• erlebtes

    Der perfekte Jäger

    Ich wusste der Moment würde kommen. Ich meine nicht das ich davor Angst gehabt hätte. Er war ja von Anfang an klar. Kein Entrinnen. Seine Artgenossen hatten es zum Teil ja schon in sich. Doch er ist einfach einzigartig. Keiner macht einem mehr Angst, keiner schafft es einem so den Atem zu rauben wenn er vor einem steht.

    Das wusste ich alles bereits…. Doch dann stand er fast vor mir und ich wusste jetzt ist es soweit:

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  • Baustelle,  erlebtes

    Seltener Einblick

    Ich hatte ja bereits berichtet das hier im Haus der Aufzug modernisiert wird. Das schlimmste ist bereits geschafft und somit hält sich die Lärmbelastung jetzt echt in Grenzen. Heute gab es eine wirklich aussergewöhnlichen Einblick direkt in den Aufzugsschacht.

    Ein Blick vom ersten in den vierten Stock:

    Aufzugsschacht

    Ich wohne jetzt seit über 4 Jahren hier, aber so einen Blick hatte ich noch nicht 🙂 Wiedermal galt, die beste Kamera ist die die man dabei hat, also mein Nexus 6 Telefon 🙂

  • erlebtes

    Die kleinen Dinge…

    Hier im Haus wird seit Anfang letzter Woche der Aufzug umgebaut. Von Gegengewicht zu Direktantrieb. Natürlich geht so etwas nicht ganz lautlos von statten. Die heftigsten Arbeiten waren letzte Woche. So ein Aufzugsschacht ist natürlich ein prima Resonanzkörper zur Übertragung direkt ins Wohnzimmer.

    Normal wäre das ja auch egal, da ich ja unter der Woche arbeiten bin. Ungünstig war da meine Grippe-krank-zu-Hause-Woche die eben genau auf den Beginn der Bauarbeiten direkt im Aufzugschacht gefallen ist. So ein Bohrer/Meiseleinsatz direkt an der Wohnungswand.

    Ich hab die harte Woche trotzdem überstanden. Die Jungs von der Aufzugsfirma machen ja auch nur ihren Job. Um so erfreuter war ich als ich heute den Briefumschlag im Briefkasten gefunden habe:

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    Wow. Lecker Lindschoki als „Entschädigung“ für den Baulärm. DAS nenne ich mal genial. Eine wirklich geniale Idee die der Firma nicht viel kostet und „uns“ eine große Freude bereitet *Schmatzt mit vollem Schokoladenmund*

  • erlebtes,  kleiner Hr.Crosa

    Verantwortung

    Eines der Dinge die einem ziemlich schnell im Kopf rum spukt sobald die Vaterrolle an die Tür klopft ist Verantwortung. Auch wenn man sich bislang nicht all zu viele Gedanken um dieses Wort gemacht hat. Ich meine es ist kein Bürde. Es nervt nicht, es passiert einfach. Man(n) ändert sich, denkt nicht darüber nach.

    Eine gängige Redewendung ist: „Die Verantwortung lastet schwer auf meinen Schultern“

    Ich habe das nie so gesehen die letzten 4 Jahre. (eigentlich schon in der Schwangerschaft). Man wächst einfach in die Rolle hinein. Lässt sich nicht vorhersagen, passiert einfach so.

    Jedenfalls heute hatte die Verantwortung eine… wie sage ich das jetzt, fast wörtliche Wendung genommen. Wörtlich im Sinne von „Die Verantwortung lastet schwer auf meinen Schultern“ Wie ist das gemeint ?

    Ich war heute mit dem Junior allein in der Innenstadt, unter anderem gab es ein lecker Eis für den Junior.Tolles Wetter, alles bestens. Dann war der Junior geschafft, hatte nicht mehr wirklich Lust zu laufen. Also Junior auf meine Schultern. Rucksack hatte ich auch dabei. Kamera, Wasserflasche, bisschen was zu futtern.

    Gut, ich meine ich bin ja jetzt nicht gerade eine Bohnenstange, also kein Problem. Von der Eisdiele kurz vor dem Hauptmarkt zurück Richtung Dr. Erler Klinik. Und genau da ist es passiert. Ein Stück unterhalb vom Kaffee Treibhaus, schon fast in Sichtweite Dr. Erler passiert es. Offenbar ein Moment der Unachtsamkeit. Mein linker Fuß tritt ins Leere, ich dachte da wäre noch Gehsteig. Doch leider hatte der Gehsteig schon aufgehört. 18 Kg Junior, 107 Kg Herr Crosa, 2 Kg Rucksack, alles auf dem umgeknickten Fuß.

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