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Zeitlos
Ein für mich unglaublich gutes Stück Musik. Immer gerne gehört. Warum jetzt ? Lief vorhin beim zufälligen zappen im Autoradio:
Ich erinnere mich noch ganz grob, ich glaube es war so die Zeit um den ersten Golf Krieg rum, die Band musste sich damals kurzfristig von Massive Attack in Massive umbenennen. Ich glaube zumindest mich so zu erinnern…
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Werbung 2.
Keine Ahnung ob diese Werbung eher Männer anspricht, aber für mich der beste Games-TV-Spot seit langer Zeit:
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Lost in Lost
Immer wenn ich denke Lost kann eigentlich gar nicht mehr besser werden, werde ich eines besseren belehrt. Folge 4.09 war einfach unglaublich. Nach 4 Wochen ist auch bei Lost der Autorenstreik zu Ende und die 4. Staffel wird weiter ausgestrahlt.
Einer der für mich herausragensten Charaktere ist sicher Ben. Gerade als ich dachte ich würde zumindest ein wenig verstehen wie er tickt wurde ich gestern eines besseren belehrt.
Die gestrige Folge macht wie fast jede, Lust auf mehr. Aber verraten wird nix. Ich sage nur eins: Smokey-Folge 🙂
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Winner,winner – Chickendinner
Nein, 21 war nicht die erste Wahl. Doch das Angebot an Filmen in meinem Lieblingskino ist leider auf 5 Filme begrenzt. Der Kinokonsumtempel neben an ist zumindest für mich und die Kinocrew ein absolutes no go und wird nur in Ausnahmen (Hellboy war so eine) in Anspruch genommen.
Doch zurück zum Thema – Blackjack. Das Kevin Spacey die Hütte rockt muss ja sicherlich nicht extra erwähnt werden. Der Film selbst ist nette Unterhaltung. Der Kontrast von LasVegas Schein- und Glitzerwelt zum Uni-Alltag ist mehr als spürbar wenn auch gleich die Verwandlung vom eher zurückhaltenden Vorzeigeschüler zum Casino Chigollo etwas unglaubhaft wirkt, aber wir sitzen ja auch im Kino. Die Handlung bietet wenig Überraschungen und endet auch wie von mir erwartet. Kate Bosworth sieht wirklich zum Anbeissen aus, auch wenn ihr ein paar mehr Kilos auf den Hüften sicherlich gut tun würden. Neben Kevin Spacey war für mich Laurence Fishburne das absolute Highlight, mag auch daran liegen das er seit Boyz n the Hood zu meinen Lieblingsschauspielern zählt.
Zusammenfassend: Nette Kinounterhaltung aber kein Must See
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Jump, jump…
Ich war ja etwas skeptisch. Es hätte ja gut sein können, das bereits das ganze Pulver des Films bereits in der Vorschau verschossen wurde. Um dem Abend auf jeden Fall zumindest eine positive Seite abgewinnen zu können, wurde der Kinobesuch um ein leckeres Essen als Vorprogramm ergänzt.
Das Vorprogramm lief schon mal perfekt, als konnte der Abend bestenfalls mit deinem Unentschieden enden. Die Vorschau zu Indiana Jones 4 sah ich noch mit gemischten Gefühlen, aber vielleicht muss ich mich erst daran gewöhnen dass nicht nur ich, sondern auch Herr Jones sichtlich gealtert sind 😉
Doch zurück zu Jumper. Der Film beginnt mit einem Rückblick, der mehr auf das WAS als denn auf das Warum eingeht. Nicht schlecht gemacht, ist das bei einem Kinofilm doch immer die Kunst, da ja anders als bei einer TV-Serie die Zeit eine Geschichte zu erzählen sehr begrenzt ist. In der Gegenwart angekommen macht der Film Spaß, er schafft es einen gewissen Neid auf den Protagonisten zu schaffen, doch leider zieht sich der Film etwas, als die Jugendliebe ins Spiel kommt. Nicht das eine Romanze dem Film nicht gut stehen würde, doch sind so viele Fragen offen die der Kinozuschauher doch so sehnsüchtig beantwortet wissen wollte.
Der holprige Rom-Liebesausflug ist jedoch schnell überwunden und dann dreht der Film auf. Die Szenen sind zum Teil einfach spektakulär, alleine die Jumps mit dem (Produktplacement lässt grüssen ;)) SL drücken mich förmlich in den Kinosessel. Das unausweichliche Finale ist glänzend in Szene gesetzt und ich fiebere weiter mit. Noch immer sind alle Fragen nach dem Warum und Woher ungeklärt. Am Ende des Films steht eine Begegnung und der Film endet.
Wäre ich nicht im Kino, ich hätte behauptet gerade den Pilotfilm einer vielversprechenden neuen Serie gesehen zu haben. Da dies jedoch nicht der Fall ist, muss ich jetzt mein Resümee ziehen.
Ich denke 7 von 10 Punkten sind angebracht. Die Entscheidung auf jedes Warum zu verzichten kommt dem Film aufgrund der kürze der Zeit zu Gute, vielleicht hätte man den Plan bezüglich der holprigen Liebesgeschichte konsequenter durchziehen sollen.
Ich bin jedenfalls sehr glücklich darüber den Film im Kino gesehen zu haben. Die so noch nie gezeigten Effekte der Jumps wirken auf der Kinoleinwand einfach genial. Hayden Christensen liefert einen tollen Job ab, und die Augen von Rachel Bilson laden zum sich darin verlieren ein 🙂 Auch der mir bislang völlig unbekannte Jamie Bell wirkt unverbraucht, natürlich und sehr glaubhaft. Samuel L. Jacksons weisser Haarwuchs irritiert etwas, muss aber vermutlich sein….