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Life´s a bitch, facing my life

beschreibt eigentlich relativ treffend das Jahr 2006. Nach 8 Jahren fester Beziehung das leben alleine (nicht ganz, dazu später vielleicht mehr 😉 ) zu meistern. Das funktioniert mal besser, meist aber eher weniger. Es sind die kleinen Dinge des Alltags die einen immer wieder daran erinnern das man jetzt (fast) alleine ist. Nicht das es sonderlich belastend ist sich um seine Wäsche komplett selber zu kümmern, nur essen zu können was man auch vorher auch eingekauft hat ^^. Nein, es ist diese „Einsamkeit“ die sich leise von hinten anschleicht und immer dann brutalst zuschlägt wenn man nicht damit rechnet. Sicher, es ist kein Dauerzustand, dieses schon fast fröstelnde Gefühl verschwindet Gott sei dank meinst wieder. Aber es bleibt die Angst das es zurückkehrt.

Es scheint wohl so zu sein das die Zeit in diesem Fall eine positive Rolle spielt, je länger diese neue Situation andauert, umso „besser“ scheint alles zu klappen. Mich der World of Warcraft – Sucht zu entziehen scheint mir jedenfalls ein Schritt in die Richtige Richtung. Gut, das Premiere Abbo… hihi… zeigt wohl in die selbe Richtung ABLENKUNG, die Auswirkungen schienen jedenfalls wesentlich kontrollierbarer, ebenso ist der Zeitfaktor deutlich besser zu justieren.

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