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Nervenkitzel

Mit einem „fremden“ Auto in der Weltgeschichte umher kurven. Firmen Esso-Karte einstecken haben und irgendwo nach Passau an der Esso vorbeifahren. Sich nur noch dunkel zu erinnern das wohl kurz nach Neuburg eine Esso-Tanke war. Den Bordcomputer ansehen: weniger als 20 KM. Nervosität aufsteigen spüren. Überlegen wo der Reservekanister ist. Über Sicherheitsreserve bei der Berechnung der Restanzeige nachdenken. Keine Ahnung haben wie lange noch zur Tanke.

Glück haben:
Tanken
und Rechtzeitig an der Tanke ankommen…

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8 Kommentare

  1. Kai Kai

    Haha, das wäre was für Silly. Die tankt schon beim ersten Aufleuchten der Reserve-Lampe. Ich bin da eher experimental eingestellt:

    „Watt, 5 km noch zeigt der Boardcomputer? Mal sehen, ob das stimmt“

  2. Dee Dee

    Respekt für deine Nervenstärke. Ich flippe schon aus, wenn es nur noch 100 km sind!

  3. habs ja gerade erst gelesen und bevor ich kais kommentar gelesen hab, dachte ich: boah das ist die hölle für mich!!! und ja ich tanke gern schon mal bevor die rote lampe aufleuchtet…gggrrrr….habe echt keinen bock ohne reservetank auf der bahn stehen zu bleiben
    @kai: haben wir einen reservekanister im wagen???NEIN! also

  4. Aber lernt man bei der Zahl 9 auch fürs nächste Mal oder wirds dann wieder ein Test!? 😉

  5. Crosa Crosa

    War definitiv eine einmalige Erfahrung. Ich tanke bei fremden Autos meist schon wenn noch 100 KM möglich sind. Nur bei meinem kleinen Spritzer erst wenn die Tankuhr noch 3,5-4 Liter anzeigt. Gestern hatte ich einfach die ESSO an der Autobahn zu spät gesehen. Ich war auch etwas in Eile, sonst kleb ich eigentlich nicht auf der linken Spur und fahre meist auch weniger als +200 km/h

  6. Habe mich frühe oft mit „Low fuel driving“ beschäftigt. Das bringt nen Thrill! *schaffeichesodernicht* 🙂

  7. Ja, thrill hatte ich 😉

  8. Helrasis Helrasis

    krass wir haben sogar die Selbe Essotankstelle benutzt 😀
    wie klein doch die Welt ist

Kommentare sind geschlossen.