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Asiatische Kampfkunst Sh´la fen

Ich treibe aktiv Sport, und zwar eine alte asiatische Kampfkunst namens Sh’la fen. Beim Sh’la fen kommt es vor allem auf die innere Ruhe an, denn nur so ist man bereit für den großen Gegner, der laut Prophezeihung jeden Kämpfer (‚Sh’la fen der‘) heimsucht. Die Bezeichnung ist T’ra Um, was so viel wie Gedankengemetzel bedeutet. Zur Ausrüstung eines jeden Sh’la fen Den gehört die Waffe (‚Kis Sen‘), der Schild (‚Dec Ke‘) und ein persönlicher Kampfplatz (‚Matra Tze‘). Die Regeln sind simpel, wer zu erst die Kampfhaltung (‚Lie Gen‘) ändert, verliert.

via ICQ

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4 Kommentare

  1. Endlich noch ein Fan dieser Sportart. Ich praktiziere diesen Sport seitdem ich überhaupt denken kann. Ich habe aber auch zusätzlich Fähigkeiten in dieser Zeit erlernt, die weit über die Standards dieser Sportart hinausgehen:

    1) Einen Dan Shodan für „Xtre-m Lan-Ge Sh-la fen“
    2) Dan shichidan für „So Fa Li-gen“
    3) Dan nidan für „Sh-laf pu-pen“

    Ich bin mit dem letzten Dan als extrem gefährlich eingestuft. Nicht umsonst bin ich in Fachkreisen als zischende Tötungsmaschine bekannt!

  2. Ääähm… *hüstel* german-bash *hüstel*

  3. Ich kenne diese Kampfkunst. Am liebsten betreibe ich sie aber an einem rituellen Ort namens Mal’o-che (mit Betonung auf dem ‚che‘). Gelegentlich kommt aber leider der Oberpriester von der Gegenveranstaltung vorbei und dann gibt’s Ärger.

  4. *gröhl* kann nimmer vor lachen 🙂 als ausdauersport kommt da nur „lang bums-sen“ in frage, danach kann man mit der feng-shui methode „tra-um-pup-sen“ mit seinem inneren
    „chi“ eins werden! 😉

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