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die beste Kamera…
..ist die, die dabei ist wenn sie gebraucht wird. Warum sollte ich die 5D mitschleppen wenn wir doch nur zum Einkaufen in ein Einkaufszentrum mit Tiefgarage fahren. So dachte ich zumindest. Quatsch. Den was stand zwischen den normal geparkten Autos ? Ein Audi R8 mit Gotham City-Police Beklebung.
Noch fragen ? Ja, ich habe mir in den Hintern gebissen die Canon nicht mit zu nehmen. Mir blieb also nur die Kamera im Mobiltelefon. Bei tollem Licht macht die auch relativ gute Bilder. Nicht so in einer schlecht ausgeleuchteten Tiefgarage:
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Gradlhof
Als das gemeinsame „Samstag-ist-doch-so-schönes-Wetter-wir-müssen-unbedingt-raus-EVENT“ auf den Gradlhof in Postbauer-Heng (Nein, es gibt keinen Link, denn dort gibt es nur eine F*cebook-Seite, und für die mach ich bestimmt keine Werbung) hinauslief war ich doch erst etwas enttäuscht. Meine erste Wahl war doch das Wildtiergehege in Hundshaupten.
Es ging aber nicht nur um die Herzdame und den kleinen Herrn Felix und so wurde demokratisch abgestimmt und es wurde der Gradlhof:
Entgegen meiner ursprünglichen Meinung war der Hof sehr gut geeignet, gerade mit den 3 kleinen Kindern hätten wir es gar nicht besser erwischen können. Personen gibt es nicht zu sehen, das ist und bleibt Privat. Aber das ein oder ander Foto zeigt zumindest das schöne Wetter.
Gleich nach dem Aussteigen musst sofort das drölfhundertachtzigste Laubbild eingefangen werden:
reichlich Getier gab es selbstverständlich ebenfalls zu bestaunen:
Am Ende des Besuchs hatte ich die Brennweite gewechselt, statt 70-210 gab es dann 28-75mm und somit natürlich nochmal Vatiationen von Laub:
Das folgende Bild ist die Sorte Bild von dem ich mir gar nicht sicher war ob ich es überhaupt mache. Und dann ist es zu 100% genau so geworden wie ich es mir vorgestellt habe und ich bin sehr froh es gemacht zu haben:
Was daran so besonders ist ? Es wirkt für mich als wäre es ein Film, obwohl es doch nur ein Bild ist. Es ist die perfekte Lichtstimmung am Ende eines schönen Tages und auch einen schönen Schärfeverlauf.
Und das war es dann auch schon vom Ausflug auf den Gradlhof…
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Abrissbirne
Gut, ich gestehe, die Überschrift ist nicht richtig. Es geht gar nicht um eine Abrissbirne sondern viel mehr um einen Abrissbagger. Egal. Abrissbagger klingt doof. Letztendlich ging/geht es ja um einen Abriss. Also eher um das Ergebnis, als das tatsächliche Abreissen.
Donnerstag Morgen auf dem Weg zur Arbeit habe ich es gesehen, das seit einigen Monaten (Jahren..) leerstehende Restgebilde eines Autohauses wird abgerissen. Mist, keine Zeit, kein Foto dabei, dachte ich mir noch.
Gestern Nachmittag dann hatte ich die Kamera mitgenommen. Die Herzdame frage noch was wir beim Einkaufen denn mit der Kamera wollten. Ich hatte den Abriss schon wieder völlig vergessen, aber das tolle Wetter/Licht lies mich Fotos hoffen. Als wir dann zum Bla-Markt zum Einkaufen einbogen viel es mir wieder ein. „Fahr da rechts, das will ich fotografieren..“
Ausgestiegen und gemacht. Ein Foto des ganzen Abrisses als erstes ? Nein, nicht mein Style. Immer gleich brutal rein ins Motiv 😉
Dann doch ein paar Schritte zurück um einen ersten kleinen Überblick zu zeigen:
Aber gleich wieder rein ins Motiv:
ein bisschen Details herausholen:
Ein Blick auf das Hauptgebäude darf nicht fehlen:
In dieser Grube wird sicher kein Ölwechsel mehr passieren:
Sicher eine sehr geile Location für ein Shooting:
Und hier die Überreste des Stahldaches…
Ja. Zufrieden ich bin. Schön, dass ich das festhalten durfte….
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Schaukeln…
So, seit Heute bin ich wieder @work. Gestern war es also Zeit zumindest kurzzeitig etwas frische Luft zu tanken. Also Nachwuchs eingepackt und ab zum Spielplatz:
Schaukeln fand er klasse:
Rutschen hat ihm nicht so richtig gut gefallen, zumindest gab es kein Lächeln:
Wie immer konnte ich natürlich NICHT an den Blümchen vorbei ohne ein Foto zu machen.
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Planetarium ohne Trooper
Freitag hatte ich schon fast seltsames Erlebnis. Ich war im Nürnberger Planetarium und ich hatte keinen Trooper an und es waren auch keine anderen Trooper da 🙂
Unser Besuch aus Mainz war aber trotzdem begeistert. Es gab die Kindervorstellung: Der kleine Mondbär. Ich hab gut aufgepasst und kann jetzt zumindest theoretisch bei sternenklarem Himmel sagen wo Norden ist 🙂
Nach der regulären Vorstellung, als schon alle Gäste den Kuppelsaal verlassen hatten, gab es noch eine kleine Erinnerung an die Noris-Force-Con 3:
Doch das größte Highlight war für mich der Felix. Ist ja nicht immer vorhersehbar was passiert mit einem halben Jahr alten Kleinkind. Wird er durchhalten, wird er schreien ?
Er zeigte die bestmöglichste Reaktion: Staunen. Mit weit aufgerissenem Mund und großen Augen bewunderte er die Sterne….



































