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C63
Ich selber mag es bei meinen Autos eher wirtschaftlich. 1.6 Liter Diesel mit 5.4 Liter Durchschnittsverbrauch. Works fine for me.
Trotzdem bekomme ich fast weiche Knie wenn ich so ein Geschoß sehe:
Ein V8 mit 6.3 Liter Hubraum in einer C-Klasse. Das einfach Wow. Gesehen auf einem Burger-King Parkplatz.
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Wenn der Postmann klingelt…
… ist die Freude groß:
Auch wenn der erste Testschuss eher langweilig ist….
…dann ist Offenblende 1.4 bei 50mm am Crop doch genau so wie erhofft 🙂
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Spielzeuch…
Ich kann mich noch gut an die Zeit erinnern als ich der festen Meinung war das Wohnzimmer wird kein Spielzimmer werden. Irgendwie habe ich aber Quadratzentimeter für Quadratzentimeter doch „verloren“:
Nein, keine Angst, so schlimm sieht es sonst nicht aus. Wir haben nur jede Menge LEGO-Duplo geschenkt bekommen und das musste erstmal gesichtet werden.
Kaum war die Wohnzimmertür auf, gab es auch schon interessanteres zu entdecken:
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Meerwassergetier
In einem der Nürnberger Einkaufszentren gibt es gerade eine interessante Ausstellung über Meereslebewesen. Natürlich war die Nikon auch dabei:
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Schwer, sauschwer, unglaublich schwer…
Wenn ein bekannter fragt ob man an einem bestimmten Tag Zeit hat ein Klavier „hoch zu tragen“ dann ist die beste Antwort wohl eher: Nein, danke, ist mir zu schwer.
Heute war so ein Tag. Nein, eigentlich war heute gar nicht der Tag. Der Tag ist schon ein paar Wochen her. Ich hatte Ja gesagt. Klar, ich helfe ja gerne wenn man mich darum bittet.
heute war der Tag des Klaviertransportes. 4. Stock. Zum Glück hatten wir diese 2 breiten Packbänder mit so einem fetten Haken am unteren Ende. Ich hatte mir noch nie Gedanken gemacht wie schwer so ein Klavier eigentlich ist. Gut, früher hab ich mit 160 KG Kreuzheben gemacht. Das ist aber schon ein bisschen her. Seit knapp 2 Jahren war ich nicht mehr im Fitnessstudio. Das wurde mir heute wieder bewusst.
Ist ein echt spannender Moment. Wenn dieses breite Band über der Schulter sitzt, der Haken unten eingehängt wird und du dann das erste Mal das Klavier aus dem Kreuz hebst. Wir waren zu zweit. Nein, eigentlich waren wir zu 4. Aber als es um das Klavier ging, das reine Tragen des Klaviers waren wir zu zweit. Der andere war auch etwas breiter im Kreuz.
Doch zurück zu meinem spannenden Moment. Ich erhebe mich und das Klavier hängt frei in der Luft. Was ich mir gedacht habe ? FUCK. Das Ding ist ungefähr 3x schwerer als gedacht. Noch standen wir ebenerdig. Doch nicht lange. Das erste Treppenstück. *Schnauf* *Stöhn* *Ächz*. Das spannendste Stück ist immer die letzte Treppenstufe vor der „Kurve“ wenn es darum geht den Fuß um den Bogen zu setzen und das Gewicht genau auf dem andren Fuß liegt.
Bis zum 2. Stock ging es. Dann längere Pause. Das Gefühl… fuck ich glaub ich schaffe es nicht bis oben.. ^^ Die nächste Pause dann im 3. Stock. Es fühlt sich noch schwerer an. Dann der Plan im nächsten Zwischengeschoss noch eine Pause zu machen. Der Plan wird verworfen und es geht in einem Stück nach oben.
Ein tolles Gefühl es geschafft zu haben. Die Erkenntnis bleibt, Fitnessstudio ist lange her. Gerade hab ich mal gegoogelt wie schwer so ein Klavier eigentlich ist. 200-250 Kg, ein normales. Gut, das erklärt vieles. Aber wichtig ist nur eines: Ich habe es geschafft
Bevor es hier noch weitere Verwirrungen gibt: Ich habe mich tatsächlich tot geschleppt. Das obige Bild ist eher als Alternativbild zu sehen. Leider habe ich kein Bild eines echten Klaviers













