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Bär tot, natürlich in Bayern…

Wir können zum Mond fliegen, wir können Atome spalten, wir können Organe transplantieren. Und wir schaffen es nicht einen Bären zu fangen.

Es war ja klar das der arme Kerl irgendwann mal dran glauben muss. Das es wieder mal hier in Bayern (eigentlich ist hier ja Franken) passiert ist dann schon fast egal.

Sicher war der Bär gefährlich, doch die Stange Zigaretten die es an der Tankstelle gibt ist das auch.

Armer Bär.

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3 Comments

  1. Das schlimme daran ist, daß es wochenlang nicht gelang, den Bären zu narkotisieren…. Aber nach der Abschuß-Freigabe dauerte es genau einen Tag mit dem töten…. Komisch, oder?

  2. Das ganze erinnert mich etwas an die Nürnberger Eisbären. Im März 2000 hatte jemand das Gehege aufgebrochen. Die Bären waren frei und es gelang nicht sie zu betäuben. Sie wurden ebenfalls erschossen. Inzwischen gibt es zum Glück wieder Eisbären in Nürnberg 😉

  3. Finde das echt arm, daß so ein Tier keinen Platz in Deutschland hat. Von wegen „Geschützte Tierart“, sobald ein Erbsenzähler den volkswirtschaftlichen Schaden vorrechnet, wird der Kostenverursacher über den Haufen geschossen. Drei Gedanken dazu

    a) Wenn Deutsche nach Afrika in den Urlaub fahren, wird dann dort auch erst mal alles abgeknallt, was gefährlich werden könnte?
    b) Warum gibt es keine Abschußgenehmigung für Politiker?
    c) …scheiße, hab ich vergessen. 34 ftw 😀

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