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Drachenfruchtzuchtzwischenstand reloaded
Ich hatte ja bereits letztes Jahr im Juni von meinem Drachenfruchtzuchtversuch berichtet. Der Versuch war ja erstmal ein kleiner Erfolg, wie sich dann ein paar Wochen später zeigte. Die große Frage lautete natürlich, werde ich die kleinen gut durch den Winter bringen ?
Im Januar sah es weiterhin sehr vielversprechend aus. Jetzt ist schon wieder fast ein Jahr vergangen, und jetzt hat sich wirklich einiges getan:
Jetzt müssten die Dinger nur noch anfangen zu blühen, aber ich bin auch so schon restlos begeistert und damals, als ich die Kerne aus dem Fruchtfleisch gefriemelt hatte, war ich eher auf Misserfolg eingestimmt. Schön wenn mal was klappt 🙂
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365 Days, weiter gehts…
Sehr ruhig ist es geworden, bei meinem zweiten Jahr im Projekt 365 Tage. Gut, ich habe ja für mich die Regeln nicht ganz so streng ausgelegt, hatte ich doch auch im ersten Jahr schon 2x eine Pause eingelegt. Dieses Mal dauerte sie wieder etwas länger, aber Gestern hat es mich wieder gejuckt…
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Schwarzweißdetail
Details sind ja meine fotografische Leibspeise und die Schwarz/Weiss-Fotografie scheint mir immer mehr zu schmecken. Eigentlich nur noch eine Frage der Zeit wann sich beide Vorlieben treffen. So geschehen vor kurzem bei einem Gitarrenshooting
(Ich stelle gerade wieder fest, Shooting ist einer der Anglizismen die ich total bescheuert finde, keine Ahnung warum. Und noch viel weniger Ahnung warum ich das Wort dann überhaupt Benutze. Fotosession wäre ja auch wieder kein deutsches Wort, klingt aber bei weitem nicht so abgedroschen und hip. Gibt es ein noch besseres Wort ? Wenn ja, dann bitte ab in die Kommentare und jetzt wieder zurück zum Thema… ^^)
Das Bild hätte bestimmt auch ein prima Dienstagsrätsel abgegeben. Ich liebe einfach diesen wundervollen Kontrast:
Mal sehen wie konsequent ich meinen Schwarz-Weiss-Weg weitergehe. Leider gab es ja überhaupt keine Resonanz zu den farbigen Slambildern, und gerade da hätte mich ja die Meinung sehr interessiert, also eben im Vergleich zu den sonst immer verwendeten Schwarz-Weiss Bildern….
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Kaufrausch
Wann ist ein Bild gut ? Diese oder ähnlich gestellte Fragen gibt es sehr oft in Blogs oder Internetseiten zu lesen. Die Antworten sind oft sehr vielfältig. Meine häufigste Antwort lautet auf diese Frage : Wenn es Emotionen weckt.
Seit heute habe ich aber eine bessere weit ausführlichere Antwort:
Wenn es mich magisch anzieht, wenn es in einem Regal aus lauter Büchern heraussticht, meine Augen den Blick nicht abwenden können, mein Verstand zuerst die Rückseite ansieht um es mit 60,- EUR als zu teuer um es zu kaufen abstempelt. Ich mir noch versuche einzureden die Bilder auf Vorder- und Rückseite könnten vom Inhalt so wie so nicht übertroffen werden. Dann öffne ich das Buch und fange an mir die ersten Bilder anzusehen und komme wieder zur Ausgangsfrage, wann ein Bild gut ist:
Wenn alles um mich herum vergessen ist, alle Sorgen die ich noch 20 Sekunden mit mir herum getragen habe, alle Pläne, einfach alles verschwindet, ich eine Gänsehaut bekomme, sich meine Augen fast mit Wasser füllen und es sich anfühlt als würde mich das Bild in sich hineinziehen….
Und letztendlich, wenn ich das Ding ohne einen weiteren Gedanken über den Preis unter den Arm packe und es zur Kasse trage. Und…. und wenn ich es dann zu Hause aus der Tüte ziehe, aufschlage und sich erneut der selbe Effekt einstellt wie im Bücherladen.
Wer 60 EURO so richtig verdammt gut anlegen möchte, der sollte sich mal:
A Shadow falls, Schatten über der Wildnis von Nick Brandt ansehen:
Vorderseite Einband:
Rückseite Einband:
Ein Traum von einem Bildband…
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Pin-up
Es gibt Details die sind so schön, dass sie dem eigentlichen Gegenstand fast die Show stehlen. Details kommen mir fotografisch so wie so entgegen. Ich empfinde die Totale eher als langweilig. Mag an der täglichen Flut an digitalen Bildern liegen die über uns herein strömt, oder aber auch nur an meinen persönlichen Vorlieben. Ein Gegenstand ist für mich fotografisch betrachtet jedenfalls erstmal die Summe seiner Details. Und genau diese Details machen ihn erst besonders.
Vielleicht ist das gleich folgende Beispiel nicht unbedingt das beste, schließlich könnte man genauso sagen, dieses Detail bietet wiederum so viele Details, dass hier ein Detail des Details die Krönung wäre….
Aber ich schweife ab. Schön ist Sie, verdammt schön. Also sowohl die Lady, als auch die Gitarre, auf selbiger ist sie nämlich zu finden:







