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Sanfte Riesen im Loroparque (Teneriffa)
Über Delfin/Orca/Seehundshows in Tierparks kann man geteilter Meinung sein. Der Loroparque ist definitiv in Sachen artgerechter Haltung den meisten Tierparks um einiges Voraus.
Ich konnte vor einigen Jahren Wale und Tümmler von einem Schiff aus beobachten, allerdings eher die kleinen Exemplare. Umso gespannter war ich dann auf die Orcas, die ich sonst nur aus dem TV kannte.
Apropos TV, im habe tatsächlich 5 Minuten mit gezückter Canon gewartet bis der Kameramann der offenbar wirklich jeden Einzelnen im Puplikum für wenige Sekunden aufs Bild brachte bein uns angelangt war:
Und dann begann auch schon der Augenschmauß. Mit einer 200mm Festbrennweite Orcas zu verfolgen ist nicht gerade einfach, zumal sie nicht mal eben kurz unter der Oberfläche schwimmen, sonder tief eintauchen um dann Sekunden später nicht vorhersehbar aufzutauchen. Klar, Lichtstärke 2.8 und USM erleichtert das ganze, herausfordernd bleibt es aber trotzdem:
Die ersten 5 Reihen sind übrigens eine schlechte Idee:

Natürlich gibt es auch hier die Möglichkeit die obigen + noch ein paar weitere Fotos als Flickr-Diashow zu betrachten. Einfach den Link anclicken 😉
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Tenriffa, Loroparque: Pinguinarium
Nachdem ich ja bereits 93 und 2003 im Loroparque auf Teneriffa war, konnte ich diesmal dank deutlich besserer Fototechnik auch 1-3 Eindrücke aus dem Sensationellen Pinguinarium mitbringen. Pinguinarium ?
Man stelle sich eine kleine Insel voll Pinguinen in ihrer natürlichen Lebensumgebung (1°, Schnee, Polarnacht) vor, darum eine Scheibe, Blitzverbot und ein Förderband dass bei zu vielen Besuchern die selbigen zügig komplett an der Aussenseite der Glasscheibe um die kleine Insel herum befördert.
Ich habe ja schon den ein oder anderen Zoo besucht, aber eine derart perfekte Pinguinanlage ist mir noch nirgends begegnet. Leider sind bestimmt 30% der Besucher zu dumm ihren Blitz zu deaktivieren, was mich das ein oder andere mal aus der Haut hat fahren lassen. Die Tatsache, dass wir nur Besucher sind, die in den „Lebensraum“ der Pinguine eindringen scheint sich diversen Touris nicht.
Doch genug getextet, hier kommen die Bilder:
Alle Bilder aus dem Pinguinarium gibt es selbstverständlich auch als Flickr-Dia-Show.
Oder neue, jetzt auch hier als eingebettetes Objekt:
Die Belichtungssituation stellt eine echte Herausforderung da. Da es sehr dunkel ist, und die Pinguine mit ihrem leuchtend weißen Gefieder und den schwarzen Köpfen die Belichtungsmessung nicht gerade einfach machen. Entweder überstrahlt das Weiß, oder der schwarze Kopf säuft hoffnungslos ab. -
Zitat der Woche
Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und machst ihn satt, dann wird er dich nicht beissen. Das ist der Grundunterschied zwischen Hund und Mensch.
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Kollektives Erinnern
Schon als ich vor 2 Wochen die Vorankündigung gelesen hatte, war mir klar, die Canon und ich, wir zwei müssen da hin. Steht das ganze doch für eine wundervolle, unbeschwerte, leichte und sorgenfreie Zeit. Auch wenn der Ursprung eher regional begrenzt, dürfte der Erfolg doch weit über die Grenzen von Augsburg hinaus in ganz Deutschland eine sehr große Fangemeinde vorhanden sein.
Genug einleitende Worte ohne dabei auf den Punkt zu kommen. Es geht um das 60jährige Jubiläum der Augsburger Puppenkiste. Genauer um die Ausstellung im Frankencenter Nürnberg-Langwasser:
Meine Highlights, und die all-time-Heroes meiner frühen Kindheit waren natürlich Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer. leider waren die Lokomotiven nicht mit ausgestellt:

Doch dafür gab es Michael Jackson und Tina Turner:

und ziemlich geil getroffen auch Mick Jagger und Keith Richards:

Urmel aus dem Eis dürfte natürlich auf keinen Fall fehlen:

Sehr interessant auch der Blick in die aufgebaute Werkstatt:

Die Ausstellung findet noch bis einschließlich morgen statt, im Frankencenter in Nürnberg Langwasser
Natürlich sind es noch ein paar weitere Fotos geworden. Alle 28 Fotos gibt es hier in der Flickr-Diashow zum bequemen Zurückehnen und betrachten. Die Ausstellung ist wirklich sehr liebevoll gemacht und auf jeden Fall einen Besuch wert.
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Lieblingsbrett
Mein aktuelles Lieblingsbrett ist auf dem Album: Vol. 3: The Subliminal Verses von Slipknot zu finden. Das 12. Lied: Nameles
Ich hatte ja schon in jungen Jahren immer wieder gerne Phasen der etwas härteren Art, auch wenn es damals mehr Motörhead, Slayer, Maiden oder DIO wahren. Abartig, im Sinne von Abartiggenial finde ich die Brüllstimme, (gut zu hören bei 1:28 und 3.37)welche eine Kollegin von mir gerne als Rülpsen bezeichnet (Sie ist der Musik nicht abgeneigt).
Wer den Onkel Crosa jetzt musikalisch irgendwo in den Bereich Mülltonne einsortiert, dem sei versichert, dass diese Musikrichtung allenfalls einen kleinen Teil des Gesamtspektrums abdeckt. Zu finden ist bei Hr. Crosa durchaus etliches aus dem Bereich HippHopp, Blues, Rock, Soul, Jazz und Klassik und noch einiges mehr…
























