankenslam 2009 endete und ich wieder zu Hause war. Zum Glück hat aber mein Telefon geklingelt und der Jan hat mich erinnert.
Slam in Erlangen ist fototechnisch sehr schön, die Kellerbühne liegt ein Stück unterhalb der Zuschauerränge und man kommt sehr nahe an die Bühne ran, einfach ideal zum fotografieren.
Durch den Abend führte wie immer in Erlangen Jan Siegert der auch dieses Mal mit Nikita Gorbunov wieder einen absolut genialen Featured Artist am Start hatte.
Selten habe ich so eine Bühnenpräsenz und Nähe zum Publikum erlebt. Der Mann ist einfach der Hit. Superklasse Texte sehr natürlich und einfach sehens- und hörenswert:
Und dann wurde der erste Startplatz von der Poetenfee gezogen und Schlumpf gab sich die Ehre. Am Samstag noch im Team diesmal Solo. Wieder eine sehr ernster Text, über das ein letztes Mal Abschied nehmen. sehr eindringend Vorgetragen:
Robert erzählte von verschiedenen Burgherren

Veit hat meine Lachmuskeln wirklich gut beansprucht, mit seiner Geschichte „als ich Holzfäller war“ mit seiner 4er Holzfäller-Boygroup:

Axel Horndasch gab Kommissar Deppert zum Besten. Hatte ich allerdings schon zum 3. Mal gehört, da war für mich dann etwas die Luft raus. Seine Dialekte der einzelnen Protagonisten kommen aber nach wie vor perfekt:

Lucas Fassnacht und „Ein Mann steht am Bug“ kann ich inhaltlich leider nicht wiedergeben. Anders. Aber nicht unbedingt schlecht:

Nadja Schlüters Anti-Bewerbung eines der Highlights des Abends. Tolle Frau, tolel Texte. Ich hoffe ich höre sie noch öfter 🙂

Trunkey Facility Maschinenbauer beim Frauen anbaggern. Einfach genial !

Oliver und seine Nachrichten. Ja… ging so.

Dorian Steinhoff genau wie Nadja hab ich ihn das erste mal gesehen. Einer der Poeten den sich die Kamera nur wünschen kann. Kein Textblatt, und sehr starke Mimik. Der vom Kollegen ausgeliehene Porno zur Lusterneuerung ging ziemlich in die Hose. Ein echter Wortjongleur, der Herr Steinhoff. Absolut superb. DER Poet des Abends für mich:

Katharina Spengler Fantasie mit f und noch ein kleiner Nachtrag vom Teufel:

Clara Nielsen erzählt übers verliebt sein:

Nikita Gorbunov nochmals vor dem Finale. Das Highlight sicher das Lied welches sich damit beschäftigte bei welchen Gelegenheiten man den Penis einfach mal auf den Tisch legen sollte. Auch sehr sehenswert: Jan Siegert als „Textständer“
Dann das Finale mit Nadja Schlüter, Clara Nielsen und Dorian Steinhoff:
Nadja verzaubert, Dorian rockte mit dem Text über den Hausmeisterbesuch, doch Claras Text von Max der in der 1. Klasse gegen die Heizung knallt kam so überhaupt nicht bei mir an. Es gab dann tatsächlich einen 3fach Sieg mit dem ich dann auch Leben konnte, da ich mich sehr schwer tat zwischen Nadja und Dorian zu entscheiden.















