• Kamerastuff

    1.2

    Wie bereits im Beitrag Wunschkiste beschrieben hatte ich ja die aussergewöhnliche Möglichkeit fast alle Pro-Objektive im Nürnberger Tiergarten zu testen. Bei den wirklich cremigen 1.2er Festbrennweiten fehlte mir allerdings das richtige Motiv. Die Lagune bot da für mich nicht wirklich den richtigen Anwendungszweck.

    Blieb also nur Ich selbst:

    Einmal mit 17mm Blende 1.2:

    P7220102

    (Dank dem komplett schwenkbaren Monitor der EM1 Mark II kein Problem sich selbst zu fokussieren, auch mit Offenblende F 1.2)

    Und hier mit 25mm Blende 1.2:

  • erlebtes,  Kamerastuff

    Wunschkiste

    Beim Olympus Fotosommer im Tiergarten Nürnberg hatte ich die Möglichkeit mit einer ausgeliehenen OMD EM-1 Mark II an 4 Stationen eine Menge genialer Objektive zu testen. Optisch am krassesten war sicher die Station mit den Teleobjektiven.

    Nur 300 F4 Pro und 40-150 2.8 Pro. Nach der Rückgabe sah die Aufbewahrungskiste wie folgt aus:

    P7220082

    Ein Bild der Cam mit dem wirklich genialen 300er musste ich natürlich mit der Handyknipse machen:

  • Kamerastuff,  kleine Fr.Crosa

    Perspektive

    Raus aus der Komfortzone sag ich immer wieder. Bequem aufrechte stehen und Bild ranzoomen geht natürlich auch. Vor allem wen man auf langweilige, beliebige, austauschbare Fotos steht. Also runter auf den Boden und den “anderen” Blickwinkel suchen, die Perspektive ändern.

    Dann finden sich an einem Bagger wunderschöne Details die ein etwas anderes Foto zeigen:

    P5130024

    Und bei der 45mm Festbrennweite (90mm am Kleinbild) geht eben nicht der ganze Bagger drauf. Aber so kommt der Junior auch besser zur Geltung, bei der totalen des Baggers mit dem Junior der hinaufklettert würde der Junior als Mittelpunkt des Bildes gar nicht im Mittelpunkt stehen, weil es dann eben der Bagger wäre. So ist trotzdem zu erkennen, hey, ein Bagger ! Aber eben der Junior der hinaufklettert steht im Mittelpunkt.

    P5130023

    Drum sag ich immer: Festbrennweiten schulen das Augen und fordern zwangsläufig die Auseinandersetzung mit dem Motiv.

  • Kamerastuff

    Paint it Black

    Eine oft diskutierte Frage unter “Bildermachern” ist die Frage nach dem Grad der Bearbeitung. Klar, es gibt die “Knipser” für die das Bild wie es die Kamera macht perfekt ist. Ok, das war jetzt gefährlich jeden Fotograf der JPG schiesst als Knipser ab zu stempeln.

    Ich selber nutze seit 2007 Adobe Lightroom um meine RAWs zu entwickeln. Alles was ich nicht in Lightroom machen kann interessiert mich auch nicht. Inzwischen ist der Funktionsumfang natürlich gewaltig gewachsen, auch Ebenenpinsel gibt es mehr oder weniger. Ich bin aber immer noch ein Freund von Effekten die das ganze Bild betreffen. Ausnahmen sind überbelichtete “Himmel”.

    Gerne nutze ich ab und an auch die inzwischen kostenlosen NIK-Filter. Am liebsten den Analog Efix Pro Filter. Ein gutes Beispiel ist dieses Bild hier:

    P4150032-Bearbeitet

    Das Ausgangsbild ist eher “langweilig”. Mit dem Filter haut vor allem die Vignette ordentlich rein und betont die Bildmittelpunkt extrem. Passt sehr gut wie ich finde. Der ein oder andere mag den Effekt zu heftig finden, mir gefällt es.

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