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pimp my IPOD
heute war es dann soweit, ich bin aufgebrochen zum lokalen Unterhaltungselektronikmarkt um mir mein habenwill mal anzusehen. Tja, das Ding sieht perfekt aus. Die nette attraktive junge Dame die dort arbeitet bestätigt mir die uneingeschränkte Funktionstüchtigkeit. Hm, wer kann da noch widerstehen:

Ich hab dann gleich ma gefragt wie das mit anderen IPODS ist. Mein Kensington funktioniert nur mit dem IPOD-Nano. Für alle anderen Modelle gibt es wohl „Universalgeräte“. Das Modell von Belkin war allerdings im Moment ausverkauft. (Auf der Homepage steht meine Modell wäre für alle IPODS mit 30-Pin Dockinganschluß geeignet)
Wieder zuhause schnell die Verpackung aufreise, Teil anstöpseln. Gebrauchsanleitung wie immer nicht gelesen. Das Teil funktioniert relativ easy. Sobald man den IPOD einschaltet erscheint schon die Frequenzauswahl. Gewünschte Frequenz einstellen (Wippschalter mit + und – ) anschließend Wippschalter einmal drücken. Der IPOD befindet sich dann wieder im Normalmodus. Ganz aufgeregt zum Küchenradio gerannt… (so ein Billigteil vom Lebensmitteldiscounter mit Wurfantenne) Wenn der IPOD direkt auf dem Gerät liegt, ist der Empfang perfekt. Kein Unterschied zum Radiobetrieb.
Nächster Schritt, ab ins AUTO. Ich fahre eine Smart, was in diesem Fall sehr praktisch ist, denn unterhalb des Radioeinbauschachtes befindet sich eine kleine Schublade. Genau da hab ich den gepimpten IPOD gelegt. PERFEKT. Ich bin begeistert. Die Investition hat sich definitiv rentiert. Mal sehen wie viel Saft das ganze im Dauerbetrieb zieht.
Ich finde es jedenfalls genail. Kann rs nur empfehlen. Ob es absoluten HIFI-Freaks genügt, keine Ahnung. Ich hab einen Sony MP3 CD Player und eine kleine Endstufe und das normale Smart Soundsystem. Ich bin mit dem IPOD Sound absolut zufrieden. Klingt für meine ungeschulten Ohren nicht anders als wenn ich MP3s auf dem SONY via CD höre.
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Überraschungen die man liebt…
wenn man nach einem langen shopping Tag nach Hause kommt, von der Katze begrüßt wird und dann eine tote Amsel auf dem Wohnzimmerboden findet. Interessanter weise ist die Katze kein Freigänger und der Balkon ist mit einem Netz gesichert. Größere Kampfspuren waren nicht zu entdecken, nur ein paar Federn und Blutspuren in der Wohnzimmerecke.

(Die Katze konnte nicht mal ansatzweise verstehen warum sie übelst beschimpft und den restlichen Abend mit Liebesentzug bestraft wurde.)
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Hotel
Ich kann jetzt nicht sagen wer jetzt mehr erstaunt war:

Ich über die Tatsache das mitten in der Nürnberger Innenstadt offenbar jemand ein Problem mit dem Zimmersrevice hatte und auf 3 Meter Höhe das Hotelschild demoliert hat, oder die Taube die nicht verstanden hat warum nach jahrelangen Versuchen aus der Innenstadt vertrieben zu werden plötzlich ein luxuriöses Taubenhotel in bester City Lage öffnet…
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mögliches „haben will“
bei der morgendlichen Lektüre der meiner Newsletter bin ich wieder mal über den „Unterhaltungselektronikdealerflyer“ gestoßen:

DAS werd ich mir mal ansehen. Jeden morgen im Bad rege ich mich tierisch über die doch recht unterdurchschnittliche musikalische Beschallung auf. Mein Radio hat keinen CD-Player (und schon gar keinen mp3-fähigen). Kassette könnte er wohl abspielen, mangels eines Kassettendecks (o.O ist das lange her) bin ich jedoch
zum Glückauch gar nicht in der Lage diese antiquierte Technik zu nutzen.Im Auto besitze ich zwar einen MP3/CD-Player aber da ich meist zu faul bin die betankten CD´s zu beschriften rätsle ich meiste auf welcher CD nun das Lied ist das ich unbedingt genau jetzt hören möchte.
Wenn ich so länger drüber nachdenke, hält mich eigentlich nur meine etwas angespannte Finanzlange davon ab sofort nach Arbeitsende den lokalen Unterhaltungsgroßmarkt anzusteuern.
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einmal Hermsdorf und zurück..
viel zuwenig schlaf, 8 Uhr Abflug, beruflich Richtung Hermsdorf. Bayreuth kein Stau, sieht doch mal gut aus. Doch die Freude war nur kurz. Gute 2 km vor der Abfahrt war es dann soweit:

Das positive daran war allerdings das mir mein Vorschlag die Tanke anzusteuern nicht sofort als Fresssucht interpretiert wurde. Nach Kaffee und Bratwurst sah der Stau auch schon viel positiver aus. Mein Gemütszustand besserte sich nach der Nahrungsaufnahme deutlich. (Und es gab sogar mein geliebtes Pepsi light)
Der weitere Arbeitstag in unserer Niederlassung in Hermsdorf wurde noch mit einer ausgesprochen köstlichen Pizza Calzone eine lokalen Pizzabringdiestes aufgebessert. Wieder erwarten waren wir kurz nach 17.00 Uhr fertig und somit hatte ich sogar noch eine kleine Chance auf sportliche Aktivitäten am Abend. Stau gab es zum Glück keinen mehr, aber wundervolle Rapswiesen. Leider nur Handycam aus fahrendem Auto:

In Nürnberg bin ich dann um 19.20 Aufgeschlagen und der Abend war mehr oder weniger noch gerettet. Allerdings noch keine Zeit zum Lieblingsblogs lesen gehabt, das schafft aber schon Vorfreude auf morgen, da es dann ja überall 2 Tage zu lesen gibt 🙂