• movies/tv/musik

    Kennt Ihr das ?

    … Ihr schaltet den Fernseh ein, es läuft ein Film. Es vergehen nur wenige Augenblicke und Ihr legt die Fernbedienung weg. Eigentlich ist in der Küche noch das Essen am Bruzzeln. Doch das Essen verkommt zum Nebenschauplatz, euer Blick hängt am Fernseher.

    Euren Hintern zieht es magisch zum Sofa, der Film zieht euch in seinem Bann. Ihr habt den Anfang nicht gesehen, gute 20 Minuten sind schon vergangen. Und es ist klar, es ist sofort klar, es ist diese eine Sorte Film. Diese ganz besondere, die so herrlich anders ist. Kein Oberflächliches Geplänkel, nein etwas besonderes.

    Der Ursprüngliche Plan nur mal schnell eben ein paar Minuten zu gucken klingt gerade zu lächerlich. Der Film schreitet voran, noch immer ist unklar wie die Geschichte ausgeht, was wirklich hinter der Geschichte steckt.

    Und dann passiert es und ihr sitzt vor dem TV-Gerät und denkt euch…. Boahhhhh….. Genial, einfach genial. Und ihr versinkt weiter im Film bis der Abspann über den Bildschirm flimmert. Und erst dann wird euch wieder bewusst: Dienstag, 20:05 Uhr, ich wollte doch nur kurz neben dem Essen die Kiste flimmern lassen.

    Welcher Film ? Ondine, Das Mädchen aus dem Meer:

  • erlebtes

    Die Lust an der Angst…

    Ich hatte ja bereits von unserem Herbsturlaub in Garmisch berichtet. Getreu dem Motto jetzt ist es eh schon Wurscht, gab es dann die große Bergbahnkarte. Neben der Auffahrt zur Zugspitze war im Preis gleich noch die Auffahrt zu Alpspix, einem „Nebengipfel“ der Zugspitze inbegriffen.

    Die Alpspix bietet einen ganz besonderen Nervenkitzel. Doch zuerst galt es mit der Gondel nach oben zu fahren:

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    Rund 50 Meter oberhalb der Seilbahnstation dann der „Lustpfad“ über den Abhang:

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    …schwebt die Aussichtsplattform AlpspiX mit seinen beiden insgesamt dreizehn Meter über dem Abgrund hervorstehenden Stegen aus Stahl in Form eines „X“. Am Ende der aufwendigen Konstruktion erwartet die Gäste eine Glaswand – mit uneingeschränktem Blick in fast 1000 Meter Tiefe… steht es auf der Homepage zu lesen. Und ich muss sagen, ein wirklich klasse Gefühl. Die ganze Plattform schwingt minimal mit, und nach unten sind Gitterroste eingelassen, also relativ freier Blick nach unten:

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    Der Ausblick ist wirklich schwer auf Sensor zu bannen, zumal das Gefühl auf dieser Treppe ins Nichts nur sehr schwer zu beschreiben ist…

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    Neben der atemberaubenden Plattform bietet die Alpspix aber jede Menger interessanter Wanderweg und eigentlich in jede Richtung sensationelle Ausblicke:

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    Der Berg scheint ein absolutes Eldorado für Gleitschirmflieger zu sein:

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    Wir hatten mit dem Wetter wirklich außerordentlich viel Glück, Anfang Oktober 20° auf 2.000 Meter ist ja nicht gerade normal. Leider war der Ausflug auf die Alpspix auch schon der letzte Tage unseres Herbsturlaubes….

  • technisches

    Schwanger…

    Ok, ok. Ich gestehe…. reiserische Überschrift. Also gleich die Entwarnung. Ich bin nicht schwanger, auch wenn mein Bauch auch schon mal deutlich kleiner war.

    Nein, ich war jetzt über eine Woche mit einer Idee schwanger. Zumindest bewust mit einer Idee schwanger. Unbewust vermutlich bereits seit längerer Zeit. Vermutlich immer ein bisschen mehr nach jedem Besuch beim Amazon.de.

    Gestern Abend habe ich mir dann einen Ruck gegeben. Doch wie jetzt vielleicht der ein oder andere Vermutet, habe ich gar nicht bei Amazon bestellt sondern bei Karstadt.

    Bestimmt ist das jetzt auch der 4567. Blogeintrag der über einen Kindle
    -Kauf berichtet. Nachdem der Name hier aber weiterhin Programm ist, also facing my life ist mir das jetzt einfach mal egal.

    Da lag er nun vor mir, mein neues Buch. Das Buch der Bücher:

    my Kindle :)

    Vermutlich bin ich einer der ganz wenigen der sich einen Kindle gekauft hat weil er zu wenig liest. Dürfte doch der Löwenanteil der Käufer eher zu schlagen weil sie sehr viel lesen 🙂

    Die Verpackung könnte wirklich von Apple sein, wirklich sehr gelungen und reduziert auf das wesentliche. Doch der tatsächliche Impuls war für mich definitiv der wirklich sehr interessante Preis. Und dann hielt ich das gute Stück in Händen. Auf dem Display befand sich noch die Schutzfolie. Auf der Folie war der Hinweis den Kindle via USB mit dem Rechner zu verbinden.

    Dachte ich…. war aber gar nicht so. Die Displayfolie ist durchsichtig und das Bild zeigte bereits das Display am Kindle. Ich war schwer beeindruckt. Und das ist es wohl warum das kleine Ding so erfolgreich ist. Das Display wirkt wirklich wie ein Buch.

    Mein erstes E-Book habe ich mir dann auch gleich gekaut, Perry Rhodan NEO Band 1. Und dann gings gleich ans Lesen. Gut, zuerst habe ich den Kindle eingerichtet. W-Lan Kennwort eingegeben und das ganze Prozedere dauerte nicht mal 2 Minuten. Wirklich sehr simple.

    Beleuchtet ist das Display nicht, aber das ist es bei einem Buch ja auch nicht. Das Umblättern geht wirklich sehr schnell und mit den beiden großen Tasten seitlich des Displays sehr angenehm.

    Die „Gängelung“ an/mit Amazon wird ja gerne kritisiert, ich empfinde das nicht wirklich schlimm, zumal es mit der freien Software Calibre eine gute und einfach Möglichkeit gibt PDfs und ePubs auf den Kindle zu konvertieren.

    So, genug geschrieben, ich gehe jetzt dann bisschen lesen 🙂

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