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visuelle Folter…
So, nach der Überschrift kann keiner sagen ich hätte ihn nicht vorgewarnt. Gestern Abend gab es nämlich einen Besuch beim Mongolen. Einer der Vorteile der Vorweihnachtszeit, die kulinarischen Höhepunkte auf den Weihnachtsfeiern.
Eines der Mongo-Restaurants ist von Nürnberg aus eher schlecht zu erreichen, scheidet daher für eine Weihnachtsfeier aus. Der Khan in Fürth ist da schon eher geeignet. Nicht ganz das Mongos, dafür aber zusätzlich ein warmes „fertiges“ Buffet.
Auf der rechten Seite befindet sich das warme Buffet, so wie man es vom Thai/China-Mann kennt. Ein langer Gang voller Leckereien die schnell dazu verleiten den Teller randvoll zu schlichten.
Auf der linken Seite dann jede Menge Fleisch/Fisch/Geflügel in fein geschnittenen Scheiben, aber Roh. Am ende des Ganges dann diverse Zutaten, Lauch, Paprika, Champignons, usw. und 5 verschiedenen Saucen. Das Teller wird mit dem rohen Fleisch und den Zutaten belegt, die Sauce kommt in ein kleines Schälchen und beides wird zusammen mit einer kleinen Klammer (mit der Tischnummer) beim Koch abgegeben und nach der Zubereitung (wie beim Japaner an so einer grossen heissen Platte mit viel TamTam) an den Tisch gebracht.
Der Vorteil ist, wenn beim frisch zubereiten ein recht grosser Andrang besteht, kann sich der Bauch einstweilen mit dem normalen Buffet vollgeschlagen werden. Ich habe mich aber gestern zurückgehalten:
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Bauchtag
Man kann für und wieder in einer Liste gegenüberstellen. Man kann wochenlang grübeln. Auch kann man 20 Leute fragen und 10 verschiedene Meinungen bekommen. Man kann auch einfach auf seinen Bauch hören und es einfach tun. Egal ob es die richtige Entscheidung war oder nicht, jede Veränderung ist besser als Stillstand. Ich fühle mich gerade wie Sarah Conner am Ende von Terminator II, nur das es mit Sicherheit keine düstere Zukunft die vor mir liegt sondern eine spannende. Und das ist ein tolles Gefühl.
Verraten wird nix. Zumindest noch nicht jetzt.
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der perfekte Moment
Der perfekte Moment um auf den Auslöser zu drücken passiert wesentlich öfter völlig ungewollt als man denkt. Klar, es gibt Situationen, da wird der richtige Moment ganz bewusst vom Fotografen abgewartet und es entsteht ein einmaliges Bild. Aber es gibt eben auch die Situationen, in denen etwas nicht vorhersehbares just in dem Moment des Auslösens eintritt.
Ein Ereignis, welches so nicht vorhersehbar war und dem ohnehin schon starken Motiv noch einen extra Kick verleit.
Am Sonntag Morgen auf dem Hainberg war so ein Moment, als die Sonne durch eine Schneise im Wald einen goldenen Streifen legte:Und just in diesem Moment, als ich den Auslöser gedrückt habe, fällt der Schnee vom Baum. Schade, dass dieses unverwechselbar schöne Geräusch des Schnee herunterrieselns nicht zu hören ist, aber ich hoffe die/der ein oder andere kann es trotzdem hören. Ich habe mir einen Wolf gefreut 🙂
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Meisterstücke
Als Fotobegeisterter befindet man sich ja ständig auf der Suche nach interessanten Motiven. Der Normalfall lautet für mich, ich suche mir meine Motive. Letzten Sonntag lief das genau umgekehrt. Das Motiv hat mich gefunden. Wie ein Motiv einen Fotografen findet ? Das ist schnell erklärt, Web 2.0 macht es möglich. Dagmar und Gregor sind über Dana Fuchs, bzw. über meine Bilder von Dana Fuchs über Facing-my-life gestolpert.
Nachdem Gregor Gitarren baut, Thorndal Gitarren wohlgemerkt, konnte ich es gar nicht erwarten diese fotografieren zu dürfen. Letzten Sonntag war es dann soweit, und was soll ich sagen, wow…. ich meine das sind nicht einfach nur E-Gitarren, das sind Kunstwerke. Jede einzelne in Handarbeit hergestellt, nur die edelsten Zutaten, kein Ausländischer Krimskrams von der Stange. Ich gebe es ehrlich zu, ich wusst vorher nicht besonders viel über E-Gitarren, ausser, dass ich die Dinger schon immer extrem cool fand, und leider zu unmusikalisch bin um selber eine zu spielen.
Aber mit einem Meister seines Faches zu sprechen, alles fragen zu dürfen, und noch dazu seine „Babys“ abzulichten, hach da freut sich das Fotografen Herz wie verrückt.
Über 220 Fotos sind es dann geworden. Die Entwicklung solcher Kunstwerke-Bilder (also die RAW-Dateien) bedarf natürlich ähnlich dem Gitarrenbau die richtige Muse, und vor allem Zeit und Ruhe. Daher gibt es jetzt und hier auch nur einen kleinen Vorgeschmack:
Wer jetzt Blut geleckt hat, natürlich gibt es auch eine Adresse zu den tollen Stücken: www.thorndal.de neben wirklich einzigartigen E-Gitarren gibt es bei Gregor und Dagmar am Zeilberg auch noch jede Menge klasse Veranstaltungen. Am besten gleich mal ansehen : www.zeilberg.de Auch wenn die Webseite noch nicht ganz fertig ist..
Ich freu mich jedenfalls die beiden kennengelernt zu haben, und ich war ganz bestimmt nich das letzte Mal am Zeilberg. und das waren mit Sicherheit auch nicht die letzten Thorndal-Gitarrenfotos…
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Voyeur
Nein, nicht das was ihr jetzt denkt, Jungs macht die Hose wieder zu *lach* Vielmehr wurde ich am Freitag Zeuge einer klassischen Schneeballschlacht. Gerade als ich an die Brücke kam um mich dem Burggraben ausgiebig mit der Canon zu widmen.
Just als ich nach unten blickte, sah ich die Schneeballschlacht schon im vollen Gange. Keine Zeit irgendwas einzustellen, einfach draufhalten:
Ich habe die RAWs anschliessend etwas hochgezogen, da sie doch ganz schön unterbelichtet waren. Die Perspektive hat aber irgdendwie was 🙂



















