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Nachher

Puh, es kommt mir vor als wäre es gestern erst gewesen als ich über das Koffer hochholen geschrieben hatte.

Mit der Landung in Nürnberg Sonntag Morgen um 2 Uhr war irgendwie alles wieder vorbei. Und da war sie wieder, die Relativität der Zeit. Bis Mittwoch schien sie noch endlos zu sein. Donnerstag – Freitag dann schon das Gefühl HILFE, es geht langsam zu Ende. Samstag dann schon die Gewissheit: Mist der letzte komplette Tag. Sonntag dann das Gefühl die Zeit anhalten zu müssen. Doch ich hatte wenigstens Sonntag Glück. Nicht das es mir gelang die Zeit tatsächlich fest zu halten, nein das sicher nicht. Doch wir hatten schon mal das Glück erst um 19.10 vor dem Hotel abgeholt worden zu sein.

Den letzten Vormittag am Pool liegend holte ich die Kopfhörer raus und versank ganz in meiner Musik. Nach dem Mittag Essen dann dem Meer Tschüss sagen. Für das letzte Abendessen hatten wir zwar nur noch 30 Minuten doch im Empfand es trotzdem als herausragend. Vor allem vorausblickend auf das ach so tolle Flugzeugessen.. ^^

Heute hatten wir noch Urlaub, DAS tat gut, auch wenn die Normalität nach dem Aufstehen schon erstmal etwas auf Gemüt drückte. Da waren keine 30° vor der Haustür, kein großer Frühstücksraum, keine nett lächelnden Angestellten die nur auf unser Wohl aus waren.

Aber vermutlich ist es die Vergänglichkeit der Momente die sie so kostbar macht….

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