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Testfahrt
Gestern stand für die kleine Kutschkugel Kundendienst auf dem Programm. Sonst fährt mich ja immer Frau Crosa zum freundlichen Smartcenter, doch dieses Mal hab ich mir einen Leihwagen genommen. Wollte ich doch den neuen Smart For2 schon lange mal testen.
Verpennt wie immer um die Uhrzeit setzte ich mich also um 7.45 in den neuen. Was soll ich sagen, gar nicht schlecht der erste Eindruck. Die Sitze noch mal ein Stück bequemer, guter Seitenhalt, wertiger Eindruck. Das Amaturendesign hat mich ja bei der Neuvorstellung nicht gerade vom Hochker gehauen, doch man gewöhnt sich dran. Die Radio/CD Kombi finde ich deutlich zu groß und zu wuchtig, der Trend scheint aber dahin zu gehen, vermutlich um mehr Werksradios zu verkaufen.
Gespannt war ich natürlich auf die neue Automatik. Und ich muss sagen, die Herren bei Smart haben ihre Hausaufgaben gemacht, so muss sich eine Automatik fahren. Die Schaltpausen sind deutlich kürzer und im Gegensatz zum alten For2 ist eine echte Alternative zum selber schalten.
Ich hatte das 45 PS Turbosieselmodell und doch überrascht, wie flott ein Auto das nur 3.3 Liter Sprit benötigt doch sein kann. Gut, an der Ampel ist das „Nageln“ schon deutlich zu spüren, aber 3.3 Liter…. !
Der neue Sonnenschutz ist auf Wunsch durchgängig und nicht mir neu eine einzelne verschiebbare Sonnenblende. Der Kofferraum wurde etwas aufgewertet und auch der Tacho wirkt deutlich moderner.
Der längere Radstand und das deutlich bessere Fahrwerk fühlen sich gut an, wie ein straff gefederter Sportwagen.
Innen ist der neue nach einer kurzen Umgewöhnung durchaus gefällig, an die neue Fahrzeugform habe ich mich aber noch nicht ganz gewöhnt, mir gefällt der alte, vor allem von Vorne immer noch besser.
Sollte es nächstes Jahr finanziell möglich sein, werde ich aber upgraden. Für mich gibt es noch eine Alternative zum Smart. Auch wenn viele Hersteller im Moment kleine Stadtflitzer anbieten, ist doch keiner dabei der diese Sparte so konsequent umsetzt wie Smart.
Hier noch ein paar Bilder vom Innenraum. War schon schade den kleinen wieder abzugeben, aber dafür hab ich ja meinen wieder bekommen. Natürlich gewaschen, wie immer wenn er beim Smartcenter war…
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Der innere Schweinehund
Lange Zeit hatte ich ja überlegt wie der innere Schweinehund überhaupt aussieht. Denk diverser Werbespots habe ich ja jetzt eine ungefähre Vorstellung wie er wohl aussehen mag. (Auch wenn ich glaube, der meinige sieht etwas anders aus ;)) So ein innerere Schweinehund kann ja in den vielfältigsten Lebenssituationen bezwungen werden. Natürlich kann er auch die Oberhand gewinnen, das ist schon klar.
Am Donnerstag Abend sah es ganz so aus als sollte der Schweinehund gewinnen. Der Blick aus dem Fenster weckte große Begehrlichkeiten, doch Mr. Schweinehund machte sich enorm stark. Nach einem etwas längerem heftigerem Kampf, über dessen Einzelheiten ich mich hier jetzt nicht weiter auslassen möchte, erlag der Schweinhund dann aber doch und ich zog noch mal kurz um den Block.
Hui, welch viele Buchstaben um ein eigentlich hier schon fast alltägliches Ritual zu zeigen…. Von was ich spreche ? Von dem genialen Sonnenuntergang und von der Anfangs fehlenden Bereitsschaft meinen Hintern nochmal hoch zu hieven:
(Das erste Bild ist mit dem Canon EF 50 1.4 USM, das zweite mit dem Sigma 20 1.8 entstanden… Exiv-Dateien gibts, bei Click aus Bild..)
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GMAIL 2.0
Visuelle Tapetenwechsel finde ich klasse. Vielleicht auch einer der Gründe für den Designwechsel hier im Block. Als GMAIL-Junkie und Mozilla3 Fan hab ich deshalb gleich voller Begeisterung die Mozilla Browsererweiterung für GMAIL installiert:
Gesehen habe ich das ganze in der Kochwerkstatt. Dort gibt es auch den Downloadlink
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Hard Days
Es gibt so Tage, die lassen sich manchmel nur schwer mit Worten beschreiben. Da ja ein Bild mehr als 1.000 Worte sagen soll, versuche ich es mal:
Mir sagte das Bild, der Träger der Hose hatte einen verdammt harten Tag 🙂
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Klapptarnspinne (Spinnencontent !)
Letzte Woche als ich wieder mal mit dem Makro bewaffnet durch den Garten geschlichen bin, ist mir eine ziemlich interessante Spinne begegnet. Um sie in voller Abbildungsleistung ablichten zu können bin ich ihr ziemlich auf die Pelle getreten, mein Objektiv kam also immer näher auf sie zu.
Als es ihr dann wohl zu eng wurde, hat sie mich ziemlich verblüfft. Ähnlich einer Wäschespinne hat sie ihren Körper um 180° zusammen geklappt und war mit blosem Augen aus meiner Richtung hinter der Pflanze nicht mehr zu erkennen. Ich war erst mal baff, und als ich mich ihr wieder näherte konnte man die „Klapp-Stellung“ noch gut erkennen:
Ist schon immer wieder verblüffend welche Tricks sich Mama Natur so einfallen lässt. Aufgeklappt sah die Spinne übrigens so aus:
(Ich habe bewusst nicht Abbildungsmaßstab 1:1 gewählt, sonst hätte sich die Spinnendame wieder zusammengeklappt..)









