Mehr als gespannt war ich dann schon, als ich The Fuck Hornisschen Orchestra auf dem Programm des Erlangener Poetry Slams gelesen habe. Alles andere als langweilig, so viel war mir vorher klar:
Sehen UND Hören ist hier mehr als wichtig. Klar, die Texte wirken natürlich auch nur gehört, doch wer die beiden nicht dazu sieht verpasst wirklich den meisten Spaß:
Julius Fischer und Christian Meyer aus Leipzig rocken im wahrsten Sinne des Wortes jede Party. Fotografisch nicht gerade leicht einzufangen, denn still gestanden wir hier eher weniger. Am 24. September gibt es noch mals die Gelegenheit die beiden in Nürnberg zu erleben. 20.0 Uhr im Schalk.
Die Fotos sind ja ganz schön, aber wo kann man die Jungs denn hören ? Am einfachsten auf der MySpace-Seite der Hornisschen: http://www.myspace.com/fuckhornisschenorchestra










Die Fotos sind wirklich wieder einmal klasse.
vielen Dank. Die beiden waren aber auch ein tolles Motiv.
Ehre, wem Ehre gebührt. Ihr seit einfach klasse