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Stau
Nein, kein Stau, zumindest nicht letzten Sonntag. Montag Morgen auf dem Weg nach München, ja das gab es 7,5 Km, aber das leider fast normal. Von München nach Weiden ging es dann aber gut. Dienstag dann gleich wieder unterwegs, diesmal nach Zwickau. Dienstag Abend dann 950 dienstliche Kilometer runtergerissen. Aber darum geht es eigentlich gar nicht.
Der Stau von dem ich gleich berichten möchte ist ein Stau-See. Nämlich der Happurger Stausee ideal um mit dem neuen Smart eine kleine Spritztour zu unternehmen:
Die Badehose blieb aber zu Hause, dafür war das Makro an Bord:
Warum nicht mal etwas and den Farben drehen ?
Oder doch lieber LOMO-Style ?
Schattenspiele….
Das 24-70 durfte auch mal an die Cam:
Teil 2 folgt in Kürze…
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Bücken
Sich Bücken ist für manchen Mensch in meinem Alter leider schon ein Problem. Ich habe es da noch gut, ich pack mir sogar gerne Gewicht auf die Schultern zum Bücken. 3x die Woche sogar 😉
Doch fast noch interessanter kann das Bücken im Tierreich sein. So wie Sonntag vor einer Woche, im Nürnberger Tiergarten als ich eine Giraffe beim Bücken beobachten durfte. Nicht, dass jetzt der Eindruck entsteht, dieses wunderschöne Tier wäre nur beim Bücken sehenswert, nein gar nicht, schon alleine der Kopf ist mehr als fotogen:
Bei dem noch sehr jungen Exemplar ist der sonst so ewig lange Hals noch gar nicht soooo extrem lang:
Und dann wurde sich auch schon gebückt, und war deutlich zu sehen, die Beine sind eindeutig länger als der Hals:
Zum Glück gibt es aber auch leckeres ohne sich bis zum Boden bücken zu müssen. Es reicht gelegentlich den Hals lange zu machen 😉
Und von Hinten ? Also von Hinten gebückt ? Ist eigentlich nicht die feine Englische Art, eine Dame von zu fotografieren wie sie sich gerade bückt….
Das letzte Bild ist vielleicht im ersten Moment ein Kandidat für den Papierkorb, doch beim zweiten Blick fand ich es sehr ansprechend. Es zeigt die Spannung der Kinder auf das Auftauchen des Giraffenkopfes, und gerade durch den Fokus auf den Hals stellt es die Kinder in die zweite Reihe, als reine Zuschauer und nicht als Akteure…
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Sekundenbruchteil
Tiergarten Sonntag vor einer Woche. Mit der 5D haben wir gerade das Robbengehege passiert. Frau Corsa zeigt nach oben „..Da… ein Graureiher…“ Zum Glück hatte ich den AV-Modus an, also Blendenwahl, so musste ich nur die Cam nach oben reisen und auslösen. So ziemlich genau in dem Moment als der Graureiher genau über mir war habe ich ihn erwischt:
Foto ist unbearbeitet, und es ist deutlich zu sehen, wie die 5D bei Offenblende zur Vignettierung neigt. Stört mich aber gar nicht 🙂
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Spielratz
Nachdem die Stimmung aufgrund des geschlossenen Raubtierhauses im Nürnberger Tiergarten vergangenen Sonntag eher etwas Richtung Tiefpunkt zeigte, wollte es das Fotoschicksaal doch noch gut mit mir meinen.
Der Herr Fischotter zeigte sich nämlich in allerbester Spiellaune und zeigte seine Schwimmkünste direkt hinter der Glasscheibe:
Kaum wurde mit dem Finger oder einem Stecken auch nur in die Nähe der Glasscheibe gehalten, folgte der kleinen Wasserratz vergnügt der willkommenen Abwechslung:
Der Polfilter lag leider zu Hause, da ich wieder nur die 5D mit 70-200 2.8 ohne Tasche dabei hatte. So hatte ich schon etwas Probleme mit der spiegelnden Scheibe:
Leider ist das folgende Bild etwas unscharf, es wäre wohl das beste aus der Serie geworden, wenn ich eine etwas kürzere Belichtungszeit gewählt hätte *seufz*
Es ist einfach schön anzusehen, wenn Zootiere, die sonst ja leider oft eher durch artfremdes Verhalten auffallen ihren Spaß haben 🙂
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Wegen Achtfuzzig aufregen ?
Nachdem das Raubtierhaus im Nürnberger Tiergarten jetzt endlich fertig renoviert ist und somit auch wieder Raubtiere in Nürnberg zu sehen sind, war es schon länger an der Zeit sich mal wieder im Zoo rum zu treiben.
Sonntag am späten Nachmittag dürften die meisten Familien langsam auf dem Heimweg sein und evlt. gibt es ja sogar einen verbilligten Eintritt. (Ich hoffe ja immer noch auf einen Kinderfreien Tag die Woche) Mit verbilligtem Eintritt war schon mal nix. 8.50 pro Erwachsener. Na ja, zahlt man ja gerne.
Das neue Raubtierhaus ? Ja, also von aussen haben wir das schon gesehen. Von innen ? Nö. Denn es gibt ja Nachwuchs. Also wird das ganze Raubtierhaus dicht gemacht. HALLO ? Wenn ich doch für bestimmt nicht wenig Geld das Raubtierhaus komplett umbaue, warum plane ich dann nicht einen separaten Bereich für Jungtieraufzucht ein ? Ich habe ja vollstes Verständnis dafür die Jungtiere ungestört bei der Mama zu lassen und nur Videoeinspielungen zu zeigen.
Wenn dann in Nürnberg keine Elefanten mehr zu sehen sind, weil Yvonne zu altersschwach war den steilen Berg zu laufen und die Pläne einer neuen Elefantenaufzucht dieser völlig überflüssigen und völlig überteuerten Lagune zum Opfer fallen, dann finde ich es schon frech den vollen Eintritt zu berechnen und am Eingang nirgends zu vermerken dass die Besichtigung des Raubtierhauses nicht möglich ist. Um 16.30 noch vollen Eintritt zu verlangen finde ich so wie so sehr unpasssend.
Daher hier nur das kultige alte Schild über dem Eingang zum Raubtierhaus:
Aber ich reg mich ja nicht wegen 8.50 auf. Ich fand es nur sehr schade. Hätte gerne das Raubtierhaus von innen gesehen. So freue ich mich halt über Tigernachwuchs. Bleiben ja noch ein paar andere Tiere zu bestaunen, zum Beispiel die Totenkopfäffchen, die ich glaube ich seit Pippi Langstrumpf schon in mein Herz geschlossen habe:
Mehr als traurig wirken die Brillenbären, deren Gehege schon auch mal ein Update nötig hätte:
Zum Glück ist die Flocke-Mania etwas abgeklungen und die blöde Tribüne vor dem Eisbärengehege ist wieder abgebaut. Endlich wieder normale Eisbären 🙂
Das eigentliche Highlight kam allerdings etwas später, so stay tuned 😉





























