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Helpless

Ich hatte wirklich keine Ahnung das es schon so schlimm ist. Der Tag begann ja ausserordentlich gut. Ich hatte es gestern tatsächlich geschafft um 23.10 Uhr ins Bett zu gehen und relativ kurz danach einzuschlafen. Entsprechend ausgeschlafen präsentierte sich mir der neue Tag. Bei einem Blick vom Balkon zeigte den einsetzenden Nebel von seiner schönsten Seite:
Sonnenaufgang im Nebel
Nach dem Hochfahren meines Rechners kündigte sich dann bereits eine erste schwarze Wolke in meinem heute so sonnigen Gemüt an:

Ich bekam keine VPN-Verbindung in die Firma. Schlecht. Ganz schlecht. Turboduschen und ab in die Firma. Die gute Nachricht, alle Systeme online und verfügbar. Nur kein Internet. Fuck. Fuck Fuck. Somit keine externe Mails, kein Onlineshop und einen Chef im Nacken der not very amused war.

Somit sitze ich in meiner Frühstückspause vor dem OpenOffice-Writer und bin zum offleine-bloggen verdammt. Kein wirklich erhabenes Gefühl, eher das eigene Eingeständnis der zumindest latent vorhandenen Online-Sucht. Der Techniker unseres Internetprovider sollte sich lieber langsam melden.

Update: Techniker hat sich gemmeldet, eine Störung auf der Leitung zwischen Hausanschluss hier und Vermittlungskasten. Puh, fühlt sich gut an wieder ON zu sein 😉

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2 Comments

  1. Das ist wie bei der „Unglaublichen Reise in einem verrückten Flugzeug“.

    Stewardess: „Unser Pilot ist krank, der Treibstoff geht und aus und niemand kann das Flugzeug fliegen“.
    Passagiere: „Haben Sie uns auch nichts verschwiegen???“
    Stewardess: „doch – der Kaffee ist alle….“
    *Panik ausbrech* 😀

  2. Crosa Crosa

    Die Kollegin die immer netterweise schwarzen Tee kocht ist natürlich auch krank…

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