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neues Projekt 365
Am 19. November 2007 habe ich mit dem Projekt 365 Days angefangen. Jeden Tag ein Stück von sich selbst fotografieren. Selbstauslöser ist erlaubt, das Foto muss aber von einem selbst gemacht werden und zumindest ein Stück der Person zeigen.
Leider hat mich etwas die Muse verlassen, es ist einfach sehr umständlich sich selbst zu fotografieren. Gerade viele kreative Dinge lassen sich so nur sehr schwer umsetzten. Aus diesen Gründen habe ich die Geschichte nach dem 215. Foto erst mal auf Eis gelegt. Ich möchte die 365 aber auf jeden Fall voll bekommen, auch wenn das mit der Pause sicher deutliche gegen die Regeln verstösst.
Mehr oder weniger aus Zufall habe ich eine neue Flickr-Gruppe entdeckt: One Object 365 Days. Die Idee ist ähnlich, nur dass statt der eigenen Person ein bestimmtes Objekt 365 Tage lang, jeden Tag einmal abgelichtet wird.
Die Frage überhaupt, bei so einem Projekt, ist natürlich der Gegenstand an und für sich. Es würde sich natürlich anbieten, einen Gegenstand zu wählen, der ständig mit sich geführt wird. Als ich mir gestern so meine Gedanken gemacht habe, viel meine erste Wal auf den Rosenquarz, den ich immer in meiner Hosentasche trage.
Nach einem ersten Bild komme ich aber wieder ins überlegen, da der Quarz aufgrund seiner Beschaffenheit eher weniger geeignet ist. Er spiegelt, was schlecht für geblitzte Fotos ist, und bietet eher wenige Konturen:
Ich werde heute mit dem Projekt beginnen und mir bis heute Überlegen welcher Gegenstand es wird. Ich freue mich ziemlich über das Projekt, garantiert es mir doch schon ein Fotomotiv für jeden Tag. Vielleicht schaffe ich es dann auch das 365 Days- Projekt zu reanimieren, auch wenn die Welt bestimmt nicht jeden Tag meine Visage braucht

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Berlin, Berlin
…wir fahren nach Berlin. Pokalfinale ? Nein, *lach* eher spontaner Kurzurlaub. Nachdem das Wetter am Wochenende sich von seiner guten Seite zeigen soll, und völlig unklar ist, ob der Sommerurlaub Teil 2 (10. – 19.09) überhaupt Sonne zeigt, einfach aus dem Bauch heraus schnell mal ein Wochenende Berlin gebucht:

Inklusivleistungen:
* 3 Tage/2 Übernachtungen im komfortablen Doppelzimmer in einem der aufgeführten Hotels
* 2x reichhaltiges Frühstück vom Buffet
* Begrüßungscocktail
* 1x Abendessen in Form eines 4-Gänge-Menüs
* City-Guide
* Nutzung aller kostenlosen Freizeit- und Wellnesseinrichtungen des jeweiligen Hotels
Hotelbeschreibung: Berlin- die wohl facettenreichste Stadt Deutschlands kann jedem Anspruch, in allen Bereichen – Kultur, Sport, Kulinarisches,Shopping … gerecht werden. Und wir sind der Ideale Ausgangspunkt dafür ! Alle unsere 100 Zimmer, davon 46 Einzel- und 48 Doppelzimmer sowie 7 Suiten sind sehr ruhig, komfortabel ausgestattet und verfügen außerdem über W-Lan, Fax- und Modemanschluss, Schreibtisch sowie ISDN-Telefon. In unserem Restaurant „Check Inn“ und unserer Bar „Take Off“ kümmern wir uns um Ihr leibliches Wohl mit sächsischen Spezialitäten und internationalen Gerichten. Für Entspannung wird kostenlos im hauseigenen Wellness Center mit Fitnessraum, verschiedenen Saunen und Dampfbad sowie Solarium (gegen geringe Gebühr) gesorgt. Kostenfreie Parkplätze stehen allen unseren Gästen am Haus zur Verfügung, außerdem finden Sie direkt vor dem Hotel Anschlussmöglichkeiten zu den öffentlichen Verkehrsmitteln.
Das klingt doch gar nicht schlecht, oder ? Berlin, wir kommen…
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hard work
Seit vielen Jahren renne ich ja 3x die Woche ins Gym, man könnte sagen, ich habe dort nach vielem Suchen MEINEN Sport gefunden. Dementsprechend gelassen sah ich dann dem gestrigen Samstag entgegen. Ein bisschen Rigipsplatten die Decke hoch schrauben, Kinderkram eben.
Na ja, weit gefehlt *lach* Weit über 100 Schnellbauschrauben über Kopf bündig in die Rigipsplatten zu versenken ist eben doch kein Honigschlecken. Abgerundet wurde das ganze dann mit Wand einreissen mit der großen Hilti. Sehr geil auch das Ding über Kopf zu halten um den Sturz der Tür heraus zu bekommen.
Nach gut 4 Stunden war ich dann doch mehr als geschafft, und zwar deutlich mehr als vorher vermutet.
Ich hab allerdings selten so gut geschlafen wie heute Nacht, und Muskelkater gab es auch keinen, aber in den Geleken spürt man so was dann eben doch. Gut, ich bin ja auch keine 20 mehr.
Arbeiten und fotografieren war dann mal nix, aber zumindest vorher musst die Canon mal ganz kurz durch die Baustelle:
Das letzte Bild hätte sich auch prima für das Bilderrätsel geeignet 😉 (Alle Bilder mit dem EF 85 1.8 bei Offenblende)
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Es gibt nur einen ersten Eindruck
Keine Angst, das wird jetzt kein Businessguide oder ähnliches. Der Onkel Crosa hat nur wieder mal nach einer schönen Einleitung nebst Überschrift für ein eigentlich ganz anderes Thema gesucht: Der grüne Daumen. Oder besser gesagt, wie ist der erste Eindruck bei den Crosas ? Grün hätte ich gesagt:
Auch wenn es ja schon fast der zweite Eindruck ist, nach dem passieren des Gartentores, vorbei an etlichen Pflanzen. Die Perspektive hat mir aber so am beste Gefallen. Leider sind so die wundervollen Hortensien nicht zu sehen. Wird aber nachgeholt, versprochen…
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Fliegenfischen (Spinnencontent !)
Monokel hatte ja im letzten Spinnenposting nach dem Fangen einer Fliege verlangt. Das wird natürlich sofort erledigt. Nein, das war auf gar keinen Fall ein provoziertes, oder gar gestelltes Foto. Vielmehr einfach Zufall. Wir saßen gestern Morgen Mittag beim Frühstücken, als urplötzlich aus der rechten oberen Ecke ein wirklich deutlich hörbares hektisches Insektenflügelschlagen die gemütliche Sonntagsfrühstücksruhe unterbrach.
6 Augenpaare (Herr Crosa, Frau Crosa, Lisa) richten sich in die obere Ecke und kaum ist unser Blick angekommen, hat die Kreuzspinne auch schon ihr Opfer getötet. Herr Crosa also die Beine unter die Arme und runter zum Fotoschrank. Blitz und Makro auf die Canon und Feuer frei:
Frau Spinne jedoch, bekam aufgrund des ausgefahrenen, sich immer weiter nähernden Objektivtubus Angst um ihre bereits innerhalb weniger Sekunden eingewickelten Beute:
Meine Kameraeinstellungen waren allerdings eher auf Schärfentiefe als denn auf Geschwindigkeit eingestellt, daher ist das Fluchtfoto leicht unscharf:









