Ja, auch der Herr Offenblende kann mal auf Blende 5 abblenden, wenn die Situation es erfordert
AndiBerlin bitte nicht lesen Schneezeuch
Ja, der letzte Freitag war ein ganz besonderer Freitag. Leider hatte ich an diesem Tag langen Dienst und so war es mir nur sehr beschränkt möglich diese ungewöhnliche massiv vorhandene Schneemasse fotografisch ein zu fangen.
In der Mittagspause nahm ich mir dann aber doch 5 Minuten um den Zustand rund um meine Arbeitsstätte ab zu lichten:
Abenteuer
In 39 Jahren kann ich mich nicht mal im Ansatz daran erinnern jemals so viel Schnee in nur einer Nacht herunter schneien gesehen zu haben. Natürlich dachte ich mir heute Morgen beim ersten flüchtigen Blick aus dem Fenster um halb 6 Uhr, Hui, ganz schön viel Schnee.
Als dann im Radio von Ausnahmezustand und Schulfrei in ganz Mittelfranken, Lebensgefahr auf den Gehwegen und Warnungen das Auto stehen zu lassen berichtet wurde musste ich doch mal Richtung Auto laufen.
Tja, bis zu den Scheinbeinen versank ich dann im Schnee. Die Straße selbst war in der Mitte grob geräumt, vor und hinter dem Auto aber gut 30 cm Schnee, also her mit der Schaufel
Der Weg hier her nach Schweinau verlief aber ohne größere Schwierigkeiten. An der roten Ampel kam mir dann die Idee die Kamera einzuschalten, und tatsächlich funktionierte die Videofunktion ganz gut während das Telefon sicher in der Konsole steckte:
Nachwuchs
Der Nürnberger Tiergarten hinkt ja in so manchem Gehege vielen Zoos in Deutschland hinter her. Doch das Schneeleoparden Gehege ist wirklich genial geworden. Nichts daran aus zu setzen.
Letzten Sonntag beim erneuten Besuch hatte ich auch Glück und hab zumindest Teile des Nachwuchses erwischt:
Natürlich wird die Umgebung genauestens beobachtet:
Raubtierhaus 2.0
So, am gestrigen Sonntag war es endlich so weit, die Canon durfte in das neue (gut inzwischen schon nicht mehr “so” neu, allerdings für mich immer noch neu
) Raubtierhaus.
All zu viel hat sich auf den ersten Blick nicht verändert, die Glasscheiben sind allerdings klasse, gerade weil sie nicht bis oben zur Decke gehen sondern oben mit Draht abschließen, so bleibt genug Platz um das Gänsehaut Gebrüll schön im Raubtierhaus zu verteilen.
Leider war es regenbedingt etwas voll, aber hin und wieder bin ich mit dem EF 70-200
doch durch gekommen:
Ich habe selten so wundervolle Klänge vernommen wie das infernale Gebrülle des Chefs:
Sicher nicht mein letzter Besuch, im “neuen” Raubtierhaus im Nürnberger Tiergarten…

















