Zurück zum Content

Hangzhou Bahnhof kurz vor G20 Gipfel

Nachdem rund um Hangzhou so gut wie jede Zufahrtsstraße gesperrt war blieb uns und vielen anderen ja nur der Zug. 

Übrigens ist da kein Bahnhofsgast dabei. Jeder hat ein Ticket und wurde wie bei uns am Flughafen abgetastet + Gepäckstücke geröntgt.

Die haben das echt drauf, das abfertigen und Steuern von Massen. Der Security Check inkl. Schlange am Eingang hat keine 10 Minuten gedauert. Der Check in da unten auf den Bildern ebenfalls nur 15 Minuten. Am Bahnsteig dann gesittestes Anstehen in Schlangen an den Markierungen an denen sich am Bahnsteig später die Türen befinden. 

Mit 253 km/h ging es dann wieder „heim“ nach Suzhou….

– Werbung –

2 Comments

  1. Die chinesischen Staatsoberhäupte haben Aktivisten und Künstler zum G20-Gipfel in den Zwangsurlaub geschickt. Meiner Ansicht nach eine der größten Verletzungen der Menschenrechte seit Jahrzehnten. Entsäuberung vom Feinsten. Aber ich zähle auf Dich Digga. Fight for the human rights – destroy G20! Wehe ich lese nichts über Dich in den Nachrichten 🙂

  2. Wir treffen uns mal bei einem Bier und ich erzähle dir von China. Auch wenn das hier immer keiner glaubt, hier läuft vieles sehr viel besser als bei uns. G20 ist mit Sicherheit kein chinesisches Problem. Aber sehr sehr lustig fande ich die Air-Force-One Geschichte. Bei den Amis ist es wohl üblich die Presse gleich bei der Airforce-One stehen zu haben. Das fande einer der Chinesischen Beamten aber nicht so. Selbst als dann Frau Rice sich eingeschaltet hatte gab schrie ihr der Beamte die Worte: Das ist unser Flughafen und unser Land, verschwindet… hihi…

    In hatte in China nie das Gefühl irgendwie eingeschränkt zu werden. Ausser in Hangzhou. Das war wirklich ein kompletter Lockdown vor allem rund um den See. Ich bin 3x auf offener Straße kontrolliert worden. Aber vermutlich ist das in jedem Land welches G20 ausrichtet so.

Die Kommentarfunktion steht nicht zur Verfügung.