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Verführung Nr.2, Opernhaus: die Maske
Ich muss zugeben, ich war mehr als erstaunt welcher Aufwand letztendlich hinter den Kulissen des Staatstheaters betrieben wird. Speziell die Perücken haben mich wirklich erstaunen lassen, jedes Haar (echtes Haar übrigens !) wird einzeln in ein Kopfnetz eingearbeitet. Die Schädel der Schauspieler werden dafür extra vermessen und es werden Holzrohlinge angefertigt:
Das fertige Produkt ist also von einem Original nicht zu unterscheiden:
Zwischen den Regalen entdeckte ich dann auch einen etwas persönlicheren Holzkopf:

Die Bärte werden ebenso sorfgältig angefertigt:
Die Kiste bunt gemischte Bärte war letztendlich auch mehr als sehenswert:
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Verführung Nr.2, Opernhaus: die Gardarobe
Wie bereits im vorherigen Beitrag erwähnt führte uns die 2. Stadtverführung in die Oper. Und es dauerte auch nicht lange und unsere Führung war in der Gardarobe angekommen. Ich habe nicht schlecht gestaunt als ich erfuhr das es nur 3 Menschen gibt die tatsächlich wisssen wie viele Kleider hier an welcher Stelle zu finden sind. Keine Computererfassung. Schön das es so was noch gibt, und das es auch funktioniert. Eine beachtliche Leistung, bei der schier unendlichen Anzahl von Kostümen, Kleidern, Roben:
sehr amüsant auch das Modell „schwanger“ gleich neben „Masse“

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Verführung Nr. 2, Opernhaus: die Bühne
Es ist Samstag, die Crosas frisch gestärkt und voller Tatendrang, unterwegs zum Opernhaus, der zweiten Station der Stadtverführungen, einen Blick hinter die Kulissen des Opernhauses. Ich bin mehr als gespannt, ein Blick hinter die Bühne interessiert mich schon alleine von der technischen Seite her…
Es sollte auch nicht lange dauern, und ich durfte einen ersten Blick hinter die Bühne werfen. Vorab gab es viel wissenswertes über das Nürnberger Staatstheater. Und auch hier wieder Greueltaten des NS-Regiems, das ehemalige Jugendstilhaus passte den Herren nicht ins Konzept und wurde selbstverständlich sofort umgebaut. Na vielen Dank auch *grummel*
Der besagte Blick war dann schon mehr als faszinierend, dürften doch eher die wenigeren Zuschauer einen derartigen Blick geniessen:

Etwas später dann auch der Blick in die andere Richtung:

Sehr beeindruckend auch einmal selbst hinter der Bühne stehen zu können:

Teil zwei der Operhausverführung folgt in Kürze…..
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Zitat der Woche
Toleranz ist der Verdacht, daß der andere Recht hat
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it happend…
Endlich war es wieder soweit. Kinotag. Gleich im Anschluß an die erste Stadtverführung. The Happening stand auf dem Programm. Genau nach meinem Geschmack. Ich mochte alle bisherigen Filme von M. Night Shyamalan die ich gesehen habe (Das Mädchen aus dem Wasser, The Sixth Sense, Unbreakable, Signs und The Village) Gut, den einen mehr, der anderen vielleicht etwas weniger, aber alle hatten sie etwas besonderes. Dazu noch
Marky MarkMark Wahlberg, aktuell einer meiner Lieblingsschauspieler.Mit Magnum-Mandel bewaffnet öffnete sich der Vorhang und ich stellte fest, mein Lieblings- und Stammkino wird dieses Jahr 100 Jahre, dazu aber in einem späteren Beitrag etwas mehr.
Und dann begann der Film und für mich wird es jetzt schwer. Was soll ich von der Handlung verraten ohne zu viel zu verraten ? Ich selbst möchte immer so wenig wie möglich über einen Film wissen bis ich ihn gesehen habe. Natürlich möchte ich aber genau so viel wissen, um beurteilen zu können ob ich den Film sehen möchte.
Gut, reduziere ich mich auf das wesentliche. Massenhaft begehen Menschen Selbstmord und es ist völlig unklar was der Auslöser ist. Absolut beklemmend die Szenen auf der Baustelle als etliche Bauarbeiter kollektiv vom Dach der Baustelle in den Freitot springen…
Doch mehr wird nicht verrate, hier lässt sich bei Bedarf nachlesen…
So, und dann war er aus der Film, und ich blieb wie immer etwas in meinem Kinosessel sitzen und zog mein persönliches Resümee. Ich denke der Film wird eher nicht beim breiten Publikum einschlagen, dafür ist die Botschaft dann doch zu speziell. Aber ich mag diesen Film, auch wenn ich fürchte, dass er eher die Wenigeren erreicht. Ich denke wem der Schwarm gefallen hat, dürfte an dem Film gefallen finden. Die Stärke des Films liegt vermutlich in seiner Kompromisslosigkeit und seiner Gradlinigkeit. Auf einer Punkteskala würde ich ihm 8 von 10 möglichen Punkten geben…









