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Uldaman, aber live
Uldaman ? Was ist das ? Uldaman ist eine Instanz aus World of Warcraft. Und genau an die fühlte ich mich lebhaft erinnert als wir am letzten Tag in Leipzig einen Ausflug ins Völkerschlachtdenkmal unternommen hatten:
Als ich vor dieser Halle Stand war ich regelrecht vor Ehrfurcht ergriffen, ein wahrlich episches Bauwerk, eine Art Zeitmaschine, sehr imposant:

Ich war sehr froh ein Ultraweitwinkel und eine Kamera die ISO 3200 beherrscht dabei zu haben. Mit dem Sigma 20 1.8 wären sicher bessere ISO-Werte möglich gewesen, aber hier waren selbst die 10mm fast schon zu „lang“
Die obigen und noch ein paar weitere Bilder aus dem Völkerschlachtdenkmal gibt es auch als Flickr-Dia-Show.
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Tears in my eyes
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Kohlenreste
Seit wir in Leipzig die Autobahn verlassen hatten ging mir dieser Monsterkohlebagger nicht mehr aus dem Kopf. Doch es war wie verhext, es wollte sich einfach kein Zugang zu dieser Monströsen Maschine finden lassen. Auf der Autobahn am Standstreifen halten um zu fotografieren, das hab ich mich dann doch nicht getraut.
Um das Thema nicht komplett zu beerdigen sind wird dann wenigstens nach Zwenkau gefahren und haben uns die Reste der schier unendlich grossen ehemaligen Kohleabbauflächen angesehen:
Das nächste Bild dient vor allem dazu, die Größenverhältnisse besser einschätzen zu können:
Mama Natur findet auch hier einen Weg:
Das gesamte Areal wird aktuell geflutet, hier soll ein künstlicher See entstehen. Ich bin gespannt ob sich die Wasserfarbe nochmals ändert:
Die Wasserzuleitung erfolgt an zwei Stellen und wird sicher noch etwas länger dauern:
Die schier unglaublichen Weiten der Abbaufläche sind live wirklich sehr beeindruckend. Das Gebiet Zwenkau wird sich vom verschlafenen Dorf vermutlich zur Touristenattraktion wandeln, sobald der See seine volle Größe erreicht hat.
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Youngster
Es scheint, als würden die Leipzig Zoobilder kein Ende nehmen… Doch den youngster möchte ich auf gar keinen Fall irgendjemandem vorenthalten:
Rotzfrech und breitbeinig rumlümmeln, so was schon in diesem Alter…..
Irgendwann wurde es ihm dann aber doch zu viel Publikum ….
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Affenhaus
Einer der weiteren Vorteile an einem kalten eher bewölktem Tag im Leipziger Zoo ist die Tatsache dass dich fast alle Affen nicht auf dem riesigen Freilandgehege tummeln sondern fotofreundlich im warmen Affenhaus sitzen.
Jacke aus, Brille und Objektiv unter den Föhn halten um dem Beschlagen Herr zu werden. Keine all zu leichte Aufgabe, da überall aus Düsen heisser Dampf ausströmt.
Viele ältere Leipziger sind hier offenbar Stammgäste, sie kannten fast alle Affen beim Namen. kein Wunder bei den günstigen Jahreskartenpreisen (Die Tagskarte wird sogar angerechnet)
Schwer beeindruckt hat mich wieder der Chef des Hauses:
Puplikumsmagnet war allerdings eher der kleine:
Ein schönes Portrait ist mir auch geglückt:























