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Version 8: gute Nacht ?
Irgendwie ist das komisch. Ich kann mich noch genau an 3.11 erinnern. Und an die Freude über WIN95. Und auch an den Spaß damals ISDN zum Laufen zu bekommen. 98 war dann toll zum Zocken.
ME war eine Frechheit, 2000 dann mehr was für das Büro. Und mit XP wurde es richtig, richtig gut. Zumindest solange nicht zu viele Anwendungen installiert waren 😉 Ich musste das immer sofort haben und es war irgendwie fast wie eine neue Beziehung. Man musste sich erst kennen lernen, Fehler akzeptieren, und natürlich gemeinsam eine tolle Zeit verleben.
Und dann kam Vista. Vielleicht wird man in 10 Jahren schreiben, dass war genau der Punkt als es angefangen hat…
Der Platzhirsch war träge geworden, fett und faul. Und hätte es nicht diese erfreuliche NETbook-Bewegung gegeben, hätten wir vermutlich Vista länger ertragen müssen. Mit Version 7 wurden die Hausaufgaben dann ja wieder gemacht, und ein ordentliches Produkt fand auch Einzug auf meinen Rechner.
Und dann endete auch das Kapitel. Einige Jahre iPhone Begeisterung liessen das Verlangen nach dem Apfel größer werden. Dank Null Prozent Finanzierung und Killerpreis wurde dann auch endlich ein MacBookPro angeschafft. Das iPhone musst vor kurzem dem Androiden weichen, das MacBook überzeugt mich aber weiterhin.
Gut, es gibt noch einen Desktoprechner, primär zur Fotobearbeitung, auf dem läuft Windows 7. Und jetzt schließt sich endlich der Kreis und wir kommen zurück zur Überschrift:
Windows 8…. Interessant. Das war bislang alles was sich bei mir dazu regte. Vielleicht ja der Wendepunkt. Doch für mich nicht. Ich glaube ich würde mir lieber ein Android für Desktoprechner kaufen. Oder einen schicken iMac, der wird aber wohl noch länger zu teuer für mich sein. Nicht dass er das Geld nicht wert wäre…. Aber mein alter Intelrechner tut es einfach immer noch. Also das was er soll. Und nachdem ich seine Schwächen kenne, wird da auch nicht mehr drauf installiert als unbedingt nötig.
Vielleicht wird ja Windows 8 auch der große Wurf, man wird es sehen. Selten jedoch hat mich ein Betriebssystem von MS so wenig interessiert…
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Aussergewöhnliches Licht
Bei einer privaten Firmenveranstaltung hatte ich zusammen mit meinen Mädels und Jungs vom SWFN kürzlich die Gelegenheit unsere schicken Kostüme wieder einmal zur Schau zu stellen.
Highlight war für mich die „Spielwand“. Eine ca. 4×2 Meter große Wand ist übersäht mit handteller großen Halbkugeln die in unterschiedlichen Farben aufleuchten können. Gespielt wird zu zweit. Einer steht link, einer rechts vor der Wand. Jetzt leuchten zu unterschiedlichen Zeiten einige der Halbkugeln farbig auf. Jetzt muss möglichst schnell mit der Hand diese Halbkugel berührt werden, da diese nur sehr kurz aufleuchtet. Passiert das rechtzeitig, bekommt der Spieler einen Punkt. Über der Wand wird jeweils links und rechts der aktuelle Punktestand der beiden Spieler angezeigt. Zusätzlich läuft die Zeit rückwärts. Wer jetzt in der angegebenen Zeit (ich glaube es waren 1,5 Minuten) die meisten Punkte hat, hat gewonnen.
Das war ja schon mal nicht schlecht, aber für mich noch viel spannender war die Zusatzfunktion der Wand: Es können manuell nämlich alle Lichter in allen Farben gleichzeitig aufleuchten. DIE perfekte Fotokulisse für uns:
Aber natürlich machen wir auch ohne Fotokulisse jede Menge her 😉
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Tief im Berg
An so einem sonnigen tollen November Tag wie gestern setzt man sich am besten in die Sonne und lässt es sich gut gehen. Langweilig ? Genau. Also lieber 400 Meter tief in einen Berg 🙂
Von den sonnigen Temperaturen gab es im Berg nicht viel zu spüren. Im Tiefen Stollen hat es immer konstant 11°. Allerdings war die Zugfahrt schon etwas frisch:
Mit dem Dienstfahrrad musste zum Glück einer fahren, und so gab es reichlich interessantes rund um den Bergbau zu erfahren. Mir war völlig neu, welch große Bedeutung der Bergbau im 19. Jahrhundert hier in der Region hatte.
Auf jeden Fall eine sehr spannende Erfahrung, sich in diesem super restaurierten Bergwerk herum zu treiben:
Das folgende Bild zeigt recht eindrucksvoll die verschiedenen Steinschichten des Bergwerks, angefangen mit dem auf dem Bild leider grünlich scheinenden Sandstein:
Nach dem unterirdischen See und dem Heilstollenbereich ging es nah kurzweiligen 1,5 Studen auch schon wieder raus aus dem Berg:
Ob die Bilder mit meiner alten lange verkauften 5D besser geworden wären ? Ja, bestimmt. Ob ich das schwere Gewicht und die mangelnde Möglichkeit die Kamera einfach in die Tasche zu stecken vermisst haben ? Nein, auf gar keinen Fall 😉
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Troopern in Hermdorf
Höchste Zeit hier die letzen Erlebnis zu verwursteln. Am 13.10 ging es auf große Tour in den wilden Osten, direkt am Hermsdorfer Kreuz einen Globus Markt bespassen.
Ich muss gestehen, ich bin schon etwas neidisch auf das Warenangebot von Globus. Hier in Nürnberg gibt es ja leider keinen Markt in der Nähe. Nachdem wir den ganzen Tag dort gebucht waren hatte ich auch viel Zeit mir den Markt genauer anzusehen. (das sonst ausverkaufte YPS-Heft gab es dort auch noch in ausreichender Menge)
Beim Troopern selbst sind dann noch das ein oder andere nicht unlustige Bild entstanden welches ich hier nicht vorenthalten möchte:
Das TEAM vom Globusmarkt in Hermsdorf war einsame Spitze und der Laden selbst hat wirklich eine traumhafte Auswahl. Ich werde mir die Tage mal den mit nächstgelegenen Markt in Forchheim ansehen….
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Kernkraft und so…
…puh, ich musste hier erstmal die Spinnweben entfernen. Ja, so ein Leben kann schon ganz schön zeit intensiv sein, da bleibt das ein oder andere auf der Strecke. Dabei hätte es durchaus einiges zu berichten gegeben, die letzten Wochen seit dem Urlaub.
Getroopert wurde natürlich auch, aber dazu vielleicht an anderer Stelle und zu späterem Zeitpunkt mehr..
Kernkraft. Mag ich nicht. Bin ich dagegen. Eigentlich schon fast immer. Ich war also auch nicht erstaunt als das in Japan passiert ist. Ich will mich da auch nicht weiter dazu aufregen. Auch das mit dem angeblich so sicheren Endlager war mir ja schon vorher klar 😉
Warum ich das Thema jetzt überhaupt anschneide ? Ganz einfach, ich war in einem Atomkraftwerk. Nein, stimmt nicht. Ich war nur vor den Toren. Tatsächlich war ich im Infozentrum des Atomkraftwerkes. Interessant war es. Wie das so alles funktioniert. Und die Ausdrucksweisen bezüglich Endlager und so.
Schwer beeindruckt haben mich die kleinen Filmchen bezüglich der Sicherheit der Castorbehälter. Besonders der komplette Personenzug der mit 160 km/h auf so ein Teil aufgefahren ist. Und nix kaputt. Also an dem Behälter ^^ Der Zug war schrott.
Doch leider gilt das selbe ja nicht für das/die Endlager. Da gibt es nämlich immer noch kein geeignetes. Nicht schlecht, wenn ich überlege wie viele Kraftwerke es in Deutschland gibt. Sollen sich mal unsere Kinder Gedanken machen über unseren Atommüll ?
Na ja, irgendwie war es dann doch seltsam spannend einem so gefährlichen Ort so Nahe zu sein. Ein paar Bilder habe ich natürlich auch gemacht. Aber nix besonderes…
Und sonst ? Weniger Facebook und mehr bloggen, das hab ich mir vorgenommen. Mal sehen wie das klappt….
Und geschneit hat es auch, noch, aber vermutlich bei euch ja genauso 😉








































