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Perfekter Nachmittag
So sehr ich es hasse Morgens um 7 Uhr anzufangen, so sehr liebe ich solche Freitage. Offizieller Dienstschluss ist 12.45, bis 13.30 komm ich dann meistens auch raus. Bei dem genialen Sonnenschein also nix wie EOS unter den Arm und weg…
Zuerst mal an den alten Kanal (Nürnberg/Worzeldorf)

dann zum Dutzenteich (Stadion):
der obligatorische Fotobesuch am Hainberg durfe nicht fehlen:
und auf dem Weg in die Innenstadt dann noch ein kurzer leider Stativloser Halt an der Brücke Virnsberger Strasse:
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Es ist aus
Ich bin entsetzt, am Boden zerstört. Ich liege am Boden, zweifle an allem. Mein innerstes ist schwer aufgewühlt, ich fühle mich wie von den Füßen gerissen. Gedanken rasen wie wild in meinem Kopf, ich fühle mich hilflos …
Was ist passiert ?
Ich habe einen Strafzettel bekommen. Ja und ? Ist doch normal… Nein. Ist es nicht. Seit Oktober 2004 steh ich mit meinem kleinen Töfftöff im Schnitt mindestens einmal die Woche hier in Nürnberg in der Innenstadt auf einem Spezialparkplatz direkt vor einem Salzstreukasten. Links neben diesem Streukasten sind reguläre Parkreihen, rechts daneben ist ein Wendeplatz mit absolutem Halteverbot. Vor diesen Salzstreukasten passt der Smart gerade hin. Eine Behinderung von Autos, Strassenverkehr, Fußgänger oder allen anderen Wesen ist völlig ausgeschlossen. Ich habe diesen „Parkplatz“ auch schon im Beisein eines Streifenwagens bezogen, keine Reaktion, keine Ermahnung.
Heute Abend steige ich wieder ins Auto, fahre los und entdecke den Wisch am Scheibenwischer…. Begründung…….Parken am Gehweg…… am Gehweg…. *seufz*
Die Allmacht des Gesetzes und die Ohnmacht vor Paragraphenreiterei wird mir wieder bewusst. Ich bin ein Wurm.
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Licht aus !!!
Da wollte ich gestern den Baum mit Schnee langzeitbelichten. (30 sec.) Und bei ca. 15 sec, macht jemand das Licht an….^^ Völlig unbrauchbar ist das Bild aber trotzdem nicht:
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Die schöne Seite des Winters
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Endlich zurück
Puh, wirklich ein denkbar ungünstiger Tag um mit dem Auto in der Weltgeschichte rumzukurven:
Zum Glück ging alles gut, auch wenn es zwei Mal recht abenteuerlich wurde. Das Erste Mal an einem nicht endend wollendem Berg. Die Spitze war fast erklommen, da wurde der Wagen (Geschäftsauto eines Kollegen, Modeo) immer langsamer. 200 Meter vor der Kuppe kamen wir dann zum Stillstand. Mit ganz viel Gefühl, gewechselt mit Vollgas und drehenden Reifen tänzelten wir dann doch über die Kuppe. Die Zweite Situation war etwas Derbe. Beim Überholen eines LKWs brach das Heck aus, der LKW direkt hinter uns, zum Glück konnte ich durch Gegensteuern aber das komplette Ausbrechen verhindern.
Als ich dann endlich wieder in der Firma angekommen bin, musst ich das zweite Mal am heutigen Tag mein Auto abkehren:
Die Fahrt mit dem kleinen machte aber riesen Spaß. Da ich ja den halben Tag im Auto verbracht hatte, war ich recht gut auf die Strassenverhältnisse, (komplett weiße, festgefahrene Schneedecke in allen Seitenstrassen) „eingestellt“ Der Smart kommt zwar recht schnell, dank ESP aber sehr vorhersehbar und kontrollierbar. Etwas übermüdig wurde ich nur beim Einparken. Die geschätzten 30 cm Schnee waren einfach zuviel. Ziemlich blöd schräg in die Strasse reinragend konnte ich auch schlecht stehen bleiben, also erstmal rund ums Auto schaufeln.
Nach dem meine Füße eh schon nass waren, ging ich noch ganz kurz auf ein „Schneefoto“:
Ziemlich platt werd ich mir jetzt ein Tafel Schokolade gönnen, irgendwie hab ich das Gefühl, das hab ich mir verdient 😉









