• technisches

    Aktion Mainboardreklamation

    So, heute Mittag war ich dann bei KKComputer in Nürnberg und hab mein Sorgenkind mal durchchecken lassen. Nach CPU, Grafikkarte und Speichertausch teilte der Techniker meine Meinung mit dem defekten Board. Natürlich hatte er kein Sockel 939 Board mit AGP-Steckplatz auf Lager.

    Ich hab mich dann gleich mit dem Bekannten getroffen von dem ich das Board gekauft hatte. Wir sind dann zusammen zu K&M gefahren, dort hatte ER das Board ursprünglich gekauft. PC auf den Tisch gelegt, Problem geschildert. Ja kleinen Moment. Verkäufer nimmt meinen PC ohne CPU und Lüfter mit und kommt 5 Minuten später wieder. „Board läuft einwandfrei“

    *Stille*

    Nee, glaub ich nicht. „Doch“. Nein. Ok, ich zeig es ihnen. „Ja, da bin ich mal gespant“. Verkäufer steckt seine CPU+Lüfter wieder in meine Kiste und startet. Board ist da, friert aber wieder an der selben Stelle ein. Als ich ihm erkläre das genau das der Fehler ist murmelt er was von Softwarefehler. Mir genügen 4 Sätze ihm unmissverständlich klar zu machen das hier kein Softwarefehler vorliegt. Das Board soll eingeschickt werden. Natürlich ist kein Ersatzboard auf Lager. Gemeinsam überzeugen wir den Herren dann doch relativ flux das wir unser Geld wieder haben wollen. Nach einer kurzen Diskussion willigt er ein.

    Das interessante an der Geschichte ist, dass genau der selbe Fehler meinen Bekannten zum Boardneukauf veranlasste. Bei einer Aufrüstung bei KKComputer (wo ich heute Mittag auch zur Fehlerdiagnose war) war der Fehler aufgetreten. Nach dem er anschließend bei KM-Elektronik davon berichtete (Inzwischen schon neues Board gekauft 😉 ) wurde vom damaligen Verkäufer die Bios-Batterie entfernt und ihm das Board mit „Fehler behoben“ als voll Funktionstüchtig überreicht. Und so kam ich zu dem Board. Wäre ich heute nicht dabei gesesen, wäre uns das defekte Board zum 2.Mal „verkauft“ worden.

    Für 2x in den Laden fahren + die ganze Schrauberei, Ärger, Benzin hätte eigentlich …. egal, wir waren ja schon zufrieden das wird das Einschicken umgehen konnten.

    Ich habe dann tatsächlich noch ein Sockel 939 Board mit AGP-Steckplatz bei netonnet gefunden. Klasse Teil, gut, natürlich deutlich teurer als das gebrauchte, aber dafür ist es eben ein ASUS.
    Asus a8V-MX

    Tja, der billigste Händler ist nicht der Beste. Ich weiß schon ganz genau warum ich bei KK lieber mal einen EURO mehr bezahle als beim billigsten Händler 😉

  • technisches

    Verifying DMI Pool Data…

    Grummel. Vor ein paar Wochen ein MSI Sockel 939 Board von einem Kumpel gekauft. Heute endlich den Rest dazu, sprich 2x 512er Riegel und einen Athlon 64 X2 3800:
    MSI-Board
    Also *schraub* *schraub* wie blöd. Dann der Moment der Momente. Ich liebe diesen Nervenkitzel wenn die Kiste das erste mal eingeschaltet wird. Bios ist da. Floppy fehlermeldung. Egal. F1. Dann:

    Verifying DMI Pool Data…

    Und das wars. Natürlich via Notebook gleich ma Onkel Google gefragt. Der sagt mehr oder weniger immer das selbe:

    Wenn Der PC beim Starten hängen bleibt und nur die Meldung Verifying DMI Pool Data… zu sehen ist, ist vermutlich Ihr Master Boot Record beschädigt oder der PC kann aus anderen Gründen nicht von der Festplatte starten.
    Ursache für diesen Defekt sind oft Umbauarbeiten am PC, etwa die Neuinstallation eines Betriebssystems oder Probleme beim Umpartitionieren der Festplatte mit einem Utility.

    Sollte das alles nicht helfen, dann liegt die Ursache wo anders. Dazu muß man wissen, dass die Meldung Verifying DMI Pool Data… die letzte vom BIOS ausgegebene Meldung vor dem Booten des Betriebssystems ist. Was dazwischen passiert, wird zunächst nicht am Bildschirm protokolliert. Es kann also beispielsweise auch ein Netzteil- oder ein anderer Hardwaredefekt vorliegen.

    Ok, die Platte die jetzt als alleine angeschlossen ist, war ursprünglich eine XP Installation. Zusätzlich hing als Slave noch eine 2. Platte daran, auf der dann Ubuntu installiert wurde. Der MBR der Platte könnte also durchaus Probleme beim booten haben.

    Die Fehlermeldung kommt aber trotz eingestelltem ersten Bootdevice CD-Rom. Doch das Board defekt ? Ich hasse so etwas. Voller Vorfreude auf den neuen Prozzi und dann den ganzen Abend nur geärgert… *grummel*

  • technisches

    Photo Album Plugin für WordPress braucht neue api

    Seit geraumer Zeit nutze ich das wie ich finde absolut geniale WordPress Plugin Photo Album. Besonder gut gefällt mir dabei die möglichkeit Flickr-Bilder als Vorschau direkt im WordPress-Editor per Mouseclick in 5 verschiednen Größen auf Click einzufügen:
    Photoalbum

    Als ich heute mit genau dieser Funktion ein Bild einfügen wollte musste ich mit Entsetzen ein „Sorry, there are no Photos“ lesen. Natürlich gleich die Plugins gecheckt und auf der Homepage auch eine Lösung gefunden:

    Die Flickr api die für das Plugin benutz wurde hat die maximale User Anzahl überschritten. Hier wird erklärt wie man eine eigene api in das Plugin einfügt. Absolut easy und in 2 Minuten ereldigt. Habs gerade hinter mir 😉

  • technisches

    Notebook OP gelungen…

    Als ich Weihnachten 2005 beschlossen hatte mir ein neues Notebook zu kaufen waren mehrere Überlegungen im Spiel. Anfangs sollte es möglichst großes Display und viel Power haben. Etwas leiser als mein altes Gericom sollte es schon sein. Chrystalview-Display wollte ich anfangs nicht.

    Als ich dann das Fujitsu Siemens Amilo M6453G gesehen hatte, hab ich mich irgendwie sofort verliebt. Das Display (Christalview) war brilliant. Centrino 1.6 also ausreichend Power und trotzdem Sparsam mit Abwärme und Accu. Die ATI X600SE für das ein oder andere Spielchen war ebenso passend.

    Das Notebook gab es für 999,- EUR. Alternativ gab es das gleiche Modell nur etwas besser ausgestattet: 1,8 gig CPU statt 1,6, 1024 statt 512 MB RAm, 80 statt 60 Gig Festplatte und X700 statt X600 Graka. Letztendlich hatte ich für mein Gericom noch 400,- bekommen und mein Budget mit 999,- schon voll ausgereizt. So richtig interessiert hatte mich eh das Mehr an Hauptspeicher. Lässt sich ja auch nachrüsten.

    Doch erst 9 Monate später sollte es dann soweit sein. Ich bin leidenschaftlicher Kistenschrauber und habe bis auf meinen ersten PC noch nie einen komplett PC gekauft. Als ich beim Hardwaredealer meines Vertrauens Hauptspeicher kaufen wollte, erfuhr ich erstmal das Notebooks wohl sehr wählerisch sein was die Ram-Bausteine angeht. Hm, das gefiel mir natürlich nicht.

    Nach dem ich etliche Shops durchsucht hatte, wusste ich auch nicht recht viel mehr. In einem Forum hatte ich gelesen das in meinem Model 400er DDR 2 verbaut waren. Ich fand allerdings überall nur 533er Speicher.

    Bei Computeruniverse wurde ich dann fündig. Genialer weise konnte man dort seine Notebookmodellnummer angeben und bekam automatisch den richtigen Speicher im Shop angezeigt (400er) Perfekt. Gut 63,- EUR war dann etwas teurer als bei anderen Händlern, aber so war wenigstens klar dass der Speicher 100% kompatibel war.

    Heute nach Geschäftsschluss schnell zur Post und meine Speicher abholen. Meine Erfahrungen mit Notebooks zerlegen sind dann doch eher begrenzt, glücklicher weise hatte ich in einem Forum gelesen dass der Speicher unter der Tastatur liegt und vorher eine ganz bestimmte Schraube auf der Unterseite zu lösen ist. Nach 10 Minuten rumfriemeln war der Speicher dann auch freigelegt und getauscht.
    Notebookaufrüsten
    Und ich bin völlig begeistert. Gerade beim Seitenaufbauen von Internetseiten ist ein deutlicher Geschwindigkeitszuwachs spürbar. Mit den 2x 512 MB DDR2 Dualchannel ist das ganze Ding einfach generell etwas agiler.

  • technisches

    Geschenkt ?

    Gdata AVK2007
    Eines vorneweg, wenn mir jemand etwas schenken will, bin ich generell eher misstrauisch. Aber in diesem Fall scheint es keinen Haken zu geben. Von was ich denn überhaupt spreche ? Ach so, ja, richtig. Von meiner Antivirensoftware. Per Mail wurde mir mitgeteilt dass ich ab sofort im Zeitraum meiner Support Lizenz (Ist beim Kauf des Produktes 1 Jahr) jederzeit kostenlos auf die aktuelle Version des Produktes via kostenlosem Download upgraden kann.

    Feine Sache. Früher zog ich Los und kaufte am Ende des allgemein üblichen einen Jahres Support im Laden meiner Wahl eine neue Schachtel die sich optisch meist nur durch die aufgedruckte Jahreszahl unterscheiden lies.

    Viele Jahre lang kaufte ich die gelben Schachteln eines Namhaften Herstellers. Als ich letztendlich feststelle was für ein unglaublicher Resourcenfresser dahinter steckt flog das Produkt gleich von der Platte. Das grüne Produkt eines anderen Herstellers leistete in der Version 2004 wirklich gute Dienste. Mit der Version 2005 war allerdings Schluß. 2 komplette Neuinstallationen waren die Folge.

    2005, 2006 und 2007 bleibt die Schachtel rot und ist von Gdata.
    Eine neue Schachtel kauf ich nicht mehr. Einfach Online günstig den Support verlängern. Die jeweils aktuelle Software kann ich ja jederzeit downloaden 😉

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