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Schwarzweißdetail
Details sind ja meine fotografische Leibspeise und die Schwarz/Weiss-Fotografie scheint mir immer mehr zu schmecken. Eigentlich nur noch eine Frage der Zeit wann sich beide Vorlieben treffen. So geschehen vor kurzem bei einem Gitarrenshooting
(Ich stelle gerade wieder fest, Shooting ist einer der Anglizismen die ich total bescheuert finde, keine Ahnung warum. Und noch viel weniger Ahnung warum ich das Wort dann überhaupt Benutze. Fotosession wäre ja auch wieder kein deutsches Wort, klingt aber bei weitem nicht so abgedroschen und hip. Gibt es ein noch besseres Wort ? Wenn ja, dann bitte ab in die Kommentare und jetzt wieder zurück zum Thema… ^^)
Das Bild hätte bestimmt auch ein prima Dienstagsrätsel abgegeben. Ich liebe einfach diesen wundervollen Kontrast:
Mal sehen wie konsequent ich meinen Schwarz-Weiss-Weg weitergehe. Leider gab es ja überhaupt keine Resonanz zu den farbigen Slambildern, und gerade da hätte mich ja die Meinung sehr interessiert, also eben im Vergleich zu den sonst immer verwendeten Schwarz-Weiss Bildern….
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Bilderrätsel Nr. 151
So, Dienstag und somit Rätselzeit. Ich könnte jetzt sagen, diese Woche habe ich mich selbst übertroffen. Das Rätsel dürfte wohl eines der schwersten seit langem sein. Andererseits habe ich mich auch schon oft getäuscht und die vermeintlich schweren Rätsel wurden ziemlich schnell gelöst.
Ich bin also sehr gespannt:
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Röhren
Getreu dem Motto Gelegenheit mach Foto durfte ich mich an einem wirklich aussergewöhnlichen Ort austoben. Um die Fotos etwas interessanter zu gestalten habe ich mich, (wie eigentlich fast immer..) den Details angenommen. In den nun folgenden Bildern sind das Röhrenverstärker:
Das tolle an solchen Röhren ist, sie sehen nicht nur rattenscharf aus, sie leuchten auch noch:
So schön die moderne Mikroelektronik auch ist, den Scharm dieser alten Röhrengeräte wird sie nie erreichen 🙂
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Projekt 52, Woche 36: Schönheitskönigin

Für mich gibt es nur eine Schönheitskönigin. Und nachdem Sie schon seit langem hier nicht mehr zu sehen war, passt das quasi perfekt zum Wochenthema vom Projekt 52. Hier also meine Schönheitskönigin, auf ihrem Lieblingsplatz, dem Aquarium: -
Kaufrausch
Wann ist ein Bild gut ? Diese oder ähnlich gestellte Fragen gibt es sehr oft in Blogs oder Internetseiten zu lesen. Die Antworten sind oft sehr vielfältig. Meine häufigste Antwort lautet auf diese Frage : Wenn es Emotionen weckt.
Seit heute habe ich aber eine bessere weit ausführlichere Antwort:
Wenn es mich magisch anzieht, wenn es in einem Regal aus lauter Büchern heraussticht, meine Augen den Blick nicht abwenden können, mein Verstand zuerst die Rückseite ansieht um es mit 60,- EUR als zu teuer um es zu kaufen abstempelt. Ich mir noch versuche einzureden die Bilder auf Vorder- und Rückseite könnten vom Inhalt so wie so nicht übertroffen werden. Dann öffne ich das Buch und fange an mir die ersten Bilder anzusehen und komme wieder zur Ausgangsfrage, wann ein Bild gut ist:
Wenn alles um mich herum vergessen ist, alle Sorgen die ich noch 20 Sekunden mit mir herum getragen habe, alle Pläne, einfach alles verschwindet, ich eine Gänsehaut bekomme, sich meine Augen fast mit Wasser füllen und es sich anfühlt als würde mich das Bild in sich hineinziehen….
Und letztendlich, wenn ich das Ding ohne einen weiteren Gedanken über den Preis unter den Arm packe und es zur Kasse trage. Und…. und wenn ich es dann zu Hause aus der Tüte ziehe, aufschlage und sich erneut der selbe Effekt einstellt wie im Bücherladen.
Wer 60 EURO so richtig verdammt gut anlegen möchte, der sollte sich mal:
A Shadow falls, Schatten über der Wildnis von Nick Brandt ansehen:
Vorderseite Einband:
Rückseite Einband:
Ein Traum von einem Bildband…











