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Die Königin der fränkischen Kirchweihen

Ich gehöre nicht wirklich zu den großen Kirchweihgängern. (woanders heisst das glaub ich Kirmes oder auch Rummel). Leider ist dort für viele Besucher etwas zu viel Alkohol im Spiel. Gerade rund um die Bierzelte fühle ich mich dort nicht mehr wirklich wohl.

Doch einmal im Jahr gibt es eine große Ausnahme. Die Michaelis Kirchweih in Fürth:

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Was macht den großen Unterschied aus ? Zu allererst: Es gibt keine Bierzelte. Doch da alleine ist es gar nicht. Anders als zum Beispiel auf dem Nürnberger Volksfest welches auf einem großen ganzjährig nichtbefahrenem Areal abgehalten wird, findet die Fürhter Kerwa direkt im Stadtkern auf der eigens dafür gesperrten Hauptstadt statt.

Links und rechts der Straße gibt es eine Unzahl von kleinen Buden, Karussells, Schießbuden, Losbuden, leckeren Süssigkeiten, gebratenem und allerlei anderem nützlichen oder unnützem 🙂

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Ein weiteres Highlight ist der Leuchtturm welcher jedes Jahr an der gleichen Stelle steht. Oben im Turm wird leckerer Backfisch frisch zubereitet. Der Fisch wird dann nach Fertigstellung über eine Rutsche in den unteren Verkaufsbereich des Leuchtturmes gerutscht. Immer wenn das stattfindet wird eine Glocke eifrig geläutet.

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Der kleine Herr Crosa hatte auch seinen Spaß. Hier beim Wettangeln und Karussell-fahren:

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Wie bereits im letzten Jahre stand auch dieses Mal ein Besuch im Riesenrad auf dem Plan. Der Ausblick ist natürlich immer ein kleines Highlight:

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Ich muss gestehen, große Höhen sind auch nicht so meins, und oben am höchsten Punkt kam mir der Rand der Gondel schon etwas niedrig vor… 😉

Hier ein Blick auf das Riesenrad von unten auf dem Nachhauseweg :

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Die Michaelis Kirchweih hat am 1.10. begonnen und noch bis 12.10. gibt es Gelegenheit diese einzigartige Atmosphäre zu geniessen.

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