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Indoorurwald
Wenn der Prophet nicht zum Berg kommt, kommt der Berg eben zum Prophet. Will sagen wenn das liebe Wetter meint mir den sonntäglichen Fotospass zu vermiessen, dann spiel ich da einfach nicht mit. Katze gab es ja schon öfter als Indooralteranativprogramm, daher heute ein ganz besonderes Pflanzenjuwel, der Baumfarn :
So ein Baumfarn ist eine wirklich sehr faszinierende Pflanze. Die Haltung ist allerdings nicht ganz einfach also nichts für „einmal die Woche Pflanzengieser“. Dafür ist die Pflanze auch etwas aussergewöhnliches. So ein Baumfarn bekommt nicht einfach einen neuen Trieb, nein, er „rollt“ ihn aus:
die obigen plus noch ein paar weitere Baumfarnbilder gibts auch als Flickr-Dia-Show zum bequemen zurücklehnen und geniessen.
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1 Jahr
Heute vor einem Jahr hab ich es getan. Monatelang hatte ich Fachzeitschriften und Internetseiten gewälzt. abgewägt, verglichen, informiert und natürlich diverse Sachen verscherbelt um das Geld zusammen zu bekommen. Ich hatte ja anfangs bedenken, was wäre wenn die Lust nachlassen würde, ein Hightechspielzeug dass im Schrank verstaubt ? Ja, wäre möglich gewesen…
Zum Glück nimmt die Lust aber immer noch täglich zu 🙂 Gut, die ursprüngliche Anschaffung sollte nicht die einzige bleiben, aber ich bereue nix 🙂
Wer sich jetzt noch frag von was ich da rede, heute vor einem Jahr hab ich mir die Canon gegönnt.Natürlich gab es heute auch ein paar Fotos, aber nichts besonderes, aber jubiläumsbedingt trotzdem mal veröffentlicht:
Die Lichtstimmung auf dem Parkhausdeck war irgendwie…. interssant.
Bambis Schnauzi war schon ziemlich zu tote gestreichelt, armes Bambi…
Nachdem Schnee ja dieses Jahr wieder Mangelware zu sein scheint, ist die Stoffvariante vielleicht die sichere Alternative
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Zufallsfund
Wir hatten etwas Zeit übrig, und Göltzschtalbrücke hatten wir bei etlichen Reisen durchs Vogtland des öfteren gelesen. Die Canon hat natürlich sofort begeistert gejubelt, und ich war der letzte der dagegen etwas einzuwenden hatte. Ich muss zuguben, etwas erstaunt hat mich die Brücke dann schon. Die grösste Ziegelsteinbrücke der Welt hatte ich dann doch nicht vermutet:
Leider war das Wetter mehr als bescheiden und somit hat sich unserse Erkundungstour dann doch auf die Aussichtsplattform beschränkt. Ich sehe schon, das Vogtland hat neben einer der besten Raststätten Deutschlands wirklich einiges zu bieten.
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Bastelstunde
So, mein Selbstauslöser ist fertig und kommt dem Projekt 365 Days sehr zu gute. Ich vermute mal, es gibt in Nürnberg keinen zweiten der so bescheiden lötet wie der Onkel Crosa:
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da dooooowähschdaaaaah
So, frisch zurück aus Chemnitz. Gut, frisch ist nicht ganz richtig, eher etwas übermüdet. Aber schön war es, sehr schön. Von Chemnitz selber habe ich zwar aufgrund des recht eng gesteckten Zeitplanes relativ wenig gesehen, aber das Hotel bot dafür einiges:
Das Schlosshotel Klaffenbach ist wirklich zu empfehlen, und wer zufällig in Chemnitz unterwegs ist und lecker essen gehen möchte, dem sei die Küche sehr ans Herz gelegt. Das Ambiente in dem genial restaurierten Kellergewölbe ist wirklich einzigartig:
Nach dem geschäftlichen Teil gab es auch eine recht gelungene Abendveranstaltung mit einer Aufführung des Sachsenmeyer Kabarett. Sächsischer Dialekt in Perfektion (das erklärt den seltsamen Titel) vermittelte amüsant wissenswertes über die Geschichte des Wasserschlosses Klaffenbach. Ich hab gleich mal meinen sächsischen Sprachschatz u m ein paar neue Wörter erweitert und werde am Montag gleich den Kollgen damit tierisch auf den Senkel gehen 😉
Nach dem Kabarett ging der gemütliche Teil des Abends weiter. Kurz nach 23.00 Uhr gab es dann noch eine ungewöhnliche Überraschung: Eine Schlosshofeisbombe. Ich muss gestehen, bei knapp über Null Grad hatte ich mich zuvor noch nie an einer Eisbombe gelabt, aber die Idee hatte etwas. Die Canon lag im Hotelzimmer, aber zumindest der MDA touch war am Mann und als Erinnerung geht die Qualität gerade noch so:
















