• movies/tv/musik

    Long way round

    Kennt das nicht jeder ? Diesen einen Traum. Dieses eine Ding von dem man das ganze Leben träumt, dieses eine Abenteuer das man so gerne verwirklichen würde ? Für die meisten bleibt es immer ein Traum. Doch was passiert wenn genau dieser Traum gelebt wird ? Wenn zwei Freunde beschließen es zu tun ? Ihre 2 Motorräder nehmen und 20.000 Meilen von London über Russland, Kasachstan, Mongolei, Sibiren, Alaska, Kanada bis nach NewYork bewältigen ? Dann kommt diese geniale DVD bei raus:

    LONG WAY ROUND

    Den einen kenne ich doch ? Ja, Ewan McGregor dürfte spätestens seit Starwars jedem bekannt sein. Charly Boorman kennen eher wenige, ziemlich zu unrecht, wie ich nach dem Genuss dieser DVD finde… Bei meinem Krankenhausaufenthalt hatte ich endlich die nötige Ruhe und Zeit mit der DVD komplett zu widmen.

    Was soll ich sagen, die Verwirklichung ihres Traumes entführt den mehr als begeisterten Zuschauer in ein einmaliges Abenteuer. Die zwei Jungs, ihre Motorräder, die unvorstellbar schöne Landschaft, ihre Freundschaft und viele Abenteuer und tolle Bekanntschaften die rund um die halbe Welt geschlossen werden.

    Diese CD erinnert einen unmissverständlich daran, seinen eigenen Traum irgendwann zu verwirklichen, bevor es zu spät ist.

    Absolut empfehlenswert. 10 von 10 möglichen Punkten.

    Hier gibt es noch ein paar Ausschnitte.

    Und dieses Jahr im September kommt die Fortsetzung: Long way down. Von Schottland nach Kapstadt 🙂

  • erlebtes,  movies/tv/musik

    Gänsehaut

    Nach der ersten Staffel LOST dachte ich, puh, unmöglich zu toppen. Die zweite Staffel belehrte mich eines besseren. Der Cliffhänger am Ende, das ist jetzt unmöglich zu steigern. Dann begann endlich die dritte Staffel. Anders. klar, es ging ja auch erstmal um the others, also die anderen. und jetzt, nach Folge 3.10………. vergesst die 2. Staffel, Staffel drei haut euch aus den Puschen.

    Ich kann mich nicht erinnern jemals bei irgendeinem filmischen Medium den Mund so weit offen gehabt zu haben. Einfach unbeschreiblich geniale Wendungen. *ABC auf Knien anfleh* „bitte, bitte, mindestens 7 Staffeln“

  • movies/tv/musik

    Ghostrider

    Ghostrider

    So, wieder eine Comicverfilmung. Ich muss ehrlich zugeben, diese Art von Film hat es nicht leicht bei mir. Hellboy thront ziemlich unangefochten als absoluter Lieblingsfilm in diesem Genre. Constantin steht kurz dahinter auf Platz 2. Dann kommt sehr, sehr lange gar nichts. Ich war also sehr gespannt wie sich Ghostrider schlagen würde.

    Sollte der Film völlig floppen, gibt es ja immer noch Eva Mendes, die mich absolut unruhig in meinem Kinositz hin und herrutschen lässt. Für mich ist es die Überfrau, die Krönung des weiblichen Geschlechts, the most sexiest Woman alive. Kurz um, sie hat schon lange Cindy Crawford vom Thron der begehrenswertesten Frau verstossen.

    Nicolas Cage als Ghostrider. Hm, ich bin etwas zwiegespalten. Lord of War und the Weather Man waren zwei absolute Glanzrollen. Dieser Indiana Jones Verschnitt : Griff in den Ofen. Con Air, ne echte Lachnummer. Er ist ein grandioser Schauspieler, doch ich mag ihn einfach nicht in bestimmten Rollen sehen, Draufgänger, Einzelkämpfer, ich weiß nicht, ich finde das passt nicht zu ihm. Trotzdem hat er sich wacker geschlagen, auch wenn er nicht meine Traumbesetzung war.

    Der Film selbst ist düster, stellen weise wirkt er aber fast etwas lächerlich, das brennende Skelett wirkt einerseits beeindruckend, was sicherlich mit dem Feuer zu tun hat *lach* andererseits sehr hölzern und fast kitschig. Dem Film fehlt der unverwechselbare eigene Stil. Peter Fonda brilliert als Teufel. Die anderen 3 bösen Schergen wirken sehr lächerlich, vor allem den Kotelettenheini – Blackheart gespielt von Wes Bentley fand ich völlig daneben, bzw sah im Film einfach lächerlich aus. Sehr positiv überrascht hat mich Sam Elliot als Cartaker, der seine Rolle wesentlich glaubhafter verkörperte als Nicolas Cage. Zu Eva Mendes gibt es nicht viel zu sagen. Sie versetzt und alleine im Restauraunt sitzen zu sehen fügt einem fast körperliche Schmwerzen zu, man, die Frau sieht so verdammt gut aus. Ich konnte mich eigentlich gar nicht auf irgendwelche schauspielerische Qualitäten konzentrieren, ich bin einfach wieder mal dahin geschmolzen.

    Wie lautet nun mein Fazit ? Besser als erwartet, aber noch lange nicht sehr gut. Man hätte es schlimmer machen können.

    [Bildlink: Filmstarts.de]

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