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Oben
Als ich im Rügen-Reiseführer vom Bauwipfelpfad gelesen hatte war für mich sofort klar, da muss ich hin. Getreu dem Motto gesagt getan haben wir uns dann einen nicht ganz so sonnigen Tag ausgesucht:
Der eher ausergewöhnliche an diesem sehenswerten Naturschauspiel ist die komplette Barrierefreiheit. Somit konnten wir für alles Fälle Hr. Juniors Buggy bequem mit auf den Rundgang nehmen. Um nach oben zu gelangen starten wir an einer Art Kreisel:
Stockwerk für Stockwerk ging es also nach oben:
Der erste Ausblick auf die kommende Strecke:
Und der Ausblick von oben nach unten:
Zwischen den einzelnen Verbindungswegen waren immer kurzweilige Balancespiele eingebaut:
Leider zeigte sich das Wetter dann recht schnell von seiner nassen Seite:
Und nach gefühlten 2 Kilometern kamen wir dann am großen Ausguck an:
Der erste Blick von Innen nach oben:
Und nach etlichen Runden dann der erste Blick nach unten:
Und einige Runden später dann fast oben:
Der Blick zurück zum Parkplatz:
Nach dem Abstieg ging es weiter durch den Wald:
Herr Crosa Junior war ganz begeistert von den kleinen Kletterspielunterbrechungen: (Wir mussten das Stück 4x entlanglaufen… ^^)
Hinunter ging es dann mit dem Aufzug. Die Treppe war mit dem Buggy einfach zu stressig:
Sicherlich ist der Ausblick auf der Spitze bei schönem Wetter noch sehenswerter, aber mir persönlich hat der Blick nach innen zu dem umschlossenen Baum faste besser gefallen wie der Ausblick rund um den Ausguck. Auf jeden Fall ist der Baumwipfelpfad ein sehenswertes Ziel auf Rügen.
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Abendlicht
Gestern Abend bot sich nach dem Einkaufen auf dem Rückweg zum Auto ein wundervolles Bild. Das gegenüberliegende Hochhaus spiegelte das letzte verbleibende Sonnenlicht.
Ich hatte nur das 50 1.4 auf der D5200, dafür ist eben etwas mehr zu sehen:
Und hier genau die entgegengesetzte Seite:
Ich mag das sehr gerne, die Abendstimmung auf Parkhäusern. Das eher warme Licht und der kalte graue Beton, das ist einfach eine tolle Mischung.
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Food-Porn
Gestern Abend überkam mich schon die Idee das Samstag Frühstück unter die Überschrift Variationen von French-Toast zu stellen.
Als ich dann angefangen hatte meine Toastscheiben in Ei-Mich-Salz-Pfeffer-Kräuter-PlusdiverseGewürze zu wälzen blieb etwas von dem leckeren Brei übrig. Ich hatte also statt der ursprünglich geplanten 2 Toasts 3 Stück zur Verfügung.
Und schon kam mir die Idee:
Erdgeschoss:
1 Frenchtast, Wurst, etwas Käse und Omelett:
1. Stock:
1 Frenchtoat, Wurst, wieder etwas Käse und der Rest Omelette:
Und nun das Dach:
Noch ein Frenchtoast oben drauf:
Im Querschnitt sah das dann so aus:
Ja, das war extrem sättigend. Um 15.21 Uhr bin ich eigentlich immer noch satt. Aber verdammt lecker war es schon. Diät ? wohl eher nicht. *grins*
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An die Wand
Da sich mein letztes auf Acryl gedrucktes Bild recht gut an der Wand macht habe ich beschlossen nochmal ein oder zwei Bilder im Wohnzimmer an die Wand zu nageln. Ich bin mir nur noch nicht klar ob es eher ein Detailbild sein soll ? Hat ja immer was, das herausarbeiten des Hauptmotives und die schöne Unschärfe im Hintergrund.
Oder doch ein Strandbild ? Das erzeugt gleich die richtige Portion Fernweh und hält die Erinnerung an den Urlaub wach.

oder zur Abwechslung mal hochkant ? Noch dazu Abendstimmung. Puh, echt mein Favorit bei den 3 Bildern:
Auf jeden Fall werde ich einen für mich noch neuen Anbieter ausprobieren. Die Variante Direktdruck auf Acrylglas wird es wohl werden. Auf der Internetseite steht auch Testsieger laut COLORfoto. Wichtig ist mir auf jeden Fall die Möglichkeit gleich direkt, OHNE Software bestellen zu können. Diese Mal wird es aber eine etwas kleinere Variante, der Geldbeutel ist nach dem Urlaub nicht so dick gefüllt. 30x 45 oder 40x60cm denke ich. Zum Glück gibt’s dort ja ne Menge Formate. „Ein Hamburger Familienunternehmen mit 100 Jahren Tradition“.. das passt ja perfekt zum Urlaub 🙂
Jetzt muss ich nur noch das passende Bild aussuchen. Ich denke aber es wird wohl das Hochformat-Bild. Oder die Muscheln in 30×45 und die Brück in Abendstimmung in 60×40 ? Ich werde berichten…
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Eider-Sperrwerk
Für mich zählt der Besuch dieses gewaltigen Bauwerkes bei einem Nordseeurlaub einfach zu einem Pflichtbesuch: Das Eider-Sperrwerk

Es ist wirklich gar nicht so einfach ein so gewaltiges Gebilde fotografisch als ganzes zu erfassen:
Neben den 5 großen Toren gibt es auch eine kleine Schleuse mit einer Klappbrücke mit der die Strasse über die Schleuse geführt wird:
Das eher triste, graue Wetter passte zu dem vielen Beton des Bauwerkes:

































