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Da Vinci Code

sakrileg

Es war ja so gut wie unmöglich sich der Medienpräsenz dieses Films zu entziehen. Da Vinci Code auf allen Fernsehkanälen. Umso gespannter saß ich dann heute im Admiral-Filmpalast. Der Vorhang öffnet sich, und der Film beginnt. Robert Langdon….hm…. Tom Hanks….also ich finde das geht gar nicht. Nichts gegen Tom Hanks, ein wirklich toller Schauspieler. Aber hier imho eindeutig eine Fehlbesetzung. Er wirkt den ganzen Film über hölzern und wie ein unbeteiligter Statist. Doch damit noch nicht genug der negativen Kritik:

Der ganze Film wirkt auf mich träge, blass und irgendwie unmotiviert. Eigentlich schwer vorstellbar bei dem Sprengstoff den der Inhalt des Buches/Films ja beinhaltet. Meine ursprüngliche Befürchtung das Buch würde zu tote gekürzt wurden nicht unbedingt erfüllt, das aber schon das Einzige was ich als positiv empfinde.

Die spärlichen Rückblenden die Licht in die „Vorgeschichte“ unserer Protagonisten bringen sollen wirken superbillig uns sind deutlich zu kurz aber immerhin sind sie vorhanden.

Interessant ist wohl wie der Film auf jemanden wirkt der das Buch nicht gelesen hat. Ich war jedenfalls mehr als enttäuscht, hatte aber aufgrund des großen Medien-hypes rund um den Film schon derartige Vorahnungen.

Wichtig ist der Film trotzdem, da er für genauso wie das Buch die Rolle der Kriche ja durchaus sehr kritisch darstellt. Was an den Theorien dran ist muss wohl jeder für sich selbst Entscheiden. Ich jedenfalls traue der Kirche alle zu um ihre Macht zu erhalten.

Eine ausführliche Kritik gibt es unter anderem bei Filmstarts.de zu lesen

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