• erlebtes,  Natur

    Zurück aus Sonnenland

    Ich glaub ich spinne, gerade die Deutsche Grenze passiert und prompt beginnt es zu regnen. Wirklich wie im Film, keien 100 Meter in Schlechtwetterland und schon öffnen sich die Schleusen. Nach 6 unglaublichen Sonnentagen mit über 30° stehe ich da aber mächtig drüber. Ausführliche Berichte folgen die Tage.

    Wer wäre ich, würde ich nicht schnell ein paar bilder vom ersten Tag aus dem Ärmel schütteln. 994 weitere warten noch darauf sortiert, zum Teil gelöscht, bei Flickr ge-uploaded und als Diashow hier verlinkt zu werden. Anders als viele vermuten lag ich nicht jeden Tag im Pool oder am Badesee, sondern jeden Tag oben am Berg, aber dazu später mehr.

    Auf dem letzten Bild ist unsere Unterkunft zu sehen, direkt an der Schlossalm, knapp 300 Meter über der Talstation. Die restlichen Bilder sind ebenfalls von der Schlossalm, allerdings ein paar Meter weiter oben:

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  • erlebtes

    smartstorys

    Als Smart-Fahrer erlebt man immer wieder lustiges, manchmal auch weniger lustiges. Weniger lustiges wenn man wieder mal unterschätzt und/oder übersehen wird. Gestern Abend ist mir aber eher was lustiges passiert. Da ich ja jetzt gerade unterwegs nach Österreich bin, der Beitrag mal zeitgesteuert verfasst. Aber was war überhaupt passiert ?

    Ich hatte mein Bambusbäumchen in den Smart geladen, na ja, ich muss schon zugeben, der Bambus füllte den Beifahrerbereich schon ziemlich aus. Vom Fußraum bis zur Decke, alles voller Bambus. Die gesamte Mittelkonsole inkl. Radio ürigens auch. Und so gab es an der Ampel schon herzhaftes Lächeln im Auto hinter mir.

    An der nächsten Ampel stand dann besagtes Auto neben mir. Der Fahrer deutete auf meinen Bambus, den er offenbar für eine andere Pflanze hier und spielte mit extrem gespitzen Lippen pantomimisch den Zug an einem Joint nach.

    Da musste ich natürlich auch lachen und so haben wir uns bis zur Grün-Phase angelacht, also Er, seine Frau + Kind und ich.
    Smart fahren ist einfach anders. 🙂

  • erlebtes

    Fakir

    so, nach schier endlosen Stunden Urlaubszielsuche im Internet stand heute auch noch was produktives auf dem Tagesplan. Mein Fotokrimskrams, liegt seit Monaten recht undekorativ auf dem Wohnzimmersideboard herum. Also nicht Kamera und Objektive, das ist alles schön im Fotorucksack verstaut, nein, der andere Käse, Bücher, Schachteln, Zeitschriften, Filter, Stative.

    Im Gartenhaus stand noch dieser wunderschöne alte Schrank der eigentlich restauriert gehört. Doch im Flur passt er ganz gut. Und das beste, der gehört komplett der Fotoausrüstung. In einem kleinen Kraftakt galt es erst mal das Teil die 5 Stufen zur Eingangstür hoch zu wuchten, aber wofür geht Mann schließlich seit vielen Jahren ins Training 😉

    Als die ersten Teile dann eingeräumt waren, musste ich das Ergebnis natürlich gleich fotografieren:

    Fotoschrank

    Und als ich da so möglichst weit vom Schrank weg, die Tür im Nacken da sitze und mich mit einer Hand abstütze passiert es, ein komisches pieksen in der rechten Hand Innenseite. Mist, ein Rosenstachel denk ich mir. Da sehe ich mir meine Hand an und muss fast lachen, es war kein Rosenstachel sondern en Reiszwecken der da fast vollständig in meiner Hand steckt. Solange das Ding da steckte tat es nicht sonderlich weh, und so blöde wie Blogger nur mal sind, vor allem wenn sie in der anderen Hand eine Kamera halten, musste da natürlich erstmal ein Bild gemacht werden:

    fakir

    Zum Glück war das Ding nicht komplett bündig in der Hand, sonst hätte ich das umständlich raus puhlen müssen. So hatte ich genügend Angriffsfläche und konnte das Ding sauber raus ziehen. Dumm nur dass das rausziehen wesentlich schmerzhafter war als das rein drücken. Letztendlich aber auch nicht so schlimm wie sich das jetzt vielleicht liest. Und geblutet hat es auch nicht lange. Zum Glück hab ich an der Stelle bisschen Hornhaut vom Training.

    Ja, ja, die meisten Unfälle passieren im Haushalt. Tut aber gar nicht weh, hatte schon Angst um die „Auslöse“ und „Mouse“-Hand 😉

  • erlebtes

    Bügelentschuldigung

    Ich hasse Bügeln. Irgendwie ist es verlorene Zeit für mich. Waschen find ich prima, Maschine auf, Zeug reinstopfen, Waschmittel rein, 2 Stünden später alles sauber. Aufhängen geht auch gerade noch so. Aber bügeln ? Pah, *spuck* widerlich. Aber heute gab es ja eine gute Ausrede:

    Bügeln

  • erlebtes,  Natur

    most wanted

    Nachdem wir etliche Jahre friedlich neben einander her existierten, uns aus angemessener Entfernung gelegentlich respektvoll grüssten ist es heute wieder passiert. Es lag in keinster weise in meiner Absicht, konnte ich doch mit dem Waffenstillstand sehr gut leben. Es war ein Versehen, ich konnte es gar nicht verhindern. Doch es ist zu spät, das Kriegsbeil ist ausgegraben und die Rache wird fürchterlich sein. Es tut mir wirklich Leid.

    Was ist passiert ? Ich hab beim Rasen mähen einen ziemlich grossen Ameisenhaufen abgedeckt und schlimme Schäden in der Infrastruktur angerichtet. Offenbar hab ich das Dach zur Brutkammer abgesenst, überall lagen die armen Larven.

    Ameisenhaufen

    Ich wollte das wirklich nicht. Doch ab jetzt hängt überall im Garten wieder mein Steckbrief und ein gemütliches vor dem Teich sitzen wird zukünftig wieder als Provokation angesehen und ich dem entsprechend gebissen werden

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