• movies/tv/musik

    Ghostrider

    Ghostrider

    So, wieder eine Comicverfilmung. Ich muss ehrlich zugeben, diese Art von Film hat es nicht leicht bei mir. Hellboy thront ziemlich unangefochten als absoluter Lieblingsfilm in diesem Genre. Constantin steht kurz dahinter auf Platz 2. Dann kommt sehr, sehr lange gar nichts. Ich war also sehr gespannt wie sich Ghostrider schlagen würde.

    Sollte der Film völlig floppen, gibt es ja immer noch Eva Mendes, die mich absolut unruhig in meinem Kinositz hin und herrutschen lässt. Für mich ist es die Überfrau, die Krönung des weiblichen Geschlechts, the most sexiest Woman alive. Kurz um, sie hat schon lange Cindy Crawford vom Thron der begehrenswertesten Frau verstossen.

    Nicolas Cage als Ghostrider. Hm, ich bin etwas zwiegespalten. Lord of War und the Weather Man waren zwei absolute Glanzrollen. Dieser Indiana Jones Verschnitt : Griff in den Ofen. Con Air, ne echte Lachnummer. Er ist ein grandioser Schauspieler, doch ich mag ihn einfach nicht in bestimmten Rollen sehen, Draufgänger, Einzelkämpfer, ich weiß nicht, ich finde das passt nicht zu ihm. Trotzdem hat er sich wacker geschlagen, auch wenn er nicht meine Traumbesetzung war.

    Der Film selbst ist düster, stellen weise wirkt er aber fast etwas lächerlich, das brennende Skelett wirkt einerseits beeindruckend, was sicherlich mit dem Feuer zu tun hat *lach* andererseits sehr hölzern und fast kitschig. Dem Film fehlt der unverwechselbare eigene Stil. Peter Fonda brilliert als Teufel. Die anderen 3 bösen Schergen wirken sehr lächerlich, vor allem den Kotelettenheini – Blackheart gespielt von Wes Bentley fand ich völlig daneben, bzw sah im Film einfach lächerlich aus. Sehr positiv überrascht hat mich Sam Elliot als Cartaker, der seine Rolle wesentlich glaubhafter verkörperte als Nicolas Cage. Zu Eva Mendes gibt es nicht viel zu sagen. Sie versetzt und alleine im Restauraunt sitzen zu sehen fügt einem fast körperliche Schmwerzen zu, man, die Frau sieht so verdammt gut aus. Ich konnte mich eigentlich gar nicht auf irgendwelche schauspielerische Qualitäten konzentrieren, ich bin einfach wieder mal dahin geschmolzen.

    Wie lautet nun mein Fazit ? Besser als erwartet, aber noch lange nicht sehr gut. Man hätte es schlimmer machen können.

    [Bildlink: Filmstarts.de]

  • Kamerastuff

    Mondfinsternis, im wahrsten Sinne des Wortes

    So, gestern nach dem Kino hatte ich mich voll auf die Zeitung verlassen, der Höhepunkt sollte wohl gegen 0.30 am Himmel auszumachen sein. Ich bin dann nach dem Kino noch mit zu einem ebenfalls dem D-SLR verfallenen Freund auf einen Tee um die Zeit zu überbrücken. So gegen 23.00 Uhr sah es allerdings noch gar nicht nach Foten aus, dicke Wolken zeigten nicht viel vom Mond.

    So 20 Minuten nach 0.00 Uhr hatten wir dann die beiden Stative aufgebaut und die Eos 400 und die Nikon D80 gierten nach Mondbildern. Leider befanden sich jede Menge Wolken vor dem Mond, Autofokus ging mal gar nicht, und dem manuellen Fokus fehlte einfach etwas Brennweite. Meine Canon war mit Canon EF 70-210 F4, die Nikon mit Tamron 55-200 bewaffnet. Schnell war klar, für die schwierige Lichtsituation fehlte einfach Brennweite.

    Wie das dann so ist, mit 2 geladenen Kameras Nachts am Balkon, wurden natürlich trotzdem Fotos gemacht, wenn auch keine Befriedigenden. Interessnater Weise ward plötzlich nichts mehr gesehen, von der Mondfinsternis:

    Mondfinsternis

    Nachdem ständig Wolken vorbeizogen haben wir dann Aufgegeben und noch bis kurz vor 2 Fotos angeguckt. Als ich dann in mein Auto gestiegen bin, strahlte er plötzlich wieder in schönstem Weiß, und auch ein kleiner Teil der Finsternis war zu sehen. Natürlich konnte ich nicht anders als im Vorgarten das Stativ noch mal aufzubauen. Zufrieden bin ich zwar in keinster Weise. (Need Brennweite….) aber verstecken tue ich das dann auch nicht, ich steh ja zu meinen Sachen, auch wenn es Ausschuss ist:

    Mondfinsternis Mondfinsternis

  • Kamerastuff

    BG E 3

    Gestern hatte ich mich noch geärgert das gebrauchte Schnäppchen nicht bekommen zu haben. Heute dann beim Shoppen konnte ich dann nicht widerstehen, den weder die Bucht noch ein Onlineshop hatte ein wirklich entscheidend günstigeres Angebot. Und Erstbesitzer und Originalverpackung aufmachen hat ja auch was.

    Also hab ich mir den Batteriegriff für die EOS 400 D in neu gekauft. Ich war ziemlich gespannt wie das Look & Feel denn so ist. Ich muss sagen, ich bin begeistert. Nicht das die EOS 400 D definitiv zu kleine wäre, aber die Haptik verbessert sich einfach deutlich. Der rechte dicke „Anfasser“ verlängert sich ein Stück nach unten. Das entscheidende ist, die Kamera lässt sich, zumindest von meinen Griffeln deutlich ruhiger halten. Ein Zustand der mir sehr entgegen kommt. Das erste Testfoto mit 1/80 ISO 100 in meiner Bude war absolut scharf und verwacklungsfrei. Gut, sicher ist das mit 1/80 nicht so aussergewöhnlich, es fühlt sich jedoch deutlich „fester“ an.

    Die Verarbeitung des Griffs ist erstklassig. Das Material scheint wie die große Schwester der 400er, der EOS 30 aus Magnesium zu sein, die Kontakte sind vergoldet, die Haptik ist erstklassik. Der Batteriegriff fasst 2 Accus, es kann aber auch nur 1 Accu eingelegt werden. Zusätzlich gibt es noch ein separates Magazin für 6 Mignonzellen, sollten die Accus doch mal unerwartet Milch geben. Der Hochformatauslöser ein toller Zusatznutzen. Natürlich hätte ich noch ein paar Wochen auf den nächsten gebrauchten warten können, doch irgendwie musste ich mich heute nach dieser blöden Krankheitsphase belohnen.

    Und so sieht das Teil jetzt an der EOS an:

    Batteriegriff BG E 3

  • erlebtes

    Nich viel los mit Fotowetter

    Heut Morgen sah alles noch nach einem traumhaften Fototag aus. Leider hat die Sonne dann nicht ganz mitgespielt und der Himmel ist ziemlich schnell zugegzogen. Ein paar Minuten hatte ich aber noch, für ein paar Fotos hat es dann doch gereicht:

    Sonnenwolke

    Von dem Zug hab ich leider nur den Schluß, die Oberfläche des Waggons sieht aber irgendwie sehr interessant aus:

    Trainspotting

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