• netzkult

    Google Chrome

    Als die Tage die Nachricht durch die üblichen Newsletter polterte, Google würde einen eigenen Browser entwickeln war meine erste Reaktion ziemlich nüchtern: Who cares ?

    Doch dann bin ich mehr oder weniger durch Zufall auf einen Link zum Googleblog gestossen.

    Warum ich mir dachte Who cares ? Ganz einfach, aktuell gibt es ja eigentlich schon genug Browservarianten auf dem Markt und Google wird kaum das Rat neu erfinden.

    Doch dann bin ich einem mehr als interessanten Link im Googleblog gefolgt, einem Comic der auf sehr anschauliche Weise die Neuerungen/Änderungen von Chrome aufzeigt. Ich muss sagen, selten habe ich technische Details so ansehlich und unterhaltend vermittelt bekommen.

    Google Chrome

    Und jetzt ? Ja, jetzt bin ich mehr gespannt auf Chrome und werde mir die Tage die BETA installieren 🙂

  • erlebtes

    Lieblingstier

    Auf die Frag was mein Lieblingstier ist, habe ich früher konstant mit Elefant geantwortet. Bei Frau Crosa ist das auch heute noch so:

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    Bei mir hat sich das die letzten Jahre geändert, mir haben es die großen Katzen angetan. Könnte ich doch Stunden im Raubtierhaus verbringen. Müsste ich mich auf eine Beschränken, es wäre sicher der Tiger:

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    Das Gebrüll ist einfach Musik in meinen Ohren, und ich kann es gar nicht erwarten, bis im Nürnberger Zoo das neue Raubtierhaus endlich eröffnet wird. Doch neben dem Tiger schlägt mein Herz auch für andere Raubkatzen:

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    Eine schwarze Katze in der prallen Mittagssonne bleibt auch weiterhin eine fotografische Herausforderung:

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  • erlebtes

    Lemuren

    Tja, liebe Leser, die nächsten Beiträge werden überquellen mit Bildern aus dem Berliner Zoo. Gehört es doch zu einer meiner Lieblingsbeschäftigung Zoos quer durch Deutschland unsicher zu machen. Der Berliner war für mich sicher eines der Highlights, und ich war mehr als froh ihn endlich erleben zu dürfen.

    Lemuren sind wirklich sehr interessante Fotomotive, wenn auch nicht ganz einfach zu beherrschen. Selten halten die aufgeweckten, quirligen kleinen Wirbelwinde still, und es scheint, sie hätten nur Schabernack im Kopf.

    Die Lichtverhältnisse im Affenhaus waren alles andere als gut, und so sind fast alle Bilder mit ISO 3200 entstanden:

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    Den gleich Nebenan untergebrachten Totenkopfäffchen konnte ich natürlich nicht widerstehen:

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    Vor der 5D hätte ich hier auf das 85 1.8 gewechselt, heute bleibt das 200 2.8 drauf und ich gehe ein paar Schritte nach hinten 😉

  • erlebtes

    Welche Seite des Käfigs

    Der Zoo im allgemeinen wird ja gerne kontrovers diskutiert. Tiere in Gefangenschaft verursachen nur Leid, Zoos abschaffen usw. Ich bin ein Zoofan, ich gebe es offen zu. Artgerechte Haltung heisst für mich das Zauberwort. Natürlich nur sehr schwer in einem Zoo zu erreichen. Doch der Versuch zählt. Sehr traurig stimmen mich die meisten Affengehege. Überhaupt alle Gehe in deinen Tiere dem Geschrei der Besucher hilflos ausgeliefert sind.

    So stellt sich mir oft die Frage, auf welcher Seite des Käfigs sich das Tier aufhält. Genau dieser Gedanke kam mir im Berliner Zoo bei diesem Gorilla:

    Auf welcher Seite sitzt der Affe ?

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    Auch wenn in seinem Blick viel Traurigkeit liegt, fand ich das Gesicht doch sehr ausdrucksstark und bin froh etwas geschafft zu haben, davon zumindest etwas auf den Sensor gebannt zu haben:

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