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gebetene Gäste
Ungebetene Gäste sind ja etwas lästiges. Doch wie die Überschrift schon unmissverständlich klar macht, geht es hier ja um erwünschte, geradezu eingeladene Gäste. Mit dem heutigen Tag hat das aber eigentlich überhaupt gar nichts zu tun. Eher ein Zufall. Ein Zufall insofern, dass ich nicht die Gelegenheit gehabt hätte dieses Foto zu machen, da ich schlicht und ergreifend dem Brötchenverdienen hinterher geifert wäre.
So hatte ich Glück und konnte quasi die Saat ernten:
(200mm am KB sind selbst am Küchenfenster etwas kurz, das Foto ist daher etwas gecroped)Die neue Futterstation scheint tatsächlich anzukommen. Man beachte bitte den gepimpten Regenschutz ^^

Aber auch der klassische Meisenknödel wird gerne in Anspruch genommen:

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Notruf II…
Das waren dann doch ein paar Bilder zuviel für einen Eintrag, darum geht es hier weiter. 10-20 Minuten früher wäre der Bodennebel vermutlich noch etwas imposanter gewesen. Die Kombination Schnee, Nebel und dieser wundervolle blaue Himmel haben mich live vor Ort jedenfalls mehr als überwältigt. Und mit leerem Magen um diese Uhrzeit will das schon etwas bedeuten:
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Notruf…
Erst klingelt das Festnetz, ich schaffe es natürlich nicht rechtzeitig, weil Sonntag Morgen und noch viel zu verpennt. Es dauert nicht lange und der Blackberry klingelt. DAS habe ich dann geschafft. Zum Glück. Denn Frau Crosa hat mir berichtet, dass sich wundervoller Bodennebel am Hainberg breit macht, ich aber nur gute 5 Minuten Zeit haben dürfte, denn nach dieser Zeit dürfte sich selbiger verflüchtigt haben.
Boah, was ein Stress, ich bin quasi in die Klamotten geflogen und hab mir den Canon gepakt und ab zum Hainberg:
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Traumland
Das Naturschutzgebiet Hainberg gehört mit Sicherheit zu meinen Lieblingsorten, wenn ich mit der Canon unterwegs bin. Das ganze jetzt eingehüllt in eine wundervolle Puderzuckerdekoration, was begehrt das Fotografenherz eigentlich mehr ?
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Teilung ?
15 Jahre habe ich jetzt meine Lieblingspflanze. Gekauft in einer kleinen Tüte als Samen. Ich hatte ja gar nicht damit gerechnet, dass der Samen überhaupt aufgeht. 3 Stück waren es genau. Einer hat das Rennen gemacht. Inzwischen hat das gute Stück eine beachtliche Grösse erreicht, wenn man bedenkt, wie wenig Tenerifa-Klima hier bei uns so herscht, gar nicht schlecht.
Ja, genau, ein kanarischer Drachenbaum. 1993 in Teneriffa gekauft als Samen und hier bei uns in einen Topf Erde gesteckt 🙂
Ich bin ja gespannt, ob er Anfängt sich zu teilen, das soll wohl nach 15 Jarhen das erste Mal passieren. Viele Jahre später passiert das dann noch öfter und zum Schluß gibt es einen mächtigen Stamm. Das ganze sieht dann in etwa so aus wie hier auf dem Bild zu sehen.
Jetzt müsste ich nur noch ein paar Hundert Jahre alt werden um das auch zu erleben 🙂



























