erlebtes

John Williams “StarWars” im Regen

Nein keine sinnflutartigen Regenfälle, zum Glück nur ein beständiges tröpfeln. Umgeben von Regenschirmen, Regencapes oder einfach nur aufgeschnittenen gelben Säcken bietet sich dem interessierten Zuhörer ein völlig anderes Bild als noch vor knapp 2-Wochen bei den Nürnberger Philharmonikern. Positiver Nebeneffekt, etwa die Hälfte der Besucher und somit wesentlich bessere Sicht auf die Bühne. Der versierte Leser ahnt es bereits, es stand wieder mal Klassik im Park auf dem Programm. Aufgrund des schlechteren Wetters allerdings nur geschätzten 20.000 Leuten.
Klassik im Park
Mir persönlich liegen die streicherlastigeren Symphoniker wesentlich mehr als die Philharmoniker. Mit Carl Orffs Carmina Burana begann das Spektakel dann ganz nach meinem Geschmack. Der mitgebrachte Picknickkorb bestand heute aus selbstgemachtem Zwiebelkuchen und Bratwürsten.
Und dann kam der große Moment: John Williams: StarWars

Seit mich dieses filmische Meisterwerk Ende der 70 für immer geprägt hat löst diese Musik wohlige Schauer in mir aus, die Nackenhärchen stellen sich hoch und es scheint als würde ich abheben ein eine weit entfernte Galaxy.
Was auch immer nach den 20 Minuten Pause kommen würde, mein Highlight ward nicht mehr zu topen.
Und genau so passierte es dann auch. Der Bolero zum ausklingen des schönen Abends war nahe daran, aber doch noch Meilenweit entfernt

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