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Kategorie: movies/tv/musik

Das Brett zum Feiertag

Seit die Echos bei mir eingezogen sind lasse ich mich musikalisch gerne überraschen. Alexa spiele Heavy Metal ist aktuell der meistgesprochene „Befehl“ am mein musikalisches Helferlein.

Bei nichtgefallem des aktuellen Liedes gehts mit „Alexa, weiter“ zum nächste Titel. Wenn es gefällt „Alexa, wie heisst dieses Lied“.
Folgende „Perle“ habe ich so die Tage für mich entdeckt:

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Affen mit Offenblende

Also gut, ich gestehe, wenn es nach mir gegangen wäre hätte ich den Film heute Abend eh nicht im Kino angesehen. Aber die Ehefrau wollte unbedingt. Babysitter war kein Problem und dann stand heute Planet der Affen Teil 3 auf dem Kinoprogramm. In 3D:

Und bereits in der ersten Einstellung hatte mich der Film. Also um ehrlich zu sein noch nicht wirklich der Film, vielmehr der Kameramann. Die Kombination von maximaler Offenblende in Kombination mit 3D gibt einfach eine unglaubliche räumliche Wirkung. Was ich mit maximaler Offenblende meine ? Das aktuelle Objekt im Vordergrund ist scharf, und schon wenige Zentimeter dahinter verschwimmt der Hintergrund in Unschärfe.

Mag an meinem Fotohobby liegen, aber die Art der Kameraeinstellungen und Bledenwahl ist für mich inzwischen ein wichtiger Teil des Films.

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Valerian, oder wie die Protagonisten mir am Arsch vorbeigehen

Gut, ich gestehe, die Überschrift ist deutlich überzogen. Der Film Valerian ist absolut sehenswert. Allerdings definitiv nicht wegen seiner beiden Hauptdarsteller, den beiden Agenten Valerian und Laureline. Nein, es geht um diese Phantastische Welt voller unzähliger Rassen und Wesen die einen einfach verzaubert.

Ich kenne die Comics nicht, aber wie schon gerade geschrieben, die beiden Hauptdarsteller haben mir die eigentlich gigantisch lecker Suppe versalzen. 2 Teens die Superagenten sind ? Sorry, aber ich glaube dafür bin ich wohl zu alt. Für den Rest allerdings nicht.

Wir erwartet verzaubert Herr Besson erneut den geneigten Zuschauer und entführt in traumhaft schöne Welten. Ich habe hier und da gelesen die Story wäre zu dünn, die Handlung zu vorhersehbar. Mir war sie durchaus ausreichend, wären da nicht die beiden Darsteller die für mich einfach nicht glaubhaft waren. Die Dialog zu oft zu hölzern.

Sehr schade irgendwie, denn so wurde ich eben nicht komplett verzaubert. Für den Film gilt aber trotzdem: Ab ins Kino. Bildgewaltig, das schreit nach der großen Leinwand.

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